
Das Sicherheitsbüro von Hongkong hat am 21. Mai die höchste Gesundheitsreisewarnstufe ausgerufen, nachdem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den jüngsten Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) als eine „öffentliche Gesundheitsnotlage von internationaler Tragweite“ eingestuft hat. Die rote Auslandsreisewarnung (OTA) empfiehlt den Bewohnern, alle nicht zwingenden Reisen zu verschieben, und signalisiert Fluggesellschaften, Versicherern sowie Reiseveranstaltern, dass Reisen in das betroffene Land umgeleitet oder storniert werden sollten.
Laut Regierungsangaben gibt es keine Direktflüge zwischen Hongkong und der DRK, dennoch wurden die Gesundheitskontrollen auf der Addis-Abeba-Route, die viele afrikanische Reisende nach Asien verbindet, verschärft. Gesundheitsbeamte empfangen nun jeden Ankommenden direkt am Flugsteig, messen die Körpertemperatur und verlangen von Personen, die sich in den letzten 21 Tagen in der DRK oder Uganda aufgehalten haben, eine Gesundheitsdeklaration. Zwischen dem 17. und 20. Mai wurden elf solche Passagiere kontrolliert, keiner zeigte Symptome.
Ärzte in der ganzen Stadt wurden darauf hingewiesen, dass bei Patienten mit Fieber, Kopfschmerzen oder Blutungserscheinungen, die kürzlich in einem der beiden Länder waren, ein Verdacht auf Ebola besteht und diese sofort in die Hochisolationsstation des Princess Margaret Hospitals eingewiesen werden müssen. Unternehmen werden dringend gebeten, ihre Fürsorgepflicht-Protokolle umgehend zu aktualisieren. Mitarbeiter, die in Subsahara-Afrika reisen, sollten ihre Reisen über den Online-Dienst „Registration of Outbound Travel Information“ (ROTI) des Einwanderungsamts registrieren, um wichtige Updates per SMS zu erhalten.
Personalverantwortliche sollten zudem prüfen, ob ihre Versicherungen Ebola abdecken, da dies nach dem Ausbruch 2014 in Westafrika häufig ausgeschlossen wurde. Für globale Umzugsprogramme unterstreicht die Warnung die Bedeutung, Notfall-Evakuierungsanbieter zu überprüfen und sicherzustellen, dass Krisenmanagementpläne auch unkonventionelle Bedrohungen wie virale hämorrhagische Fieber abdecken.
Obwohl die Wahrscheinlichkeit einer Einschleppung gering ist – in Hongkong wurde bisher kein bestätigter Ebola-Fall registriert – erfordern die hohe Bevölkerungsdichte und der Status als Luftverkehrsdrehkreuz höchste Vorsicht. Die Regierung wird die Warnung fortlaufend an die Entwicklung des Ausbruchs anpassen und mit Fluggesellschaften über mögliche Routen- oder Frachtbeschränkungen kommunizieren. Mobilitätsmanager sollten daher offizielle Hinweise aufmerksam verfolgen und flexible Ticketregelungen für Mitarbeiter mit Afrika-Reisezielen sicherstellen.
Laut Regierungsangaben gibt es keine Direktflüge zwischen Hongkong und der DRK, dennoch wurden die Gesundheitskontrollen auf der Addis-Abeba-Route, die viele afrikanische Reisende nach Asien verbindet, verschärft. Gesundheitsbeamte empfangen nun jeden Ankommenden direkt am Flugsteig, messen die Körpertemperatur und verlangen von Personen, die sich in den letzten 21 Tagen in der DRK oder Uganda aufgehalten haben, eine Gesundheitsdeklaration. Zwischen dem 17. und 20. Mai wurden elf solche Passagiere kontrolliert, keiner zeigte Symptome.
Ärzte in der ganzen Stadt wurden darauf hingewiesen, dass bei Patienten mit Fieber, Kopfschmerzen oder Blutungserscheinungen, die kürzlich in einem der beiden Länder waren, ein Verdacht auf Ebola besteht und diese sofort in die Hochisolationsstation des Princess Margaret Hospitals eingewiesen werden müssen. Unternehmen werden dringend gebeten, ihre Fürsorgepflicht-Protokolle umgehend zu aktualisieren. Mitarbeiter, die in Subsahara-Afrika reisen, sollten ihre Reisen über den Online-Dienst „Registration of Outbound Travel Information“ (ROTI) des Einwanderungsamts registrieren, um wichtige Updates per SMS zu erhalten.
Personalverantwortliche sollten zudem prüfen, ob ihre Versicherungen Ebola abdecken, da dies nach dem Ausbruch 2014 in Westafrika häufig ausgeschlossen wurde. Für globale Umzugsprogramme unterstreicht die Warnung die Bedeutung, Notfall-Evakuierungsanbieter zu überprüfen und sicherzustellen, dass Krisenmanagementpläne auch unkonventionelle Bedrohungen wie virale hämorrhagische Fieber abdecken.
Obwohl die Wahrscheinlichkeit einer Einschleppung gering ist – in Hongkong wurde bisher kein bestätigter Ebola-Fall registriert – erfordern die hohe Bevölkerungsdichte und der Status als Luftverkehrsdrehkreuz höchste Vorsicht. Die Regierung wird die Warnung fortlaufend an die Entwicklung des Ausbruchs anpassen und mit Fluggesellschaften über mögliche Routen- oder Frachtbeschränkungen kommunizieren. Mobilitätsmanager sollten daher offizielle Hinweise aufmerksam verfolgen und flexible Ticketregelungen für Mitarbeiter mit Afrika-Reisezielen sicherstellen.