
Hochrangige Luftfahrtregulierer aus Festlandchina, Hongkong und Macau trafen sich am 21. Mai in Xi’an zur jährlichen hochrangigen Konferenz für Luftverkehrsmanagement (ATM) und einigten sich auf einen stufenweisen Fahrplan zur Optimierung des Luftraums in der Guangdong-Hongkong-Macao Greater Bay Area (GBA). Victor Liu, Generaldirektor der Zivilluftfahrtbehörde Hongkongs, erklärte, die neuen Maßnahmen würden „Hongkongs Status als internationales Luftfahrtdrehkreuz festigen“, da der regionale Flugverkehr die Vor-Pandemie-Niveaus übertrifft.
Zu den wichtigsten Ergebnissen gehört die Einführung eines gemeinsamen Luftraumsimulationsmodells, das Engpässe an den dicht beflogenen Flughäfen im Perlflussdelta identifiziert. Dieses Modell unterstützt neue Ankunfts- und Abflugverfahren, die bis zu acht zusätzliche Flugbewegungen pro Stunde am Hongkonger Internationalen Flughafen ermöglichen, ohne die Sicherheit zu beeinträchtigen. Die Regulierungsbehörden vereinbarten zudem die Vernetzung ihrer Systeme zur Steuerung des Luftverkehrsflusses (ATFM), um Echtzeitdaten zu Slots, Wetter und Verkehrsrestriktionen auszutauschen. Für Fluggesellschaften bedeutet dies planbarere Flugpläne und weniger Warteschleifen – entscheidende Vorteile, während die Airlines ihre Langstreckenverbindungen wieder aufbauen und Unternehmensrouten neu verknüpfen.
Besonders hervorzuheben ist die Zustimmung der Arbeitsgruppe zu einem Notfallprotokoll für den Austausch terrestrischer Navigationssignale innerhalb der GBA. Im Falle von Störungen bei der Satellitennavigation könnten Flugzeuge, die mit Empfangseinrichtungen für bodengestützte Signale aus benachbarten Regionen ausgestattet sind, weiterhin nahtlos navigieren. Diese Resilienz gewinnt angesichts geopolitischer Spannungen und der Gefahr von GNSS-Spoofing und -Jamming zunehmend an Bedeutung.
Für Mobilitätsmanager bedeutet ein reibungsloseres ATFM in Südchina eine höhere Pünktlichkeitsrate bei Flügen, die regionale Hauptsitze und Produktionsstandorte anfliegen. Unternehmen mit zeitkritischer Fracht – etwa aus den Bereichen Pharma, Halbleiter oder Just-in-Time-Komponenten – profitieren von kürzeren Gate-to-Gate-Zeiten und weniger Umleitungen.
Die Vereinbarung steht auch im Einklang mit Hongkongs Plänen, noch in diesem Jahr eine dritte Start- und Landebahn zu eröffnen, und signalisiert, dass die Reformen im Luftraum mit dem Ausbau der Infrastruktur Schritt halten werden. Die trilaterale Arbeitsgruppe wird sich im vierten Quartal erneut treffen, um die Umsetzung zu bewerten und die Integration neuer Konzepte wie Urban Air Mobility-Korridore zu diskutieren. Fluggesellschaften und Geschäftsreiseteams sind aufgerufen, sich an den Branchenkonsultationen zu beteiligen, um sicherzustellen, dass die Bedürfnisse des Geschäftsreisens in der zukünftigen Luftraumgestaltung berücksichtigt werden.
Zu den wichtigsten Ergebnissen gehört die Einführung eines gemeinsamen Luftraumsimulationsmodells, das Engpässe an den dicht beflogenen Flughäfen im Perlflussdelta identifiziert. Dieses Modell unterstützt neue Ankunfts- und Abflugverfahren, die bis zu acht zusätzliche Flugbewegungen pro Stunde am Hongkonger Internationalen Flughafen ermöglichen, ohne die Sicherheit zu beeinträchtigen. Die Regulierungsbehörden vereinbarten zudem die Vernetzung ihrer Systeme zur Steuerung des Luftverkehrsflusses (ATFM), um Echtzeitdaten zu Slots, Wetter und Verkehrsrestriktionen auszutauschen. Für Fluggesellschaften bedeutet dies planbarere Flugpläne und weniger Warteschleifen – entscheidende Vorteile, während die Airlines ihre Langstreckenverbindungen wieder aufbauen und Unternehmensrouten neu verknüpfen.
Besonders hervorzuheben ist die Zustimmung der Arbeitsgruppe zu einem Notfallprotokoll für den Austausch terrestrischer Navigationssignale innerhalb der GBA. Im Falle von Störungen bei der Satellitennavigation könnten Flugzeuge, die mit Empfangseinrichtungen für bodengestützte Signale aus benachbarten Regionen ausgestattet sind, weiterhin nahtlos navigieren. Diese Resilienz gewinnt angesichts geopolitischer Spannungen und der Gefahr von GNSS-Spoofing und -Jamming zunehmend an Bedeutung.
Für Mobilitätsmanager bedeutet ein reibungsloseres ATFM in Südchina eine höhere Pünktlichkeitsrate bei Flügen, die regionale Hauptsitze und Produktionsstandorte anfliegen. Unternehmen mit zeitkritischer Fracht – etwa aus den Bereichen Pharma, Halbleiter oder Just-in-Time-Komponenten – profitieren von kürzeren Gate-to-Gate-Zeiten und weniger Umleitungen.
Die Vereinbarung steht auch im Einklang mit Hongkongs Plänen, noch in diesem Jahr eine dritte Start- und Landebahn zu eröffnen, und signalisiert, dass die Reformen im Luftraum mit dem Ausbau der Infrastruktur Schritt halten werden. Die trilaterale Arbeitsgruppe wird sich im vierten Quartal erneut treffen, um die Umsetzung zu bewerten und die Integration neuer Konzepte wie Urban Air Mobility-Korridore zu diskutieren. Fluggesellschaften und Geschäftsreiseteams sind aufgerufen, sich an den Branchenkonsultationen zu beteiligen, um sicherzustellen, dass die Bedürfnisse des Geschäftsreisens in der zukünftigen Luftraumgestaltung berücksichtigt werden.
Quelle: HKSAR Government Press Release