
Der staatliche österreichische Bahnkonzern ÖBB kündigt für den Zeitraum vom 3. bis 7. Juni 2026 eine deutliche Kapazitätserweiterung an, um dem traditionellen Fronleichnamsreiseverkehr gerecht zu werden – dem ersten großen langen Wochenende seit Beginn der Sommerpraktika an den Schulen. Laut der Reisewarnung des Unternehmens und Berichten lokaler Medien vom 1. Juni werden mehr als 6.600 zusätzliche Sitzplätze bereitgestellt, mit zusätzlichen Railjet- und InterCity-Verbindungen auf den stark nachgefragten Strecken Wien–Salzburg und Graz–Linz. Mehrere reguläre Züge verkehren mit Doppelzügen, während am 4. Juni eine einmalige Tagesverbindung Wien–Feldkirch als Alternative zum Nachtzug Nightjet für Reisende nach Vorarlberg, in die Schweiz oder nach Süddeutschland angeboten wird.
Die ÖBB meldet, dass Vorbuchungen auf der Weststrecke und der Pyhrnstrecke insbesondere am Mittwochabend und Sonntagnachmittag eine Auslastung von über 90 % erwarten lassen. Das Unternehmen empfiehlt Reisenden – darunter auch Geschäftsreisende mit Red-White-Red-Karten oder EU-ICT-Genehmigungen sowie ausländische Touristen, die alpine Ziele ansteuern – frühzeitig Plätze zu reservieren und rechtzeitig am Bahnhof zu sein, da Sicherheitskontrollen zu Stoßzeiten den Einstieg verzögern können.
Für Mobilitätsmanager in Unternehmen bedeutet der vorübergehende Fahrplan, dass Mitarbeiter mit entsprechenden Aufenthaltsgenehmigungen die durch parallele Lkw-Fahrverbote in Deutschland und Italien verursachten Staus auf der Straße umgehen können. Allerdings verlängern sich die Fahrzeiten einiger Railjet Xpress-Züge aufgrund laufender Infrastrukturarbeiten in Niederösterreich und Bayern um bis zu 15 Minuten. Passagiere mit Anschlussflügen ab Flughafen Wien sollten einen Zeitpuffer einplanen: ÖBB garantiert Inhabern von durchgehenden Flug- und Zugtickets eine Anschlussgarantie, allerdings nur bei Zugverspätungen von mehr als 60 Minuten – was während des fünftägigen Reiseansturms zwar unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen ist.
Die ÖBB meldet, dass Vorbuchungen auf der Weststrecke und der Pyhrnstrecke insbesondere am Mittwochabend und Sonntagnachmittag eine Auslastung von über 90 % erwarten lassen. Das Unternehmen empfiehlt Reisenden – darunter auch Geschäftsreisende mit Red-White-Red-Karten oder EU-ICT-Genehmigungen sowie ausländische Touristen, die alpine Ziele ansteuern – frühzeitig Plätze zu reservieren und rechtzeitig am Bahnhof zu sein, da Sicherheitskontrollen zu Stoßzeiten den Einstieg verzögern können.
Für Mobilitätsmanager in Unternehmen bedeutet der vorübergehende Fahrplan, dass Mitarbeiter mit entsprechenden Aufenthaltsgenehmigungen die durch parallele Lkw-Fahrverbote in Deutschland und Italien verursachten Staus auf der Straße umgehen können. Allerdings verlängern sich die Fahrzeiten einiger Railjet Xpress-Züge aufgrund laufender Infrastrukturarbeiten in Niederösterreich und Bayern um bis zu 15 Minuten. Passagiere mit Anschlussflügen ab Flughafen Wien sollten einen Zeitpuffer einplanen: ÖBB garantiert Inhabern von durchgehenden Flug- und Zugtickets eine Anschlussgarantie, allerdings nur bei Zugverspätungen von mehr als 60 Minuten – was während des fünftägigen Reiseansturms zwar unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen ist.
Quelle: MeinBezirk.at