
Ein Meinungsbeitrag auf China.com.cn vom 23. Juni 2026 hebt den starken Anstieg der Auslandsankünfte hervor, der auf Pekings rasch ausgeweitete einseitige visafreie Regelung zurückzuführen ist. Laut Daten der Grenzkontrolle Shanghai stiegen die Ankünfte aus fünf südamerikanischen Ländern zwischen Juni 2025 und Mai 2026 um 50,5 % im Jahresvergleich, während die Gesamtzahl der Auslandsankünfte landesweit in der ersten Jahreshälfte 23 Millionen überstieg. China gewährt nun Inhabern eines regulären Reisepasses aus 48 Ländern – darunter Frankreich, Deutschland, Malaysia und Brasilien – eine visafreie Einreise von 30 Tagen und bietet zudem eine separate 240-Stunden-Transitvisafreiheit für 55 Nationalitäten an.
Der Kommentar argumentiert, dass erleichterte Einreisebestimmungen und flächendeckende mobile Zahlungslösungen die Hauptbarrieren für internationale Besucher deutlich reduziert haben. Gleichzeitig warnt er jedoch vor Engpässen in „letzten Meile“-Bereichen wie mehrsprachiger Beschilderung, Hotelregistrierung und der Akzeptanz von Zahlungen bei kleinen Händlern, die die Zufriedenheit der Besucher beeinträchtigen und Wiederholungsreisen bremsen können.
Im Beitrag zitierte Reiseveranstalter berichten, dass die Anfragen für Firmenreisen auf 85 % des Vorkrisenniveaus zurückgekehrt sind, angetrieben von aufgestauter Nachfrage nach Fabrikinspektionen, Messebesuchen und kulturellen Incentive-Reisen. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) haben jedoch weiterhin Schwierigkeiten, kurzfristig Tagungsräume und zweisprachige Transportdienste zu organisieren, insbesondere außerhalb der Metropolen der ersten Kategorie.
Politikforscher empfehlen, dass Provinzregierungen erfolgreiche Pilotprogramme wie die QR-Code-basierte Hotelregistrierung für Ausländer in Shanghai und die „Foreign Visitor Service Desks“ in Shenzhen übernehmen, um landesweit einheitliche internationale Service-Standards zu schaffen. Zudem fordern sie eine engere Zusammenarbeit zwischen der Nationalen Einwanderungsbehörde, dem Handelsministerium und dem Ministerium für Kultur und Tourismus, um mehrstufige Reiserouten zu vermarkten, die das 240-Stunden-Transitfenster optimal nutzen.
Für globale Mobilitätsmanager lautet die Botschaft zweigleisig: China ist so einfach wie seit einem Jahrzehnt nicht mehr zu bereisen, doch sollten Entsandte und Geschäftsreisende weiterhin zusätzliche Zeit für logistische Abläufe vor Ort einplanen und lokale Dienstleister in Anspruch nehmen, um verbleibende Service-Lücken zu schließen.
Der Kommentar argumentiert, dass erleichterte Einreisebestimmungen und flächendeckende mobile Zahlungslösungen die Hauptbarrieren für internationale Besucher deutlich reduziert haben. Gleichzeitig warnt er jedoch vor Engpässen in „letzten Meile“-Bereichen wie mehrsprachiger Beschilderung, Hotelregistrierung und der Akzeptanz von Zahlungen bei kleinen Händlern, die die Zufriedenheit der Besucher beeinträchtigen und Wiederholungsreisen bremsen können.
Im Beitrag zitierte Reiseveranstalter berichten, dass die Anfragen für Firmenreisen auf 85 % des Vorkrisenniveaus zurückgekehrt sind, angetrieben von aufgestauter Nachfrage nach Fabrikinspektionen, Messebesuchen und kulturellen Incentive-Reisen. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) haben jedoch weiterhin Schwierigkeiten, kurzfristig Tagungsräume und zweisprachige Transportdienste zu organisieren, insbesondere außerhalb der Metropolen der ersten Kategorie.
Politikforscher empfehlen, dass Provinzregierungen erfolgreiche Pilotprogramme wie die QR-Code-basierte Hotelregistrierung für Ausländer in Shanghai und die „Foreign Visitor Service Desks“ in Shenzhen übernehmen, um landesweit einheitliche internationale Service-Standards zu schaffen. Zudem fordern sie eine engere Zusammenarbeit zwischen der Nationalen Einwanderungsbehörde, dem Handelsministerium und dem Ministerium für Kultur und Tourismus, um mehrstufige Reiserouten zu vermarkten, die das 240-Stunden-Transitfenster optimal nutzen.
Für globale Mobilitätsmanager lautet die Botschaft zweigleisig: China ist so einfach wie seit einem Jahrzehnt nicht mehr zu bereisen, doch sollten Entsandte und Geschäftsreisende weiterhin zusätzliche Zeit für logistische Abläufe vor Ort einplanen und lokale Dienstleister in Anspruch nehmen, um verbleibende Service-Lücken zu schließen.
Quelle: China.com.cn
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für China.Mehr von China
Alle anzeigen
Außenministerium lobt Chinas „Offenheitspolitik“ bei Pressebriefing und lädt multinationale Unternehmen zu bevorstehenden Handelsmessen ein
Flughafen Fuzhou eröffnet zweite Start- und Landebahn sowie erste Xiamen Airlines-Verbindung Fuzhou–Amsterdam