
Am 9. Juli hat das US-Außenministerium sein Online-Reiseportal für Indonesien aktualisiert und dabei erweiterte Hinweise zum neuen 30-Tage-Elektronischen Visumsystem sowie zur kürzlich eingeführten Tourismusabgabe von 150.000 IDR (ca. 10 US-Dollar) für Ankünfte auf Bali hinzugefügt. Obwohl die offizielle Reisewarnstufe weiterhin bei 2 („Erhöhte Vorsicht“) liegt – zuletzt am 7. Juli bestätigt – enthalten die Informationsseiten nun Schritt-für-Schritt-Anleitungen zum All Indonesia Digital Declaration System sowie Klarstellungen zu den Zoll- und Währungsgrenzen.
Für US-Multinationale Unternehmen, die Mitarbeiter nach Jakarta und Surabaya entsenden, ist das Update besonders wichtig, da die indonesische Einwanderungsbehörde die Kontrolle von Überziehungen verschärft hat und Bußgelder von 1 Million IDR pro Tag sowie Haftandrohungen verhängt. Das Außenministerium weist darauf hin, dass e-Visa nicht früher als 90 Tage vor der Ankunft beantragt werden dürfen und die verpflichtende Online-Ankunftskarte nicht mehr als 72 Stunden im Voraus ausgefüllt werden kann.
Global Mobility Teams sollten zudem die Bali-Abgabe beachten, die separat von den Visagebühren zu entrichten ist; Mitarbeiter ohne Zahlungsnachweis riskieren Verzögerungen bei der Ankunft, die enge Anschlussverbindungen zu Projektstandorten im Osten Indonesiens gefährden können.
Da weiterhin Warnungen vor Unruhen in Zentral- und Hochland-Papua bestehen, sollten Unternehmen aus den Bereichen Bergbau oder Infrastruktur sicherstellen, dass ihre Reiseversicherungen medizinische Evakuierungen aus diesen Regionen abdecken, die selbst für US-Regierungsmitarbeiter spezielle Genehmigungen erfordern.
Das Update wiederholt zudem bewährte Hinweise zu Terrorismus, Naturkatastrophenvorsorge und den strengen Drogengesetzen. Personalabteilungen sollten den neuen Link an reisende Mitarbeiter weiterleiten und sicherstellen, dass Notfallkontakte im Smart Traveler Enrollment Program (STEP) aktuell sind.
Für US-Multinationale Unternehmen, die Mitarbeiter nach Jakarta und Surabaya entsenden, ist das Update besonders wichtig, da die indonesische Einwanderungsbehörde die Kontrolle von Überziehungen verschärft hat und Bußgelder von 1 Million IDR pro Tag sowie Haftandrohungen verhängt. Das Außenministerium weist darauf hin, dass e-Visa nicht früher als 90 Tage vor der Ankunft beantragt werden dürfen und die verpflichtende Online-Ankunftskarte nicht mehr als 72 Stunden im Voraus ausgefüllt werden kann.
Global Mobility Teams sollten zudem die Bali-Abgabe beachten, die separat von den Visagebühren zu entrichten ist; Mitarbeiter ohne Zahlungsnachweis riskieren Verzögerungen bei der Ankunft, die enge Anschlussverbindungen zu Projektstandorten im Osten Indonesiens gefährden können.
Da weiterhin Warnungen vor Unruhen in Zentral- und Hochland-Papua bestehen, sollten Unternehmen aus den Bereichen Bergbau oder Infrastruktur sicherstellen, dass ihre Reiseversicherungen medizinische Evakuierungen aus diesen Regionen abdecken, die selbst für US-Regierungsmitarbeiter spezielle Genehmigungen erfordern.
Das Update wiederholt zudem bewährte Hinweise zu Terrorismus, Naturkatastrophenvorsorge und den strengen Drogengesetzen. Personalabteilungen sollten den neuen Link an reisende Mitarbeiter weiterleiten und sicherstellen, dass Notfallkontakte im Smart Traveler Enrollment Program (STEP) aktuell sind.
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