
Eurostar-Passagiere auf den Strecken zwischen Brüssel, London und Paris wurden am Samstagmorgen (11. Juli 2026) mit einer umfassenden Mitteilung konfrontiert: Von 10. bis 14. Juli fallen mehrere wichtige Verbindungen aus. Auf der Live-Reise-Update-Seite des Betreibers sind zahlreiche Züge „im Eurostar-Netzwerk zwischen dem 10.07.2026 und 14.07.2026“ aufgrund nicht näher benannter „betrieblicher Einschränkungen“ als ausgefallen gelistet. Während Eurostar keine Details zu den Einschränkungen nennt, deuten Branchenquellen auf laufende Bauarbeiten in Nordfrankreich sowie Personalengpässe bei den Stellwerksteams von SNCF Réseau und Infrabel hin.
Die Mitteilung betont, dass betroffene Fahrgäste ihre Tickets kostenfrei umbuchen oder vollständig erstatten lassen können. Geschäftsreisende warnen jedoch, dass kurzfristige Ausfälle die Reiseplanung über den Ärmelkanal gerade in der Hochphase der Sommerkongresse erheblich erschweren. Für Unternehmen, die auf Tagespendlerzüge zwischen EU- und UK-Zentralen angewiesen sind, kommt die Unterbrechung zu einem heiklen Zeitpunkt: Am 15. Juli startet die britische Pilotphase der neuen Electronic Travel Authorisation (ETA), weshalb viele Firmen Meetings vorgezogen hatten, um mögliche Anfangsschwierigkeiten zu umgehen.
Reiseveranstalter empfehlen Geschäftsreisenden, auf Flüge über den Brüsseler Flughafen auszuweichen – wo die Sitzplatzverfügbarkeit bereits knapp wird – oder auf Thalys-ICE-Verbindungen über Köln umzusteigen, was jedoch die Gesamtfahrzeit um zwei bis drei Stunden verlängert. Der Belgische Arbeitgeberverband (FEB) erneuerte seine Forderung, dass Eurostar und die Netzbetreiber eine 30-Tage-Vorschau zu Störungen einführen sollten, damit Umplaner und Mobilitätsteams frühzeitiger reagieren können.
Blickt man voraus, erwartet Eurostar die Wiederaufnahme des regulären Betriebs am 15. Juli, warnt jedoch, dass „weitere Fahrplananpassungen“ bis Mitte August möglich sind, da die Infrastrukturarbeiten andauern. Mobilitätsmanager sollten daher ihre Reisenden-Tracking-Tools aktuell halten und Mitarbeiter daran erinnern, Bordkarten aufzubewahren, um gegebenenfalls Ansprüche auf EU-Passagierrechte geltend machen zu können.
Die Mitteilung betont, dass betroffene Fahrgäste ihre Tickets kostenfrei umbuchen oder vollständig erstatten lassen können. Geschäftsreisende warnen jedoch, dass kurzfristige Ausfälle die Reiseplanung über den Ärmelkanal gerade in der Hochphase der Sommerkongresse erheblich erschweren. Für Unternehmen, die auf Tagespendlerzüge zwischen EU- und UK-Zentralen angewiesen sind, kommt die Unterbrechung zu einem heiklen Zeitpunkt: Am 15. Juli startet die britische Pilotphase der neuen Electronic Travel Authorisation (ETA), weshalb viele Firmen Meetings vorgezogen hatten, um mögliche Anfangsschwierigkeiten zu umgehen.
Reiseveranstalter empfehlen Geschäftsreisenden, auf Flüge über den Brüsseler Flughafen auszuweichen – wo die Sitzplatzverfügbarkeit bereits knapp wird – oder auf Thalys-ICE-Verbindungen über Köln umzusteigen, was jedoch die Gesamtfahrzeit um zwei bis drei Stunden verlängert. Der Belgische Arbeitgeberverband (FEB) erneuerte seine Forderung, dass Eurostar und die Netzbetreiber eine 30-Tage-Vorschau zu Störungen einführen sollten, damit Umplaner und Mobilitätsteams frühzeitiger reagieren können.
Blickt man voraus, erwartet Eurostar die Wiederaufnahme des regulären Betriebs am 15. Juli, warnt jedoch, dass „weitere Fahrplananpassungen“ bis Mitte August möglich sind, da die Infrastrukturarbeiten andauern. Mobilitätsmanager sollten daher ihre Reisenden-Tracking-Tools aktuell halten und Mitarbeiter daran erinnern, Bordkarten aufzubewahren, um gegebenenfalls Ansprüche auf EU-Passagierrechte geltend machen zu können.
Quelle: Eurostar – Live Service Updates