
Angesichts eines Anstiegs irreführender Werbeanzeigen, die behaupten, Reisende müssten jetzt ETIAS beantragen, veröffentlichte der Visa-Dokumentenspezialist PNR Booking am 5. Juli eine Klarstellung: Das European Travel Information and Authorisation System wird frühestens im letzten Quartal 2026 starten. Der Blogbeitrag, der mit Quellen der Europäischen Kommission abgeglichen wurde, bestätigt, dass ETIAS 20 € kosten wird und erst nach einer Übergangsphase – voraussichtlich ab April 2027 – verpflichtend wird.
Diese Klarstellung kommt zur rechten Zeit: Google-Suchanfragen wie „ETIAS beantragen Italien“ sind im letzten Monat um 300 % gestiegen, während inoffizielle Webseiten bereits bis zu 69 € für „Vorregistrierungen“ verlangen. Italienische Konsulate im Ausland warnten mehrfach vor Betrugsfällen, bei denen gefälschte „Bestätigungen“ an Schengen-Visumanträge angehängt wurden.
Für Mobility Manager lautet die Botschaft klar: ETIAS-Gebühren sollten für Reisen 2026 nicht eingeplant werden. Stattdessen sollten Informationskampagnen für Mitarbeitende und Entsandte aus visumfreien Ländern – insbesondere USA, Großbritannien, Kanada und Australien – vorbereitet werden, sobald die EU einen endgültigen Starttermin bekanntgibt. Fluggesellschaften werden künftig verpflichtet sein, den ETIAS-Status beim Check-in zu überprüfen. Daher sollten HR-Reiserichtlinien Passgültigkeit und ETIAS-Berechtigung in den Genehmigungsprozess vor der Reise integrieren.
Diese Erinnerung passt auch zur laufenden Einführung des Entry/Exit-Systems (EES), das im April in Betrieb ging. Reisende müssen diesen Sommer mit längeren Wartezeiten rechnen, da die erstmalige biometrische Erfassung im Rahmen des EES an stark frequentierten Flughäfen wie Rom-Fiumicino und Mailand-Malpensa 15 bis 20 Minuten zusätzlich in Anspruch nehmen kann.
Handlungsempfehlungen: Reisende darüber aufklären, dass es derzeit kein legitimes ETIAS-Antragsportal gibt; sie nur auf die offizielle EU-Webseite verweisen, sobald diese online ist; und die Kommunikation von Fluggesellschaften und Grenzbehörden aufmerksam verfolgen, um die formelle Bekanntgabe der verpflichtenden Einführung nicht zu verpassen.
Diese Klarstellung kommt zur rechten Zeit: Google-Suchanfragen wie „ETIAS beantragen Italien“ sind im letzten Monat um 300 % gestiegen, während inoffizielle Webseiten bereits bis zu 69 € für „Vorregistrierungen“ verlangen. Italienische Konsulate im Ausland warnten mehrfach vor Betrugsfällen, bei denen gefälschte „Bestätigungen“ an Schengen-Visumanträge angehängt wurden.
Für Mobility Manager lautet die Botschaft klar: ETIAS-Gebühren sollten für Reisen 2026 nicht eingeplant werden. Stattdessen sollten Informationskampagnen für Mitarbeitende und Entsandte aus visumfreien Ländern – insbesondere USA, Großbritannien, Kanada und Australien – vorbereitet werden, sobald die EU einen endgültigen Starttermin bekanntgibt. Fluggesellschaften werden künftig verpflichtet sein, den ETIAS-Status beim Check-in zu überprüfen. Daher sollten HR-Reiserichtlinien Passgültigkeit und ETIAS-Berechtigung in den Genehmigungsprozess vor der Reise integrieren.
Diese Erinnerung passt auch zur laufenden Einführung des Entry/Exit-Systems (EES), das im April in Betrieb ging. Reisende müssen diesen Sommer mit längeren Wartezeiten rechnen, da die erstmalige biometrische Erfassung im Rahmen des EES an stark frequentierten Flughäfen wie Rom-Fiumicino und Mailand-Malpensa 15 bis 20 Minuten zusätzlich in Anspruch nehmen kann.
Handlungsempfehlungen: Reisende darüber aufklären, dass es derzeit kein legitimes ETIAS-Antragsportal gibt; sie nur auf die offizielle EU-Webseite verweisen, sobald diese online ist; und die Kommunikation von Fluggesellschaften und Grenzbehörden aufmerksam verfolgen, um die formelle Bekanntgabe der verpflichtenden Einführung nicht zu verpassen.
Quelle: PNR Booking