
Die von Tata betriebene Air India Express gab am 2. Juli bekannt, dass sie nach einer sechswöchigen Unterbrechung alle Flüge nach Westasien wieder aufgenommen hat, darunter wichtige Strecken nach Salalah (Oman) und Kuwait-Stadt. Die Aussetzung war durch die Auswirkungen des Iran-Israel-Konflikts auf den regionalen Luftraum verursacht worden. Die Flüge auf der Strecke Kozhikode–Salalah starteten noch am selben Tag, gefolgt von Kozhikode–Kuwait am 3. Juli und neuen Verbindungen Bengaluru–Kuwait ab dem 4. Juli. Die Low-Cost-Airline, die über 100 Flugzeuge betreibt, bedient nun rund 780 wöchentliche Verbindungen zwischen 18 indischen Städten und 16 Zielen im Golfgebiet – wichtige Routen für Arbeitsmigranten aus Kerala und Karnataka sowie für indische Unternehmen, die Projektpersonal zu Energie- und Infrastrukturstandorten entsenden.
Die Wiederaufnahme erfolgt, nachdem die indische Luftfahrtbehörde den Airlines erlaubt hat, Überflüge wieder über iranisches Hoheitsgebiet zu führen, die zuvor umgeleitet wurden und dadurch bis zu 90 Minuten längere Flugzeiten und höhere Treibstoffkosten verursachten. Air India Express berichtet, dass die neuen Routen die Blockzeiten um bis zu 14 % verkürzen, was die Rückführung von zwei Boeing 737MAX-Flugzeugen in den Inlandsbetrieb ermöglicht. Geschäftsreisende sollten die Crew-Rotationspläne überprüfen: Zwar bleiben die Flugnummern unverändert, aber Ankünfte in Kuwait erfolgen nun am Terminal 4 statt Terminal 1, und die elektronischen Visa-Kioske wurden entsprechend verlegt.
Kunden sollten zudem beachten, dass die Ticketpreise weiterhin 8–12 % über dem Niveau vor dem Konflikt liegen, bedingt durch anhaltende Versicherungszuschläge. Die Airlines erwarten jedoch eine schrittweise Normalisierung, sobald Rückversicherer die Prämien für Kriegsrisiken senken. Für globale Mobilitätsprogramme entlastet die Wiederaufnahme die Verfügbarkeit von Sitzplätzen für Projektmobilisierungen im Juli und August, dennoch bleibt angesichts des volatilen geopolitischen Umfelds eine vorsichtige Planung ratsam.
Die Wiederaufnahme erfolgt, nachdem die indische Luftfahrtbehörde den Airlines erlaubt hat, Überflüge wieder über iranisches Hoheitsgebiet zu führen, die zuvor umgeleitet wurden und dadurch bis zu 90 Minuten längere Flugzeiten und höhere Treibstoffkosten verursachten. Air India Express berichtet, dass die neuen Routen die Blockzeiten um bis zu 14 % verkürzen, was die Rückführung von zwei Boeing 737MAX-Flugzeugen in den Inlandsbetrieb ermöglicht. Geschäftsreisende sollten die Crew-Rotationspläne überprüfen: Zwar bleiben die Flugnummern unverändert, aber Ankünfte in Kuwait erfolgen nun am Terminal 4 statt Terminal 1, und die elektronischen Visa-Kioske wurden entsprechend verlegt.
Kunden sollten zudem beachten, dass die Ticketpreise weiterhin 8–12 % über dem Niveau vor dem Konflikt liegen, bedingt durch anhaltende Versicherungszuschläge. Die Airlines erwarten jedoch eine schrittweise Normalisierung, sobald Rückversicherer die Prämien für Kriegsrisiken senken. Für globale Mobilitätsprogramme entlastet die Wiederaufnahme die Verfügbarkeit von Sitzplätzen für Projektmobilisierungen im Juli und August, dennoch bleibt angesichts des volatilen geopolitischen Umfelds eine vorsichtige Planung ratsam.
Quelle: Rediff Moneynews
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