
Reisende, die im nächsten Monat Italien besuchen oder durchqueren wollen, sollten sich auf eine der streikintensivsten Phasen seit der Pandemie einstellen. Das Magazin Sbircia la Notizia veröffentlichte am 30. Juni den vom Ministerium bestätigten Streikplan für den Zeitraum vom 2. bis 24. Juli 2026. Die wichtigsten Termine sind der 5. Juli, an dem ein 24-stündiger landesweiter Streik nahezu alle Bereiche der Luftfahrt betrifft, sowie der 23. und 24. Juli, an denen die Eisenbahngewerkschaften einen 24-stündigen Ausstand im gesamten nationalen Schienennetz planen.
Am 5. Juli legen die ENAV-Fluglotsen am Flughafen Mailand-Malpensa für 24 Stunden die Arbeit nieder, zeitgleich mit dem Bodenpersonal landesweit, dem Sicherheitspersonal von ADR an den Flughäfen Rom-Fiumicino und Ciampino sowie einer 24-stündigen Kabinenbesatzungsstreik bei easyJet. Auch FedEx-Rampenarbeiter und Mitarbeiter von Asc Handling in Catania beteiligen sich. Obwohl Flüge in den von ENAC geschützten Zeitfenstern (07:00–10:00 und 18:00–21:00 Uhr) durchgeführt werden müssen, warnen Fluggesellschaften bereits vor proaktiven Stornierungen und Umbuchungen.
Bahnreisende müssen mit gestaffelten Streiks rechnen: Italo NTV-Besatzungen am 9. Juli, Catering-Personal bei Trenitalia am 15. Juli und vor allem einem landesweiten Bahnstreik von 21:00 Uhr am 23. Juli bis 20:59 Uhr am 24. Juli, der sowohl den Personen- als auch den Güterverkehr lahmlegen könnte. Auch lokale Nahverkehrsunternehmen in der Lombardei, Sizilien, der Toskana und Venetien haben Streikankündigungen eingereicht, was zu Störungen bei Bussen, Straßenbahnen und U-Bahnen führen wird.
Reisende im Geschäftsverkehr werden dazu geraten, Notfallpläne zu aktivieren, keine Flüge außerhalb der geschützten Zeitfenster am 5. Juli zu buchen und die Hinweise von Trenitalia und Italo täglich zu verfolgen. Logistikunternehmen werden aufgefordert, zeitkritische Sendungen vor dem 23. Juli umzuleiten oder, wenn möglich, auf den Straßentransport auszuweichen.
Nach italienischem Recht müssen Fluggesellschaften bei Ausfällen Erstattungen oder Umbuchungen anbieten, doch eine Entschädigung nach EU-Verordnung 261 könnte entfallen, wenn der Streik als „außergewöhnlicher Umstand“ eingestuft wird. Reisende sollten daher schriftliche Nachweise über die Streikursachen aufbewahren, Bordkarten behalten und Belege für notwendige Ausgaben sammeln, um Erstattungsansprüche zu erleichtern.
Am 5. Juli legen die ENAV-Fluglotsen am Flughafen Mailand-Malpensa für 24 Stunden die Arbeit nieder, zeitgleich mit dem Bodenpersonal landesweit, dem Sicherheitspersonal von ADR an den Flughäfen Rom-Fiumicino und Ciampino sowie einer 24-stündigen Kabinenbesatzungsstreik bei easyJet. Auch FedEx-Rampenarbeiter und Mitarbeiter von Asc Handling in Catania beteiligen sich. Obwohl Flüge in den von ENAC geschützten Zeitfenstern (07:00–10:00 und 18:00–21:00 Uhr) durchgeführt werden müssen, warnen Fluggesellschaften bereits vor proaktiven Stornierungen und Umbuchungen.
Bahnreisende müssen mit gestaffelten Streiks rechnen: Italo NTV-Besatzungen am 9. Juli, Catering-Personal bei Trenitalia am 15. Juli und vor allem einem landesweiten Bahnstreik von 21:00 Uhr am 23. Juli bis 20:59 Uhr am 24. Juli, der sowohl den Personen- als auch den Güterverkehr lahmlegen könnte. Auch lokale Nahverkehrsunternehmen in der Lombardei, Sizilien, der Toskana und Venetien haben Streikankündigungen eingereicht, was zu Störungen bei Bussen, Straßenbahnen und U-Bahnen führen wird.
Reisende im Geschäftsverkehr werden dazu geraten, Notfallpläne zu aktivieren, keine Flüge außerhalb der geschützten Zeitfenster am 5. Juli zu buchen und die Hinweise von Trenitalia und Italo täglich zu verfolgen. Logistikunternehmen werden aufgefordert, zeitkritische Sendungen vor dem 23. Juli umzuleiten oder, wenn möglich, auf den Straßentransport auszuweichen.
Nach italienischem Recht müssen Fluggesellschaften bei Ausfällen Erstattungen oder Umbuchungen anbieten, doch eine Entschädigung nach EU-Verordnung 261 könnte entfallen, wenn der Streik als „außergewöhnlicher Umstand“ eingestuft wird. Reisende sollten daher schriftliche Nachweise über die Streikursachen aufbewahren, Bordkarten behalten und Belege für notwendige Ausgaben sammeln, um Erstattungsansprüche zu erleichtern.
Quelle: Sbircia la Notizia Magazine
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