Österreich und Deutschland einigen sich nach Ministergesprächen in Berlin auf Fahrplan für Offshore-Rückkehrzentren
EU leitet acht Vertragsverletzungsverfahren gegen Österreich wegen Arbeitsmigration und Asylregelungen ein
Österreich verschärft das Ausländerbeschäftigungsgesetz und verschärft die Vorschriften für die Beschäftigung von Nicht-EU-Bürgern
Neueste Nachrichten
EU-Botschafter unterstützen strengere Durchsetzungsregeln für Entschädigungen bei Passagierrechten – Österreich setzt Änderungen ab 2027 um
Der Coreper I hat eine EU-Verordnung verabschiedet, die Bußgelder deutlich erhöht und die Reaktionsfristen für Fluggesellschaften, Bahn-, Bus- und Fährunternehmen bei Verstößen gegen Passagierrechte verkürzt. Österreich muss die Maßnahmen innerhalb von 18 Monaten umsetzen, was höhere Entschädigungszahlungen und strengere Meldepflichten für Beförderer bedeutet, die österreichische Reisende und Entsandte bedienen.
Gibraltar wird Schengen-konform: Was österreichische Reisende ab heute wissen müssen
Gibraltar hat am 15. Juli 2026 offiziell die Schengen-Einreisebestimmungen übernommen. Österreichische Staatsbürger können nun bis zu 90 Tage visumfrei einreisen, wobei die Aufenthaltsdauer in Gibraltar auf die gesamte Schengen-Aufenthaltszeit angerechnet wird. Reisende müssen sowohl die Grenzkontrollen in Gibraltar als auch in Spanien passieren, einschließlich der Überprüfung im EES. Aufgrund neuer Zollregelungen und der bevorstehenden ETIAS-Anforderungen sollten österreichische Unternehmen ihre Reisebestimmungen umgehend anpassen.
Rekordniedrige Donau-Wasserstände stören Flusskreuzfahrten und Frachtverbindungen in Österreich
Der Wasserstand der Donau in Österreich ist unter kritische Werte gefallen, was dazu führt, dass Betreiber von Passagier- und Frachtschiffen Ladungen reduzieren, Anläufe streichen und Busersatzverkehre einrichten müssen. Die Störungen beeinträchtigen touristische Routen, den Wechsel der Besatzungen sowie die Zuverlässigkeit der Lieferketten von Unternehmen, die auf den Binnenschiffsverkehr durch Österreich angewiesen sind.
Wiener Flughafen-Zoll beschlagnahmt undeklarierte Haifischknorpel-Ampullen bei neuem Schlag gegen Wildtierprodukte
Die österreichische Zollbehörde gab am 15. Juli 2026 bekannt, dass Beamte am Flughafen Wien 117 nicht deklarierte Ampullen mit Haifischknorpelpräparaten bei einem chinesischen Passagier beschlagnahmt haben. Der Fall unterstreicht die verschärften Kontrollen bei Produkten aus Wildtieren und weist Geschäftsreisende darauf hin, wie wichtig es ist, tierische Erzeugnisse ordnungsgemäß anzumelden, um Bußgelder und Verzögerungen zu vermeiden.