
Die Vereinigten Arabischen Emirate haben ausländischen Bewohnern und Besuchern, die von den diesjährigen vorübergehenden Luftraumsperrungen betroffen sind, eine letzte Chance eingeräumt, ihren Status zu bereinigen. Am 19. Juni 2026 kündigte die Bundesbehörde für Identität, Staatsbürgerschaft, Zoll und Hafensicherheit (ICP) eine endgültige, nicht verlängerbare 30-tägige Kulanzfrist vom 10. Juni bis 9. Juli an. In diesem Zeitraum können alle, die zuvor von täglichen Überziehungsstrafen befreit waren, weil sie aufgrund des Zusammenbruchs der regionalen Flugpläne nicht ausreisen konnten, entweder ihren Aufenthaltsstatus anpassen oder das Land ohne Strafzahlungen verlassen.
Die Maßnahme betrifft vor allem drei Gruppen: 1) Inhaber von Kurzzeitvisa, deren Erlaubnis während der Flugunterbrechungen abgelaufen ist, 2) Einwohner der VAE, deren Arbeitsvisa annulliert wurden, die aber nicht ausreisen konnten, und 3) Reisende mit Einweg-Ausreisegenehmigungen, die anschließend gestrandet sind. Da die ICP ab dem 10. Juli wieder die regulären Strafregeln anwendet, werden Migranten und Arbeitgeber dringend aufgefordert, schnell zu handeln – entweder durch einen Besuch eines ICP-Servicezentrums zur Verlängerung der Sponsorship oder durch die Planung der Ausreise vor Ablauf der Frist.
Aus Sicht der Unternehmensmobilität verbindet diese Entscheidung Regelkonformität mit Mitgefühl. Arbeitgeber erhalten Klarheit darüber, wann die Strafverfolgung wieder beginnt, behalten aber eine vierwöchige Frist, um Personalakten zu ordnen, Emirates-IDs zu erneuern und plötzliche Personalengpässe zu vermeiden. Multinationale Unternehmen mit Projektmitarbeitern in den VAE sollten ihre Sponsorship-Listen umgehend überprüfen; jeder Mitarbeiter, der mit einem annullierten Visum vor den Störungen von Februar bis April eingereist ist, wird bei nicht fristgerechter Antragstellung wieder voll haftbar für Überziehungsstrafen.
Einwanderungsberater weisen darauf hin, dass die ICP ausdrücklich auf zusätzliche Dokumentationsanforderungen verzichtet hat – betroffene Reisende können direkt mit bestehenden Pässen und Stornierungsunterlagen zu Flughäfen oder Servicezentren gehen. Dennoch sollten alle Beteiligten die offiziellen ICP-Kanäle auf kurzfristige Verfahrensänderungen beobachten und Ausreisebelege als Nachweis für die fristgerechte Ausreise aufbewahren, falls es zu späteren Prüfungen kommt.
Die Maßnahme betrifft vor allem drei Gruppen: 1) Inhaber von Kurzzeitvisa, deren Erlaubnis während der Flugunterbrechungen abgelaufen ist, 2) Einwohner der VAE, deren Arbeitsvisa annulliert wurden, die aber nicht ausreisen konnten, und 3) Reisende mit Einweg-Ausreisegenehmigungen, die anschließend gestrandet sind. Da die ICP ab dem 10. Juli wieder die regulären Strafregeln anwendet, werden Migranten und Arbeitgeber dringend aufgefordert, schnell zu handeln – entweder durch einen Besuch eines ICP-Servicezentrums zur Verlängerung der Sponsorship oder durch die Planung der Ausreise vor Ablauf der Frist.
Aus Sicht der Unternehmensmobilität verbindet diese Entscheidung Regelkonformität mit Mitgefühl. Arbeitgeber erhalten Klarheit darüber, wann die Strafverfolgung wieder beginnt, behalten aber eine vierwöchige Frist, um Personalakten zu ordnen, Emirates-IDs zu erneuern und plötzliche Personalengpässe zu vermeiden. Multinationale Unternehmen mit Projektmitarbeitern in den VAE sollten ihre Sponsorship-Listen umgehend überprüfen; jeder Mitarbeiter, der mit einem annullierten Visum vor den Störungen von Februar bis April eingereist ist, wird bei nicht fristgerechter Antragstellung wieder voll haftbar für Überziehungsstrafen.
Einwanderungsberater weisen darauf hin, dass die ICP ausdrücklich auf zusätzliche Dokumentationsanforderungen verzichtet hat – betroffene Reisende können direkt mit bestehenden Pässen und Stornierungsunterlagen zu Flughäfen oder Servicezentren gehen. Dennoch sollten alle Beteiligten die offiziellen ICP-Kanäle auf kurzfristige Verfahrensänderungen beobachten und Ausreisebelege als Nachweis für die fristgerechte Ausreise aufbewahren, falls es zu späteren Prüfungen kommt.
Quelle: Akashvani News