
Während die Regionen Spaniens um Langstreckentouristen konkurrieren, hat die Gemeinschaft Madrid am 23. Juni 2026 eine neue Marketingförderung in Höhe von 1,04 Millionen Euro vorgestellt, um Iberias neue und bestehende interkontinentale Verbindungen zu unterstützen. Wie Hosteltur berichtet, umfasst die Vereinbarung die kürzlich eröffneten Strecken nach Monterrey und Toronto und stärkt die gemeinsame Werbekooperation in den wichtigsten US- und lateinamerikanischen Märkten der Fluggesellschaft. Die Investition ist Teil der Tourismusstrategie 2023-2026 der Region, die auf Partnerschaften im Luftverkehr setzt, um die Herkunftsmärkte zu diversifizieren und die durchschnittlichen Ausgaben zu steigern. Im vergangenen Jahr begrüßte Madrid mehr als neun Millionen internationale Besucher – davon 12,6 % aus den USA –, die insgesamt 17,9 Milliarden Euro ausgaben. Die Behörden wollen diesen Schwung bis zum Ende des Strategiezyklus im Dezember festigen.
Im Rahmen der Vereinbarung wird die Marke Madrid in Iberias Bordmedien, Roadshows und digitalen Kanälen präsent sein, während die Fluggesellschaft von kofinanzierten Kampagnen profitiert, die mit der Einführung neuer Strecken zeitlich abgestimmt sind. Die Regionalregierung investiert zudem 1,7 Millionen Euro in nationale Werbekampagnen, die ländliche Ausflüge und UNESCO-geschützte Städte bewerben – ein Zeichen für den doppelten Fokus auf die Verteilung der Besucherströme.
Für Fachleute aus dem Mobilitätsbereich ergibt sich daraus eine doppelte Botschaft: Erstens wird Iberias nordamerikanisches Streckennetz weiterhin hohe Sichtbarkeit genießen und möglicherweise Kapazitätssteigerungen erfahren – gute Nachrichten für Umzugsprogramme und MICE-Veranstalter, die auf Nonstop-Verbindungen nach Madrid-Barajas angewiesen sind. Zweitens bleiben öffentlich-private Marketingallianzen ein bewährtes Instrument für spanische Regionen, um die Wirtschaftlichkeit von Flugrouten zu beeinflussen; ähnliche Kooperationen könnten in Andalusien und Valencia folgen, wenn die Fluggesellschaften ihre Sommerflugpläne 2027 planen. Unternehmen, die Mitarbeiter nach Madrid entsenden, sollten beobachten, wie sich die Partnerschaft auf die Sitzplatzverfügbarkeit und saisonale Preise auf wichtigen Langstreckenrouten auswirkt. Gleichzeitig können Travel-Risk-Teams die verstärkte Präsenz der Regierung in den Herkunftsmärkten nutzen, um zeitnahe Besucherinformationen zu erhalten – insbesondere zu Themen wie Sommerhitze und Sicherheit bei Großveranstaltungen.
Im Rahmen der Vereinbarung wird die Marke Madrid in Iberias Bordmedien, Roadshows und digitalen Kanälen präsent sein, während die Fluggesellschaft von kofinanzierten Kampagnen profitiert, die mit der Einführung neuer Strecken zeitlich abgestimmt sind. Die Regionalregierung investiert zudem 1,7 Millionen Euro in nationale Werbekampagnen, die ländliche Ausflüge und UNESCO-geschützte Städte bewerben – ein Zeichen für den doppelten Fokus auf die Verteilung der Besucherströme.
Für Fachleute aus dem Mobilitätsbereich ergibt sich daraus eine doppelte Botschaft: Erstens wird Iberias nordamerikanisches Streckennetz weiterhin hohe Sichtbarkeit genießen und möglicherweise Kapazitätssteigerungen erfahren – gute Nachrichten für Umzugsprogramme und MICE-Veranstalter, die auf Nonstop-Verbindungen nach Madrid-Barajas angewiesen sind. Zweitens bleiben öffentlich-private Marketingallianzen ein bewährtes Instrument für spanische Regionen, um die Wirtschaftlichkeit von Flugrouten zu beeinflussen; ähnliche Kooperationen könnten in Andalusien und Valencia folgen, wenn die Fluggesellschaften ihre Sommerflugpläne 2027 planen. Unternehmen, die Mitarbeiter nach Madrid entsenden, sollten beobachten, wie sich die Partnerschaft auf die Sitzplatzverfügbarkeit und saisonale Preise auf wichtigen Langstreckenrouten auswirkt. Gleichzeitig können Travel-Risk-Teams die verstärkte Präsenz der Regierung in den Herkunftsmärkten nutzen, um zeitnahe Besucherinformationen zu erhalten – insbesondere zu Themen wie Sommerhitze und Sicherheit bei Großveranstaltungen.
Quelle: Hosteltur
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