
Die Internationale Vereinigung der Einlagensicherer (IADI) hat die Anmeldung für ihre 85. Sitzung des Exekutivrats (EXCO) eröffnet, die vom 23. bis 25. Juni 2026 im Forte Village auf Sardinien stattfindet. Obwohl es sich um eine Veranstaltung des Finanzsektors handelt, bietet das hybride Event einen Einblick in Italiens neues, vollständig digitales Visumssystem – sowie in die Dokumente, die Geschäftsreisende vorbereiten müssen, da Rom die Einhaltung der Vorschriften nach dem Start des EES verschärft. Den Delegierten wird geraten, „die Visum- und Einreisebestimmungen für Italien zu überprüfen“ und Einladungsschreiben rechtzeitig anzufordern.
Seit dem 1. Juni müssen alle Schengen- und nationalen Visumanträge online eingereicht werden; Papierformulare und persönliche Konsulatstermine wurden durch biometrische Erfassung in Visa-Antragszentren und die elektronische „e-Sticker“-Genehmigung ersetzt. Das Außenministerium verspricht eine Bearbeitungszeit von fünf Tagen für Konferenzvisa, allerdings nur, wenn Antragsteller Reisepässe, Unterkunftsnachweise und Finanzierungsbelege im korrekten Format auf dem neuen VIS-IT-Portal hochladen. Für die meisten Beobachter fällt eine Servicegebühr von 350 € an, und Hotelzimmer am Veranstaltungsort werden nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ vergeben.
Da die Flugpreise nach Cagliari bereits 26 % höher sind als im letzten Sommer, raten die Veranstalter zu frühzeitiger Buchung. Remote-Teilnehmer können über Webex an den Ausschusssitzungen teilnehmen, doch für stimmberechtigte Mitglieder ist laut IADI-Satzung weiterhin persönliche Anwesenheit erforderlich. Unternehmen, die Mitarbeiter zu der Veranstaltung entsenden, sollten diese über den digitalen Visumsprozess Italiens informieren, sicherstellen, dass die Reisepässe die nun vom EES durchgesetzte 10-Jahres-Regel für Schengen erfüllen, und zusätzliche Zeit am Flughafen für die erstmalige biometrische Erfassung einplanen. Wer die neuen Vorgaben nicht beachtet, riskiert, an Abflughäfen abgewiesen oder bei der Ankunft aufgehalten zu werden.
Seit dem 1. Juni müssen alle Schengen- und nationalen Visumanträge online eingereicht werden; Papierformulare und persönliche Konsulatstermine wurden durch biometrische Erfassung in Visa-Antragszentren und die elektronische „e-Sticker“-Genehmigung ersetzt. Das Außenministerium verspricht eine Bearbeitungszeit von fünf Tagen für Konferenzvisa, allerdings nur, wenn Antragsteller Reisepässe, Unterkunftsnachweise und Finanzierungsbelege im korrekten Format auf dem neuen VIS-IT-Portal hochladen. Für die meisten Beobachter fällt eine Servicegebühr von 350 € an, und Hotelzimmer am Veranstaltungsort werden nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ vergeben.
Da die Flugpreise nach Cagliari bereits 26 % höher sind als im letzten Sommer, raten die Veranstalter zu frühzeitiger Buchung. Remote-Teilnehmer können über Webex an den Ausschusssitzungen teilnehmen, doch für stimmberechtigte Mitglieder ist laut IADI-Satzung weiterhin persönliche Anwesenheit erforderlich. Unternehmen, die Mitarbeiter zu der Veranstaltung entsenden, sollten diese über den digitalen Visumsprozess Italiens informieren, sicherstellen, dass die Reisepässe die nun vom EES durchgesetzte 10-Jahres-Regel für Schengen erfüllen, und zusätzliche Zeit am Flughafen für die erstmalige biometrische Erfassung einplanen. Wer die neuen Vorgaben nicht beachtet, riskiert, an Abflughäfen abgewiesen oder bei der Ankunft aufgehalten zu werden.
Quelle: IADI