
Zollbeamte am Flughafen Wien haben am 5. Juli eine ungewöhnliche Ladung sichergestellt: 117 Ampullen mit Nahrungsergänzungsmitteln aus Haifischknorpel wurden bei einem Passagier aus China beschlagnahmt. Das Finanzministerium Österreichs, das die Zollkontrollen überwacht, machte den Fall am 15. Juli 2026 öffentlich. Obwohl Haifischknorpel in Asien oft als Gesundheitsprodukt beworben wird, sind viele Haiarten durch das Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) geschützt. Der Reisende hatte die Waren nicht deklariert und versuchte, den grünen Ausgang zu benutzen. Ein Röntgenscan enthüllte die Ampullen, was zu einer vollständigen Kontrolle und Beschlagnahmung führte. Die Behörden verhängten eine Verwaltungsstrafe und prüfen mögliche Verstöße gegen internationale Artenschutzbestimmungen.
Für globale Mobilitätsteams ist dieser Fall eine wichtige Erinnerung: Der österreichische Zoll hat die Stichprobenkontrollen am Flughafen Wien vor der vollständigen Einführung des EU-Einreise-/Ausreisesystems verstärkt. Geschäftsreisende, die Proben, traditionelle Arzneimittel oder Werbegeschenke transportieren, müssen mit verstärkter Kontrolle rechnen; nicht deklarierte tier- oder pflanzenbasierte Produkte können zu Beschlagnahmungen, Geldstrafen und Imageschäden für den Arbeitgeber führen. Unternehmen sollten ihre Reise-Risikobriefings überprüfen und sicherstellen, dass Mitarbeiter die strengen österreichischen Einfuhrbestimmungen kennen und alle tierischen Produkte deklarieren – egal wie harmlos sie erscheinen mögen. Vielflieger könnten zudem das neue Vorausmeldeportal des Flughafens nutzen, das noch in diesem Jahr startet und schnellere Abfertigung für regelkonforme Reisende verspricht.
Das Finanzministerium lobte die Zollbeamten für ihren Beitrag zum Schutz der Biodiversität und berichtete, dass allein in der ersten Hälfte des Jahres 2026 illegale Wildtierprodukte im Wert von über einer Million Euro an den österreichischen Grenzen sichergestellt wurden. Da Gerichte zunehmend Unternehmen für nicht konforme Sendungen haftbar machen, wird proaktive Compliance immer mehr zu einer Aufgabe auf Vorstandsebene.
Für globale Mobilitätsteams ist dieser Fall eine wichtige Erinnerung: Der österreichische Zoll hat die Stichprobenkontrollen am Flughafen Wien vor der vollständigen Einführung des EU-Einreise-/Ausreisesystems verstärkt. Geschäftsreisende, die Proben, traditionelle Arzneimittel oder Werbegeschenke transportieren, müssen mit verstärkter Kontrolle rechnen; nicht deklarierte tier- oder pflanzenbasierte Produkte können zu Beschlagnahmungen, Geldstrafen und Imageschäden für den Arbeitgeber führen. Unternehmen sollten ihre Reise-Risikobriefings überprüfen und sicherstellen, dass Mitarbeiter die strengen österreichischen Einfuhrbestimmungen kennen und alle tierischen Produkte deklarieren – egal wie harmlos sie erscheinen mögen. Vielflieger könnten zudem das neue Vorausmeldeportal des Flughafens nutzen, das noch in diesem Jahr startet und schnellere Abfertigung für regelkonforme Reisende verspricht.
Das Finanzministerium lobte die Zollbeamten für ihren Beitrag zum Schutz der Biodiversität und berichtete, dass allein in der ersten Hälfte des Jahres 2026 illegale Wildtierprodukte im Wert von über einer Million Euro an den österreichischen Grenzen sichergestellt wurden. Da Gerichte zunehmend Unternehmen für nicht konforme Sendungen haftbar machen, wird proaktive Compliance immer mehr zu einer Aufgabe auf Vorstandsebene.
Quelle: VIENNA.AT / APA
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Österreich.Mehr von Österreich
Alle anzeigen
Österreich verschärft das Ausländerbeschäftigungsgesetz und verschärft die Vorschriften für die Beschäftigung von Nicht-EU-Bürgern
EU-Botschafter unterstützen strengere Durchsetzungsregeln für Entschädigungen bei Passagierrechten – Österreich setzt Änderungen ab 2027 um