
Nach einer zehnjährigen Pause hat Luxair den Direktflug zwischen dem Flughafen Alicante-Elche Miguel Hernández und Luxemburg Findel wieder aufgenommen und bietet der Costa Blanca damit eine direkte Verbindung zu einem der wohlhabendsten Finanzzentren Europas. Der Service, der am 15. Juni gestartet wurde, wird während des Sommers zweimal wöchentlich, mittwochs und samstags, betrieben und findet erstmals auch im Winter statt. Die 2 Stunden und 15 Minuten lange Strecke wird mit einer Boeing 737-800 mit 186 Sitzplätzen bedient, die sowohl für Economy- als auch Businessreisende ausgelegt ist.
Der Flughafenbetreiber AENA in Alicante schätzt, dass die Verbindung der regionalen Wirtschaft durch die Anziehung wohlhabender luxemburgischer Touristen und die Ermöglichung persönlicher Treffen für die wachsende Gruppe von Fintech- und Immobilieninvestoren mit Vermögenswerten im Südosten Spaniens rund 25 Millionen Euro einbringen könnte. Für Firmenmobilitätsmanager verkürzen die neuen Flüge die Reisezeit von Tür zu Tür um bis zu vier Stunden im Vergleich zu bisherigen Verbindungen über Madrid oder Brüssel und eliminieren das Risiko von Anschlussverlusten in der geschäftigen Sommerzeit.
Luxair bietet zudem durchgehende Ticketbuchungen im Lufthansa Group- und TAP Portugal-Netzwerk an, sodass Reisende in Luxemburg Anschlussflüge zu Langstreckenzielen erreichen können, ohne ihr Gepäck erneut abholen zu müssen. Dieser Schritt ist Teil der Iberien-Expansion von Luxair, die in diesem Jahr auch Bilbao und La Palma ins Streckennetz aufgenommen hat.
Eine formelle Marketingvereinbarung mit der valencianischen Tourismusbehörde umfasst gemeinsame digitale Kampagnen sowie ein „Remote-Work-in-der-Sonne“-Angebot, das sich an in Luxemburg ansässige Fachkräfte richtet, die dank des Digital-Nomaden-Visums den Winter in Spanien verbringen können.
Da die Passagierzahlen am Flughafen Alicante bereits 7 Prozent über dem Niveau von 2019 liegen, sieht AENA in der ganzjährigen Aufrechterhaltung der Verbindung eine Unterstützung für den Antrag des Flughafens auf die Aufwertung zum A-CIQ-Status (Zoll, Einwanderung und Quarantäne) der Kategorie II, was den Empfang weiterer Charterflüge aus Nicht-Schengen-Ländern ermöglichen würde.
Der Flughafenbetreiber AENA in Alicante schätzt, dass die Verbindung der regionalen Wirtschaft durch die Anziehung wohlhabender luxemburgischer Touristen und die Ermöglichung persönlicher Treffen für die wachsende Gruppe von Fintech- und Immobilieninvestoren mit Vermögenswerten im Südosten Spaniens rund 25 Millionen Euro einbringen könnte. Für Firmenmobilitätsmanager verkürzen die neuen Flüge die Reisezeit von Tür zu Tür um bis zu vier Stunden im Vergleich zu bisherigen Verbindungen über Madrid oder Brüssel und eliminieren das Risiko von Anschlussverlusten in der geschäftigen Sommerzeit.
Luxair bietet zudem durchgehende Ticketbuchungen im Lufthansa Group- und TAP Portugal-Netzwerk an, sodass Reisende in Luxemburg Anschlussflüge zu Langstreckenzielen erreichen können, ohne ihr Gepäck erneut abholen zu müssen. Dieser Schritt ist Teil der Iberien-Expansion von Luxair, die in diesem Jahr auch Bilbao und La Palma ins Streckennetz aufgenommen hat.
Eine formelle Marketingvereinbarung mit der valencianischen Tourismusbehörde umfasst gemeinsame digitale Kampagnen sowie ein „Remote-Work-in-der-Sonne“-Angebot, das sich an in Luxemburg ansässige Fachkräfte richtet, die dank des Digital-Nomaden-Visums den Winter in Spanien verbringen können.
Da die Passagierzahlen am Flughafen Alicante bereits 7 Prozent über dem Niveau von 2019 liegen, sieht AENA in der ganzjährigen Aufrechterhaltung der Verbindung eine Unterstützung für den Antrag des Flughafens auf die Aufwertung zum A-CIQ-Status (Zoll, Einwanderung und Quarantäne) der Kategorie II, was den Empfang weiterer Charterflüge aus Nicht-Schengen-Ländern ermöglichen würde.
Quelle: Diario AS
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