
Am 7. Juli hat das britische Foreign, Commonwealth & Development Office (FCDO) seine Reisehinweise für die USA aktualisiert und unter „Einreisebestimmungen“ einen neuen Hinweis eingefügt: Reisende aus Ebola-betroffenen Regionen können mit zusätzlichen Gesundheitskontrollen rechnen. Die Empfehlung gilt auch für US-Territorien wie Puerto Rico und Guam und bleibt auf dem niedrigsten Risikoniveau „normale Vorsichtsmaßnahmen“.
Obwohl die Änderung keine unmittelbaren operativen Auswirkungen hat, signalisiert sie eine erhöhte Wachsamkeit, da Ausbrüche in Teilen Zentralafrikas zu verstärkten internationalen Kontrollen führen. Fluggesellschaften mit Verbindungen über Europa berichten von einem Anstieg der sekundären Ticketkontrollen für die USA um 7 Prozent seit Veröffentlichung der Mitteilung – ein frühes Zeichen dafür, dass Sicherheitsabteilungen die Hinweise bereits in ihre Fürsorgepflichten einbeziehen.
Arbeitgeber, die Mitarbeiter aus Hochrisiko-Medizinprojekten entsenden, sollten sich auf mögliche Temperaturmessungen und Gesundheitsfragebögen bei der Ankunft an ausgewählten US-Flughäfen einstellen. Diese Maßnahmen könnten die Bearbeitungszeiten bei Global Entry verlängern und in den ersten 21 Tagen im Land Nachverfolgungen durch die CDC auslösen.
Die Reisehinweise verweisen zudem Fußball-WM-Besucher auf eine spezielle FCDO-Seite mit Tipps zum Umgang mit Menschenmengen für das Turnier im Juni und Juli 2026. Da die USA über 60 Spiele ausrichten, sollten Reiseverantwortliche mit Spitzenpreisen für Flüge und Hotels in den Austragungsstädten rechnen, da die Kontingente in den kommenden Wochen schnell ausverkauft sein werden.
Obwohl die Änderung keine unmittelbaren operativen Auswirkungen hat, signalisiert sie eine erhöhte Wachsamkeit, da Ausbrüche in Teilen Zentralafrikas zu verstärkten internationalen Kontrollen führen. Fluggesellschaften mit Verbindungen über Europa berichten von einem Anstieg der sekundären Ticketkontrollen für die USA um 7 Prozent seit Veröffentlichung der Mitteilung – ein frühes Zeichen dafür, dass Sicherheitsabteilungen die Hinweise bereits in ihre Fürsorgepflichten einbeziehen.
Arbeitgeber, die Mitarbeiter aus Hochrisiko-Medizinprojekten entsenden, sollten sich auf mögliche Temperaturmessungen und Gesundheitsfragebögen bei der Ankunft an ausgewählten US-Flughäfen einstellen. Diese Maßnahmen könnten die Bearbeitungszeiten bei Global Entry verlängern und in den ersten 21 Tagen im Land Nachverfolgungen durch die CDC auslösen.
Die Reisehinweise verweisen zudem Fußball-WM-Besucher auf eine spezielle FCDO-Seite mit Tipps zum Umgang mit Menschenmengen für das Turnier im Juni und Juli 2026. Da die USA über 60 Spiele ausrichten, sollten Reiseverantwortliche mit Spitzenpreisen für Flüge und Hotels in den Austragungsstädten rechnen, da die Kontingente in den kommenden Wochen schnell ausverkauft sein werden.
Quelle: GOV.UK Foreign Travel Advice