
Die Nationale Einwanderungsbehörde Chinas (NIA) nutzte eine Pressekonferenz am 10. Juli in Peking, um ihre Halbjahresstatistiken vorzustellen und die nächste Welle von Erleichterungsmaßnahmen zu präsentieren, die den Personen- und Warenverkehr an Chinas Grenzen weiter fördern sollen. Laut NIA-Sprecher Lin Yongsheng bearbeiteten die Kontrollbeamten zwischen dem 1. Januar und dem 30. Juni 2026 insgesamt 369 Millionen Ein- und Ausreisen – ein beispielloses Plus von 10,8 % im Jahresvergleich und der höchste Wert seit Beginn vergleichbarer Aufzeichnungen. Festlandbewohner unternahmen 176 Millionen Reisen, während Einwohner aus Hongkong, Macao und Taiwan 147 Millionen ausmachten. Ausländer verzeichneten 45,9 Millionen Reisen – ein Anstieg um 20,6 % – wobei visafreie Einreisen mit 17,8 Millionen oder 77,7 % aller Auslandsankünfte dominierten.
Hinter diesen beeindruckenden Zahlen steht eine gezielte politische Initiative zur Ausweitung von Visafreiheiten und technologiegestützten Kontrollen. Seit Februar wurden Kanada und das Vereinigte Königreich in Chinas einseitige Visafreiheitsliste aufgenommen, womit die Zahl der berechtigten Länder auf 50 steigt. Zudem bieten inzwischen 65 Grenzstellen einen 240-stündigen visafreien Transit an. Die Online-Anmeldung für ausländische Gäste, die außerhalb von Hotels übernachten – erstmals im März in sieben Provinzen getestet – wird schrittweise landesweit eingeführt.
Die Behörde experimentiert zudem mit „intelligenter“ Grenzkontrolle: An den Landgrenzen von Shenzhen gibt es nun Spuren mit Gesichts- und Iris-Erkennung für Privatfahrzeuge. Der neu gestaltete Grenzübergang Huanggang, der noch in diesem Jahr eröffnet wird, führt ein Modell der „gemeinsamen Kontrolle mit einmaliger Freigabe“ ein und verfügt über 134 elektronische Ein-Kanal-Schalter, die täglich bis zu 300.000 Passagiere abfertigen können.
Für Unternehmen bestätigen die Zahlen, dass Geschäftsreisen nach China sich normalisiert haben und an Fahrt gewinnen. Der Anstieg der visafreien Einreisen um 30,6 % zeigt, dass vereinfachte Einreisebestimmungen praktisch genutzt werden, was Vorlaufzeiten und Kosten für Meetings, Installationsarbeiten und After-Sales-Support reduziert. Da immer mehr Grenzstellen Prozesse digitalisieren – etwa mit der im April eingeführten elektronischen Grenzgebietserlaubnis – sollten Personal- und Mobilitätsteams ihre internen Reisevorschriften überprüfen, um sicherzustellen, dass Reisende die neuesten Kanäle nutzen und veraltete Formalitäten vermeiden.
Hinter diesen beeindruckenden Zahlen steht eine gezielte politische Initiative zur Ausweitung von Visafreiheiten und technologiegestützten Kontrollen. Seit Februar wurden Kanada und das Vereinigte Königreich in Chinas einseitige Visafreiheitsliste aufgenommen, womit die Zahl der berechtigten Länder auf 50 steigt. Zudem bieten inzwischen 65 Grenzstellen einen 240-stündigen visafreien Transit an. Die Online-Anmeldung für ausländische Gäste, die außerhalb von Hotels übernachten – erstmals im März in sieben Provinzen getestet – wird schrittweise landesweit eingeführt.
Die Behörde experimentiert zudem mit „intelligenter“ Grenzkontrolle: An den Landgrenzen von Shenzhen gibt es nun Spuren mit Gesichts- und Iris-Erkennung für Privatfahrzeuge. Der neu gestaltete Grenzübergang Huanggang, der noch in diesem Jahr eröffnet wird, führt ein Modell der „gemeinsamen Kontrolle mit einmaliger Freigabe“ ein und verfügt über 134 elektronische Ein-Kanal-Schalter, die täglich bis zu 300.000 Passagiere abfertigen können.
Für Unternehmen bestätigen die Zahlen, dass Geschäftsreisen nach China sich normalisiert haben und an Fahrt gewinnen. Der Anstieg der visafreien Einreisen um 30,6 % zeigt, dass vereinfachte Einreisebestimmungen praktisch genutzt werden, was Vorlaufzeiten und Kosten für Meetings, Installationsarbeiten und After-Sales-Support reduziert. Da immer mehr Grenzstellen Prozesse digitalisieren – etwa mit der im April eingeführten elektronischen Grenzgebietserlaubnis – sollten Personal- und Mobilitätsteams ihre internen Reisevorschriften überprüfen, um sicherzustellen, dass Reisende die neuesten Kanäle nutzen und veraltete Formalitäten vermeiden.
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