
Das Innenministerium hat die lang erwartete elektronische Overseas Citizen of India (e-OCI)-Karte eingeführt und damit einen scannbaren QR-Code in die Smartphones von rund 4,5 Millionen Personen indischer Herkunft weltweit gebracht. Die Ankündigung erfolgte am 30. Juni in Neu-Delhi, die landesweite Einführung begann am 2. Juli. Damit ist die Digitalisierung des OCI-Systems abgeschlossen, die mit den Citizenship (Amendment) Rules 2026 begann.
Erstantragsteller reichen ihre Anträge weiterhin über ociservices.gov.in ein, erhalten aber nun ein digital signiertes PDF mit eingebettetem QR-Code, das in einer mobilen Brieftasche gespeichert oder bei Bedarf ausgedruckt werden kann. Bestehende Karteninhaber können die e-OCI nach einmaliger Passvalidierung kostenlos herunterladen, ohne sechs Wochen auf eine Neuausstellung des Hefts warten zu müssen. Physische Karten bleiben für diejenigen verfügbar, die sie bevorzugen, doch ab Oktober 2026 werden die Einreisekontrollsysteme an den Flughäfen in Delhi, Mumbai, Bengaluru und Hyderabad den QR-Code priorisieren.
Für multinationale Arbeitgeber reduziert das Upgrade den Aufwand bei der Personalaufnahme erheblich. OCI-Fachkräfte, die zu Einsätzen anreisen, müssen ihre Pässe nicht mehr per Post zur Stempelung einsenden; Personalabteilungen können den Status online in Echtzeit überprüfen. Fluggesellschaften können den QR-Code beim Check-in scannen, was die hohe Zahl an „Dokumentenfehlern“ und damit verbundene Abweisungen, die beim alten Heft häufig vorkamen, deutlich verringert. Das Einwanderungsbüro erwartet, dass die manuelle Nachkontrolle von OCI-Reisenden in diesem Winter um 70 % sinkt.
Datenschutzexperten begrüßen die Umstellung auf digitale Signaturen, da Fotokopien der Hefte leicht Ziel von Identitätsbetrug waren. Kritiker warnen jedoch, dass Karteninhaber in ländlichen Gebieten und ältere Menschen ohne Smartphone Schwierigkeiten haben könnten. Das Innenministerium erklärt, dass VFS- und BLS-Zentren auf Wunsch eine Papierkopie mit QR-Code für 200 ₹ ausdrucken.
Praktischer Tipp: Wer nach dem 20. Lebensjahr einen neuen Pass erhält oder ersetzt, sollte die neue Passnummer innerhalb von 90 Tagen über das Portal aktualisieren, um die seit dem 1. Juli geltende Verspätungsgebühr von 2.000 ₹ zu vermeiden.
Erstantragsteller reichen ihre Anträge weiterhin über ociservices.gov.in ein, erhalten aber nun ein digital signiertes PDF mit eingebettetem QR-Code, das in einer mobilen Brieftasche gespeichert oder bei Bedarf ausgedruckt werden kann. Bestehende Karteninhaber können die e-OCI nach einmaliger Passvalidierung kostenlos herunterladen, ohne sechs Wochen auf eine Neuausstellung des Hefts warten zu müssen. Physische Karten bleiben für diejenigen verfügbar, die sie bevorzugen, doch ab Oktober 2026 werden die Einreisekontrollsysteme an den Flughäfen in Delhi, Mumbai, Bengaluru und Hyderabad den QR-Code priorisieren.
Für multinationale Arbeitgeber reduziert das Upgrade den Aufwand bei der Personalaufnahme erheblich. OCI-Fachkräfte, die zu Einsätzen anreisen, müssen ihre Pässe nicht mehr per Post zur Stempelung einsenden; Personalabteilungen können den Status online in Echtzeit überprüfen. Fluggesellschaften können den QR-Code beim Check-in scannen, was die hohe Zahl an „Dokumentenfehlern“ und damit verbundene Abweisungen, die beim alten Heft häufig vorkamen, deutlich verringert. Das Einwanderungsbüro erwartet, dass die manuelle Nachkontrolle von OCI-Reisenden in diesem Winter um 70 % sinkt.
Datenschutzexperten begrüßen die Umstellung auf digitale Signaturen, da Fotokopien der Hefte leicht Ziel von Identitätsbetrug waren. Kritiker warnen jedoch, dass Karteninhaber in ländlichen Gebieten und ältere Menschen ohne Smartphone Schwierigkeiten haben könnten. Das Innenministerium erklärt, dass VFS- und BLS-Zentren auf Wunsch eine Papierkopie mit QR-Code für 200 ₹ ausdrucken.
Praktischer Tipp: Wer nach dem 20. Lebensjahr einen neuen Pass erhält oder ersetzt, sollte die neue Passnummer innerhalb von 90 Tagen über das Portal aktualisieren, um die seit dem 1. Juli geltende Verspätungsgebühr von 2.000 ₹ zu vermeiden.
Quelle: The Financial Express
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