
Der Flughafen Václav Havel Prag hat die Hauptreisezeit am 23. Mai mit einer verbraucherorientierten „Check-in“-Kampagne eingeläutet, die praktische Reisetipps mit einer umfassenden operativen Neuausrichtung kombiniert. Diese soll den Herausforderungen begegnen, die laut Flughafenleitung den geschäftigsten Sommer in der Geschichte des Flughafens bringen werden. Die Passagierzahlen steigen seit dem Ende der Pandemie-Beschränkungen kontinuierlich an: 2025 wurden 17,7 Millionen Reisende abgefertigt, für 2026 wird mit über 18,9 Millionen gerechnet.
Um die chronischen Engpässe zu vermeiden, die im letzten Jahr an mehreren großen europäischen Drehkreuzen auftraten, veröffentlicht der Flughafen Prag fünf zentrale Empfehlungen: Mindestens zweieinhalb Stunden vor Abflug am Flughafen eintreffen; Reisepassgültigkeit und Einreisebestimmungen am Zielort sorgfältig prüfen; wo möglich, Selbst-Check-in und Gepäckabgabe nutzen; terminal-spezifische Sicherheitsvorschriften beachten (Terminal 1 gilt weiterhin die 100-ml-Flüssigkeitsregel, Terminal 2 erlaubt dank moderner Scanner größere Behälter); und Lithiumbatterien sowie Elektronik richtig verpacken, um Nachkontrollen zu vermeiden.
Die Bauarbeiten an der Zufahrtsstraße Aviatická–Lipská werden im Juni und Juli voraussichtlich zu zeitweisen Verkehrsstaus führen. Flughafenbetriebsleiter Martin Kučera rät daher abreisenden Passagieren, wenn möglich auf den Airport Express Bus oder die neu verlängerte „Schnellbus“-Linie 119 umzusteigen: „30 Minuten im Stau zu verlieren, kann einen Flug verpassen bedeuten; öffentliche Verkehrsmittel sind diesen Sommer sowohl umweltfreundlicher als auch planbarer.“
Hinter der Kampagne stehen zudem eine Reihe operativer Anpassungen. Während der morgendlichen Charterwellen wurde zusätzliches Sicherheitspersonal eingeplant, und neue digitale Anzeigen übermitteln Wartezeiten in Echtzeit direkt auf die Smartphones der Passagiere via des WhatsApp-basierten Assistenten AVA. Außerdem wurde Terminal 2 mit Computertomographie-(CT)-Scannern nachgerüstet, sodass die meisten elektronischen Geräte in den Taschen bleiben können – was die Kontrollzeiten um bis zu 35 Prozent verkürzt.
Für Reiseverantwortliche lautet die Botschaft klar: Längere Transferzeiten außerhalb des Sicherheitsbereichs einplanen, Mitarbeiter über unterschiedliche Sicherheitsregeln je Terminal informieren und daran erinnern, dass tschechische elektronische Personalausweise (eDoklady) an der Passkontrolle weiterhin nicht akzeptiert werden. Der Flughafen warnt, dass mangelnde Planung zu verpassten Anschlussflügen und zusätzlichen Übernachtungskosten für Unternehmen führen kann, die diesen Sommer Mitarbeiter über Prag reisen lassen.
Um die chronischen Engpässe zu vermeiden, die im letzten Jahr an mehreren großen europäischen Drehkreuzen auftraten, veröffentlicht der Flughafen Prag fünf zentrale Empfehlungen: Mindestens zweieinhalb Stunden vor Abflug am Flughafen eintreffen; Reisepassgültigkeit und Einreisebestimmungen am Zielort sorgfältig prüfen; wo möglich, Selbst-Check-in und Gepäckabgabe nutzen; terminal-spezifische Sicherheitsvorschriften beachten (Terminal 1 gilt weiterhin die 100-ml-Flüssigkeitsregel, Terminal 2 erlaubt dank moderner Scanner größere Behälter); und Lithiumbatterien sowie Elektronik richtig verpacken, um Nachkontrollen zu vermeiden.
Die Bauarbeiten an der Zufahrtsstraße Aviatická–Lipská werden im Juni und Juli voraussichtlich zu zeitweisen Verkehrsstaus führen. Flughafenbetriebsleiter Martin Kučera rät daher abreisenden Passagieren, wenn möglich auf den Airport Express Bus oder die neu verlängerte „Schnellbus“-Linie 119 umzusteigen: „30 Minuten im Stau zu verlieren, kann einen Flug verpassen bedeuten; öffentliche Verkehrsmittel sind diesen Sommer sowohl umweltfreundlicher als auch planbarer.“
Hinter der Kampagne stehen zudem eine Reihe operativer Anpassungen. Während der morgendlichen Charterwellen wurde zusätzliches Sicherheitspersonal eingeplant, und neue digitale Anzeigen übermitteln Wartezeiten in Echtzeit direkt auf die Smartphones der Passagiere via des WhatsApp-basierten Assistenten AVA. Außerdem wurde Terminal 2 mit Computertomographie-(CT)-Scannern nachgerüstet, sodass die meisten elektronischen Geräte in den Taschen bleiben können – was die Kontrollzeiten um bis zu 35 Prozent verkürzt.
Für Reiseverantwortliche lautet die Botschaft klar: Längere Transferzeiten außerhalb des Sicherheitsbereichs einplanen, Mitarbeiter über unterschiedliche Sicherheitsregeln je Terminal informieren und daran erinnern, dass tschechische elektronische Personalausweise (eDoklady) an der Passkontrolle weiterhin nicht akzeptiert werden. Der Flughafen warnt, dass mangelnde Planung zu verpassten Anschlussflügen und zusätzlichen Übernachtungskosten für Unternehmen führen kann, die diesen Sommer Mitarbeiter über Prag reisen lassen.
Quelle: Expats.cz
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