
Irische Führungskräfte, die diese Woche nach London reisen, sollten mehr Zeit für Transfers einplanen. Am 2. Juni legte die Gewerkschaft Rail, Maritime and Transport (RMT) mehrere Londoner U-Bahn-Linien lahm, und ein weiterer 24-Stunden-Streik ist für den 4. Juni angekündigt. Transport for London (TfL) bestätigte, dass die Piccadilly-Linie – die die Terminals 2, 3, 4 und 5 am Flughafen Heathrow mit dem Stadtzentrum verbindet – von den frühen Nachmittagsstunden bis zum späten Abend nicht fährt. Ankommende Passagiere müssen auf Ersatzbusse oder den teureren Heathrow Express ausweichen.
Mit über 50 täglichen Flügen zwischen Dublin, Cork, Shannon und Belfast nach Heathrow betrifft die U-Bahn-Störung Hunderte irischer Pendler, die zu Vorstandssitzungen, Branchenkonferenzen und Botschaftsterminen reisen. Reiseveranstalter empfehlen, Taxis im Voraus zu buchen und mindestens 90 Minuten für die Abfertigung am Flughafen und die Fahrt in zentrale Bezirke wie Canary Wharf oder das West End einzuplanen. Wer Anschlusszüge wie Eurostar oder Inlandstrains an Paddington, King’s Cross oder St Pancras nutzt, sollte längere Fahrzeiten auf der Straße einkalkulieren.
Der Streik richtet sich gegen geplante Änderungen bei der Dienstplanung der Fahrer, die eine freiwillige Vier-Tage-Woche einführen, aber längere Schichten bedeuten könnten. TfL betont, dass das Modell freiwillig sei, doch die RMT befürchtet, dass dadurch Sicherheitsreserven und Work-Life-Balance leiden. Vermittlungsgespräche unter ACAS scheiterten, was zum zweitägigen Streik führte.
TfL rechnet mit eingeschränktem Betrieb vor 6:30 Uhr und nach 21:00 Uhr, rät Reisenden jedoch, ihre Fahrten frühzeitig zu beenden. Irische Unternehmen mit zeitkritischen Terminen in London überarbeiten ihre Reisepläne: Einige verlegen Meetings ins Internet, andere weichen auf London City oder Gatwick aus – was jedoch höhere Kosten und mögliche Slot-Engpässe mit sich bringt.
Die Irish Business & Employers Confederation (Ibec) sieht in dem Vorfall die strategische Bedeutung direkter europäischer Verbindungen ab Dublin, um Heathrow wenn möglich zu umgehen. Obwohl die aktuelle Störung London betrifft, spiegelt sie einen breiteren Trend von Arbeitskämpfen im Verkehrssektor in Europa wider. Mobilitätsmanager sollten Streikankündigungen in Frankreich, Spanien und Italien im Auge behalten, da diese die Sommerreisepläne multinationaler Unternehmen mit Sitz in Irland zusätzlich erschweren könnten.
Mit über 50 täglichen Flügen zwischen Dublin, Cork, Shannon und Belfast nach Heathrow betrifft die U-Bahn-Störung Hunderte irischer Pendler, die zu Vorstandssitzungen, Branchenkonferenzen und Botschaftsterminen reisen. Reiseveranstalter empfehlen, Taxis im Voraus zu buchen und mindestens 90 Minuten für die Abfertigung am Flughafen und die Fahrt in zentrale Bezirke wie Canary Wharf oder das West End einzuplanen. Wer Anschlusszüge wie Eurostar oder Inlandstrains an Paddington, King’s Cross oder St Pancras nutzt, sollte längere Fahrzeiten auf der Straße einkalkulieren.
Der Streik richtet sich gegen geplante Änderungen bei der Dienstplanung der Fahrer, die eine freiwillige Vier-Tage-Woche einführen, aber längere Schichten bedeuten könnten. TfL betont, dass das Modell freiwillig sei, doch die RMT befürchtet, dass dadurch Sicherheitsreserven und Work-Life-Balance leiden. Vermittlungsgespräche unter ACAS scheiterten, was zum zweitägigen Streik führte.
TfL rechnet mit eingeschränktem Betrieb vor 6:30 Uhr und nach 21:00 Uhr, rät Reisenden jedoch, ihre Fahrten frühzeitig zu beenden. Irische Unternehmen mit zeitkritischen Terminen in London überarbeiten ihre Reisepläne: Einige verlegen Meetings ins Internet, andere weichen auf London City oder Gatwick aus – was jedoch höhere Kosten und mögliche Slot-Engpässe mit sich bringt.
Die Irish Business & Employers Confederation (Ibec) sieht in dem Vorfall die strategische Bedeutung direkter europäischer Verbindungen ab Dublin, um Heathrow wenn möglich zu umgehen. Obwohl die aktuelle Störung London betrifft, spiegelt sie einen breiteren Trend von Arbeitskämpfen im Verkehrssektor in Europa wider. Mobilitätsmanager sollten Streikankündigungen in Frankreich, Spanien und Italien im Auge behalten, da diese die Sommerreisepläne multinationaler Unternehmen mit Sitz in Irland zusätzlich erschweren könnten.
Quelle: Sky News
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