
Die Bundesbehörde für Identität, Staatsbürgerschaft, Zoll und Hafensicherheit der Vereinigten Arabischen Emirate (ICP) hat bestätigt, dass Personen, die zuvor von Bußgeldern für Visumsüberschreitungen ausgenommen waren, nun ein letztes 30-tägiges Zeitfenster – vom 10. Juni bis 9. Juli 2026 – haben, um ihren Status zu regulieren oder das Land ohne Strafen zu verlassen.
1. Was die Entscheidung umfasst
Die Kulanzfrist gilt für a) Besucher, deren Touristen- oder Besuchervisum nach dem 28. Februar 2026 abgelaufen ist, als großflächige Luftraumsperrungen Reisende strandeten, b) Einwohner, deren Arbeits- oder Familienaufenthaltsvisa im gleichen Zeitraum annulliert wurden, und c) Personen, die eine Einweg-Ausreisegenehmigung erhalten, aber aufgrund von Flugausfällen nicht ausreisen konnten. Die Bußgelder für Visumsüberschreitungen – normalerweise 50 AED pro Tag – bleiben für diese Gruppen bis zum 9. Juli ausgesetzt.
2. Kein zusätzlicher Papierkram, aber feste Frist
Die ICP betonte, dass berechtigte Personen keine zusätzlichen Formulare einreichen müssen: An den Einwanderungsschaltern an Land-, See- und Flughäfen werden die Strafen automatisch erlassen, wenn im Pass der Befreiungscode für März 2026 vermerkt ist. Nach dem 9. Juli kehrt das System zum Normalbetrieb zurück und Bußgelder werden ab dem ersten Tag der Überschreitung berechnet.
3. Praktische Auswirkungen für Arbeitgeber und Mobility-Manager
• Mitarbeiter mit annullierten Visa können nun schnell wieder in den Arbeitsmarkt eintreten: Ein neuer Arbeitgeber kann einen Antrag auf ein elektronisches Aufenthaltsvisum stellen, während die Person noch im Land ist, vorausgesetzt, biometrische Daten und medizinische Tests werden vor dem Stichtag 9. Juli abgeschlossen.
• Geschäftsreisende mit Touristenstempeln im Pass können innerhalb der VAE einen Statuswechsel beantragen – ein Service, der die Kosten für eine „Visa-Flucht“ spart – allerdings nur innerhalb des 30-tägigen Zeitfensters.
• Fluggesellschaften rechnen in der ersten Juliwoche mit einem Ansturm von Einweg-Abreisen; Firmenreiseteams sollten frühzeitig Plätze buchen, um Preisspitzen zu vermeiden.
4. Warum das wichtig ist
Die Kulanzfrist beendet ein beispielloses dreimonatiges Moratorium, das Tausende von Expats in rechtlicher Schwebe hielt. Personalabteilungen haben nun rechtliche Klarheit und einen festen Termin für die Personalplanung, während Überzieher Klarheit und eine letzte Chance erhalten, bevor die Strafen wieder greifen.
1. Was die Entscheidung umfasst
Die Kulanzfrist gilt für a) Besucher, deren Touristen- oder Besuchervisum nach dem 28. Februar 2026 abgelaufen ist, als großflächige Luftraumsperrungen Reisende strandeten, b) Einwohner, deren Arbeits- oder Familienaufenthaltsvisa im gleichen Zeitraum annulliert wurden, und c) Personen, die eine Einweg-Ausreisegenehmigung erhalten, aber aufgrund von Flugausfällen nicht ausreisen konnten. Die Bußgelder für Visumsüberschreitungen – normalerweise 50 AED pro Tag – bleiben für diese Gruppen bis zum 9. Juli ausgesetzt.
2. Kein zusätzlicher Papierkram, aber feste Frist
Die ICP betonte, dass berechtigte Personen keine zusätzlichen Formulare einreichen müssen: An den Einwanderungsschaltern an Land-, See- und Flughäfen werden die Strafen automatisch erlassen, wenn im Pass der Befreiungscode für März 2026 vermerkt ist. Nach dem 9. Juli kehrt das System zum Normalbetrieb zurück und Bußgelder werden ab dem ersten Tag der Überschreitung berechnet.
3. Praktische Auswirkungen für Arbeitgeber und Mobility-Manager
• Mitarbeiter mit annullierten Visa können nun schnell wieder in den Arbeitsmarkt eintreten: Ein neuer Arbeitgeber kann einen Antrag auf ein elektronisches Aufenthaltsvisum stellen, während die Person noch im Land ist, vorausgesetzt, biometrische Daten und medizinische Tests werden vor dem Stichtag 9. Juli abgeschlossen.
• Geschäftsreisende mit Touristenstempeln im Pass können innerhalb der VAE einen Statuswechsel beantragen – ein Service, der die Kosten für eine „Visa-Flucht“ spart – allerdings nur innerhalb des 30-tägigen Zeitfensters.
• Fluggesellschaften rechnen in der ersten Juliwoche mit einem Ansturm von Einweg-Abreisen; Firmenreiseteams sollten frühzeitig Plätze buchen, um Preisspitzen zu vermeiden.
4. Warum das wichtig ist
Die Kulanzfrist beendet ein beispielloses dreimonatiges Moratorium, das Tausende von Expats in rechtlicher Schwebe hielt. Personalabteilungen haben nun rechtliche Klarheit und einen festen Termin für die Personalplanung, während Überzieher Klarheit und eine letzte Chance erhalten, bevor die Strafen wieder greifen.
Quelle: Akashvani News