Frontex warnt Italien vor monatelangen Engpässen beim EES
IADI-Gipfel auf Sardinien startet Registrierung mit strengen italienischen Visakontrollen
Stichtag: Italienische Regionen im Wettlauf um Fördermittel für die Stärkung von Migrantinnen
Neueste Nachrichten
Amnesty: EU – einschließlich Italien – „mitschuldig“ an neuer libyscher Migrantenverfolgung
Amnesty International wirft der EU und Mitgliedstaaten wie Italien eine Mitverantwortung für das harte Vorgehen in Libyen vor, bei dem Hunderte Migranten festgehalten und abgeschoben wurden. Der Vorwurf verschärft die Kritik an der Zusammenarbeit Roms mit den libyschen Behörden und könnte neue Compliance- und Sicherheitsauflagen für Unternehmen entlang der zentralen Mittelmeerroute nach sich ziehen.
Zivilgesellschaftliche Koalition „Rete Lampedusa“ startet, um Italiens Migrationsdebatte neu zu gestalten
Italiens Dr. Pietro Bartolo und ein Bündnis von NGOs haben am 22. Juni „Rete Lampedusa“ ins Leben gerufen, eine Plattform, die datenbasierte und menschenrechtsorientierte Informationen zu Migrantenankünften und Aufnahmebedingungen bereitstellt. Ziel ist es, der politischen Polarisierung entgegenzuwirken, monatliche Kapazitätsübersichten für Einreiseorte zu veröffentlichen und auf EU-Ebene Lösungen zu fördern – Entwicklungen, die Arbeitgebern frühzeitig Einblick in die Bearbeitung von Aufenthaltserlaubnissen und Grenzbelastungen ermöglichen könnten.
Aufeinanderfolgende Streiks im Nahverkehr legen heute Morgen Apulien und Kalabrien lahm
Zwei vierstündige Streiks am 22. Juni 2026 – einer bei SGM in Lecce (Apulien) und einer bei Ferrovie della Calabria – legten den Nahverkehr und die Regionalzüge in Süditalien lahm und sorgten für Verspätungen bei Pendlern und ankommenden Geschäftsreisenden. Die Arbeitsniederlegungen verdeutlichen Italiens zunehmenden Trend zu kurzen, stark lokal begrenzten Streiks und unterstreichen die Notwendigkeit für Firmenreiseteams, regionale Streikpläne genau im Blick zu behalten.
Die Polizei in Rom schließt nächtliche Veranstaltungen im Dadaumpa Village in Fiumicino wegen Lizenzverstößen.
Am 22. Juni hat die Questura Rom die Abendunterhaltung im Dadaumpa Village in Fiumicino wegen unerlaubter Tanzveranstaltungen vorübergehend eingestellt. Dies geschah nach einem Sicherheitsvorfall Mitte Juni. Die 15-tägige Schließung betrifft Firmenveranstaltungen und Crew-Layovers und unterstreicht die Notwendigkeit, bei Veranstaltungsorten sorgfältig auf die Lizenzierung zu achten, da das Küsten-Nachtleben zunehmend strengeren saisonalen Kontrollen unterliegt.