
Am 12. Juni 2026 hat das Provinz-Nominierungsprogramm von Manitoba (MPNP) seinen International Education Stream grundlegend überarbeitet. Der Career Employment Pathway (CEP) wurde abgeschafft, und internationale Absolventen müssen sich nun über die Kategorie Skilled Worker in Manitoba bewerben. Voraussetzung für eine Einladung zur Antragstellung (ITA) auf eine Provinznominierung ist jetzt mindestens ein halbes Jahr lokale Berufserfahrung. Provinzbeamte erklärten, dass diese Änderung die Nominierungskriterien besser an die Marktnachfrage anpasst. Unter dem CEP erhielten einige Absolventen Nominierungen fast ausschließlich aufgrund ihres Studiums in Manitoba, was Arbeitgeber als keine Garantie für jobrelevante Fähigkeiten kritisierten. Durch die Bündelung der Bewerber im Hauptpool der Skilled Worker – mit Prioritätsrang – will die Provinz Talente halten, die sich nachweislich in den Arbeitsmarkt integriert haben.
Für Mobility-Manager ist der Zeitplan eng: Aktive CEP-Profile im Expression of Interest (EOI) bleiben gültig, müssen aber sofort aktualisiert werden, um die Berechtigung als Skilled Worker widerzuspiegeln. Unternehmen, die kürzlich graduierte Mitarbeitende mit Post-Graduation-Arbeitserlaubnissen beschäftigen, sollten prüfen, ob die sechsmonatige Mindestbeschäftigungsdauer erfüllt ist, und bei der Anpassung der EOIs vor dem nächsten Auswahlverfahren unterstützen. Während der Graduate Internship Pathway für Master- und PhD-Absolventen unverändert bleibt, raten Bildungseinrichtungen den neuen Jahrgängen, nach dem Abschluss verpflichtende kanadische Berufserfahrung einzuplanen. Einwanderungsberater empfehlen, bezahlte Co-op-Phasen oder Mitacs-Stellen zu integrieren, um die neue Anforderung zu erfüllen und den Weg zur dauerhaften Niederlassung offen zu halten.
Die Änderung spiegelt einen breiteren Trend in der Provinz wider: Nominierten mit nachgewiesenen regionalen Bindungen und Berufserfahrung wird der Vorzug vor rein akademischen Qualifikationen gegeben. Arbeitgeber, die in Talentpools investieren, sollten ihre Rekrutierungspläne anpassen und gegebenenfalls Budgets für überbrückende offene Arbeitserlaubnisse einplanen, falls sich die Bearbeitungszeiten während der Umstellung verlängern.
Für Mobility-Manager ist der Zeitplan eng: Aktive CEP-Profile im Expression of Interest (EOI) bleiben gültig, müssen aber sofort aktualisiert werden, um die Berechtigung als Skilled Worker widerzuspiegeln. Unternehmen, die kürzlich graduierte Mitarbeitende mit Post-Graduation-Arbeitserlaubnissen beschäftigen, sollten prüfen, ob die sechsmonatige Mindestbeschäftigungsdauer erfüllt ist, und bei der Anpassung der EOIs vor dem nächsten Auswahlverfahren unterstützen. Während der Graduate Internship Pathway für Master- und PhD-Absolventen unverändert bleibt, raten Bildungseinrichtungen den neuen Jahrgängen, nach dem Abschluss verpflichtende kanadische Berufserfahrung einzuplanen. Einwanderungsberater empfehlen, bezahlte Co-op-Phasen oder Mitacs-Stellen zu integrieren, um die neue Anforderung zu erfüllen und den Weg zur dauerhaften Niederlassung offen zu halten.
Die Änderung spiegelt einen breiteren Trend in der Provinz wider: Nominierten mit nachgewiesenen regionalen Bindungen und Berufserfahrung wird der Vorzug vor rein akademischen Qualifikationen gegeben. Arbeitgeber, die in Talentpools investieren, sollten ihre Rekrutierungspläne anpassen und gegebenenfalls Budgets für überbrückende offene Arbeitserlaubnisse einplanen, falls sich die Bearbeitungszeiten während der Umstellung verlängern.
Quelle: Immigration2Canada
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