
Mit dem offiziellen Start der FIFA-Weltmeisterschaft mit 48 Teams hat Immigration, Refugees and Citizenship Canada (IRCC) detaillierte Hinweise veröffentlicht, welche Reisenden für turnierbezogene Aktivitäten ein Besuchervisum, eine elektronische Reisegenehmigung (eTA) oder eine Arbeitserlaubnisbefreiung benötigen. Die gestern veröffentlichte Beratung richtet sich an Fans, Athleten, Schiedsrichter, Medienvertreter und Freiwillige und betont vor allem eines: Es gibt kein spezielles „FIFA-Visum“ – es gelten die üblichen kanadischen Einreisebestimmungen.
Für die meisten Zuschauer ist das Verfahren unkompliziert: Staatsangehörige visafreier Länder, die per Flugzeug anreisen, benötigen eine eTA, während visapflichtige Reisende ein reguläres Besuchervisum beantragen müssen und dabei ausdrücklich angeben sollten, dass sie wegen der WM anreisen. IRCC empfiehlt, den Antrag „so früh wie möglich“ zu stellen, um den Sommeransturm zu vermeiden – eine Warnung, die durch die im letzten Monat veröffentlichten Bearbeitungszeiten untermauert wird, die im Durchschnitt 34 Tage für die Bearbeitung von Besuchervisa im Ausland betragen.
Spieler, Trainer, Schiedsrichter und von der FIFA eingeladene Freiwillige profitieren von einer generellen Arbeitserlaubnisbefreiung gemäß Abschnitt 186(l) der kanadischen Einwanderungsverordnung. Sie müssen jedoch vor der Abreise das passende Visum oder eine eTA beantragen und entsprechende Bestätigungsschreiben der FIFA oder der nationalen Verbände bei der Einreise vorlegen.
Medienvertreter erhalten eine ähnliche Befreiung, werden jedoch darauf hingewiesen, dass kommerzielle Ausrüstung möglicherweise eine Zollanmeldung über das Carnet-System erfordert.
Für Unternehmen – insbesondere Reiseveranstalter, Gastronomiebetriebe und kurzfristige Dienstleister – sind die Details entscheidend. Arbeitnehmer, die nicht direkt von der FIFA eingeladen wurden, benötigen möglicherweise eine reguläre Arbeitserlaubnis. Firmenreisemanager sollten daher ausreichend Vorlaufzeit für die Genehmigung von Arbeitsmarktprüfungen (Labour Market Impact Assessment, LMIA) einplanen. Andernfalls drohen verweigerte Beförderungen oder kostspielige Verzögerungen bei Projekten in Kanada.
Die Hinweise von IRCC empfehlen zudem den Abschluss einer privaten Krankenversicherung und verweisen auf die Pilotphase der e-Gate-Technologie der Canada Border Services Agency (CBSA), die an Spitzentagen der WM am Toronto Pearson Airport getestet wird, um die Einreise zu beschleunigen. Unternehmen, die Ausrüstung oder Personal verlegen, sollten die CBSA-Betriebsmitteilungen für die endgültigen Zollabfertigungsverfahren aufmerksam verfolgen.
Für die meisten Zuschauer ist das Verfahren unkompliziert: Staatsangehörige visafreier Länder, die per Flugzeug anreisen, benötigen eine eTA, während visapflichtige Reisende ein reguläres Besuchervisum beantragen müssen und dabei ausdrücklich angeben sollten, dass sie wegen der WM anreisen. IRCC empfiehlt, den Antrag „so früh wie möglich“ zu stellen, um den Sommeransturm zu vermeiden – eine Warnung, die durch die im letzten Monat veröffentlichten Bearbeitungszeiten untermauert wird, die im Durchschnitt 34 Tage für die Bearbeitung von Besuchervisa im Ausland betragen.
Spieler, Trainer, Schiedsrichter und von der FIFA eingeladene Freiwillige profitieren von einer generellen Arbeitserlaubnisbefreiung gemäß Abschnitt 186(l) der kanadischen Einwanderungsverordnung. Sie müssen jedoch vor der Abreise das passende Visum oder eine eTA beantragen und entsprechende Bestätigungsschreiben der FIFA oder der nationalen Verbände bei der Einreise vorlegen.
Medienvertreter erhalten eine ähnliche Befreiung, werden jedoch darauf hingewiesen, dass kommerzielle Ausrüstung möglicherweise eine Zollanmeldung über das Carnet-System erfordert.
Für Unternehmen – insbesondere Reiseveranstalter, Gastronomiebetriebe und kurzfristige Dienstleister – sind die Details entscheidend. Arbeitnehmer, die nicht direkt von der FIFA eingeladen wurden, benötigen möglicherweise eine reguläre Arbeitserlaubnis. Firmenreisemanager sollten daher ausreichend Vorlaufzeit für die Genehmigung von Arbeitsmarktprüfungen (Labour Market Impact Assessment, LMIA) einplanen. Andernfalls drohen verweigerte Beförderungen oder kostspielige Verzögerungen bei Projekten in Kanada.
Die Hinweise von IRCC empfehlen zudem den Abschluss einer privaten Krankenversicherung und verweisen auf die Pilotphase der e-Gate-Technologie der Canada Border Services Agency (CBSA), die an Spitzentagen der WM am Toronto Pearson Airport getestet wird, um die Einreise zu beschleunigen. Unternehmen, die Ausrüstung oder Personal verlegen, sollten die CBSA-Betriebsmitteilungen für die endgültigen Zollabfertigungsverfahren aufmerksam verfolgen.
Quelle: Sehli Global
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