
Mehr als 1.400 Einsatzkräfte der Hongkonger Polizei, der Flughafenbehörde und der Hilfsdienste nahmen zwischen dem 16. und 17. Juni an einer nächtlichen Anti-Terror- und Großschadensübung mit dem Codenamen „Securewall“ teil. Die Übung, die gleichzeitig als zweijährliches Carcanet-Training der Flughafenbehörde diente, simulierte die Ankunft einer internationalen Delegation im Vorfeld mehrerer hochkarätiger Konferenzen, die für die zweite Hälfte des Jahres 2026 geplant sind.
Die Szenarien reichten von einem bewaffneten Angriff in der Ankunftshalle über eine Evakuierung bei Stromausfall bis hin zur Live-Verletztenversorgung auf dem Vorfeld und der Entschärfung eines verdächtigen Gegenstands im Gepäckbereich. Durch die parallele Durchführung mehrerer Ereignisse testeten die Organisatoren die interbehördliche Kommunikation, den neuen Einsatzleitstand im Terminal 2 sowie das aufgerüstete intelligente Überwachungsnetzwerk des Flughafens auf Herz und Nieren.
Für Geschäftsreisemanager ist die wichtigste Erkenntnis, dass die Sicherheitsvorkehrungen am Hongkonger Flughafen (HKIA) in den kommenden Wochen deutlich verschärft werden. Bereits jetzt gelten zusätzliche stichprobenartige Ausweiskontrollen, vorübergehende Sperrungen von Zugangspässen für Auftragnehmer sowie gelegentliche Sperrungen von Fahrspuren im Ground Transportation Centre, während der Flughafen die gewonnenen Erkenntnisse auswertet.
Die Übung gibt auch Veranstaltern, die Hongkong als Austragungsort großer Kongresse in Betracht ziehen, Sicherheit. Die sichtbare Einsatzbereitschaft stärkt die Bewerbung für flugintensive Events wie das World Routes Forum und festigt den Ruf der Stadt als sicheren Knotenpunkt für hochrangige Firmenveranstaltungen. Unternehmen, die diesen Sommer VIPs über den HKIA bewegen, sollten zusätzliche Aufenthaltszeiten in ihre Reisepläne einbauen, Rampenzugangsgenehmigungen für Spezialpersonal rechtzeitig bestätigen und die Mitteilungen der Flughafenbehörde zu kurzfristigen Sicherheitshinweisen aufmerksam verfolgen.
Die Szenarien reichten von einem bewaffneten Angriff in der Ankunftshalle über eine Evakuierung bei Stromausfall bis hin zur Live-Verletztenversorgung auf dem Vorfeld und der Entschärfung eines verdächtigen Gegenstands im Gepäckbereich. Durch die parallele Durchführung mehrerer Ereignisse testeten die Organisatoren die interbehördliche Kommunikation, den neuen Einsatzleitstand im Terminal 2 sowie das aufgerüstete intelligente Überwachungsnetzwerk des Flughafens auf Herz und Nieren.
Für Geschäftsreisemanager ist die wichtigste Erkenntnis, dass die Sicherheitsvorkehrungen am Hongkonger Flughafen (HKIA) in den kommenden Wochen deutlich verschärft werden. Bereits jetzt gelten zusätzliche stichprobenartige Ausweiskontrollen, vorübergehende Sperrungen von Zugangspässen für Auftragnehmer sowie gelegentliche Sperrungen von Fahrspuren im Ground Transportation Centre, während der Flughafen die gewonnenen Erkenntnisse auswertet.
Die Übung gibt auch Veranstaltern, die Hongkong als Austragungsort großer Kongresse in Betracht ziehen, Sicherheit. Die sichtbare Einsatzbereitschaft stärkt die Bewerbung für flugintensive Events wie das World Routes Forum und festigt den Ruf der Stadt als sicheren Knotenpunkt für hochrangige Firmenveranstaltungen. Unternehmen, die diesen Sommer VIPs über den HKIA bewegen, sollten zusätzliche Aufenthaltszeiten in ihre Reisepläne einbauen, Rampenzugangsgenehmigungen für Spezialpersonal rechtzeitig bestätigen und die Mitteilungen der Flughafenbehörde zu kurzfristigen Sicherheitshinweisen aufmerksam verfolgen.
Quelle: China Daily Asia