
Nach einer Mitteilung von Météo-France, die das Département Lot auf die höchste Stufe „rote Hitzewarnung“ setzte, erließ die Präfektur am 11. Juli eine Anordnung mit außergewöhnlichen Maßnahmen ab Sonntagmittag. Veranstaltungen im Freien müssen vor 13:00 Uhr beendet sein, alle öffentlichen Feuerwerke sind ausgesetzt, und Lastkraftwagen über 7,5 Tonnen sind auf den Departementsstraßen zwischen 12:00 und 22:00 Uhr verboten. Zudem stehen regionale Zivilschutz-Hubschrauber in Bereitschaft für mögliche Evakuierungen bei Waldbränden.
Obwohl der Lot eine ländliche Region ist, haben die Einschränkungen weitreichende Auswirkungen auf die Mobilität. Die A20-Autobahn – eine wichtige Nord-Süd-Verbindung für den Ferienverkehr und Umzugsfahrzeuge, die die Expat-Gemeinschaft in Toulouse und Montpellier bedienen – verläuft durch das Département. Transportunternehmen riskieren Bußgelder von bis zu 750 Euro bei Verstößen gegen das Gewichtsbeschränkungsverbot. Arbeitgeber, deren Mitarbeiter die Region durchqueren, weichen daher auf die A75 aus oder verschieben Umzüge auf die Nachtstunden, wenn die Verbote aufgehoben sind.
Auch der Tourismus und Geschäftsreisen sind betroffen: Rocamadour, eines der meistbesuchten historischen Dörfer Frankreichs, sagte die abendlichen Ton- und Lichtshows ab, die in der Hochsaison Firmenanreize anziehen. Betreiber von Heißluftballons setzten Flüge aus und beriefen sich auf die Empfehlungen der Luftfahrtbehörde zur Leistungsfähigkeit bei großer Höhe und extremer Hitze.
Die Anordnung wird am 13. Juli um 08:00 Uhr überprüft. Bleiben die Temperaturen über 40 °C, könnten die Präfekturbehörden auf den national im letzten Jahr eingeführten „ORSEC Extrême Chaleur“-Rahmen hochstufen, der die Beschlagnahme von klimatisierten Turnhallen als Kühlzentren ermöglicht – ein wichtiger Punkt, den Dienstleister bei der Beratung von umziehenden Familien genau beobachten sollten.
Obwohl der Lot eine ländliche Region ist, haben die Einschränkungen weitreichende Auswirkungen auf die Mobilität. Die A20-Autobahn – eine wichtige Nord-Süd-Verbindung für den Ferienverkehr und Umzugsfahrzeuge, die die Expat-Gemeinschaft in Toulouse und Montpellier bedienen – verläuft durch das Département. Transportunternehmen riskieren Bußgelder von bis zu 750 Euro bei Verstößen gegen das Gewichtsbeschränkungsverbot. Arbeitgeber, deren Mitarbeiter die Region durchqueren, weichen daher auf die A75 aus oder verschieben Umzüge auf die Nachtstunden, wenn die Verbote aufgehoben sind.
Auch der Tourismus und Geschäftsreisen sind betroffen: Rocamadour, eines der meistbesuchten historischen Dörfer Frankreichs, sagte die abendlichen Ton- und Lichtshows ab, die in der Hochsaison Firmenanreize anziehen. Betreiber von Heißluftballons setzten Flüge aus und beriefen sich auf die Empfehlungen der Luftfahrtbehörde zur Leistungsfähigkeit bei großer Höhe und extremer Hitze.
Die Anordnung wird am 13. Juli um 08:00 Uhr überprüft. Bleiben die Temperaturen über 40 °C, könnten die Präfekturbehörden auf den national im letzten Jahr eingeführten „ORSEC Extrême Chaleur“-Rahmen hochstufen, der die Beschlagnahme von klimatisierten Turnhallen als Kühlzentren ermöglicht – ein wichtiger Punkt, den Dienstleister bei der Beratung von umziehenden Familien genau beobachten sollten.
Quelle: Préfecture du Lot
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