
In einer öffentlichen Mitteilung vom 17. Juli warnte die Indische Hochkommission (HCI) in Singapur Reisende und Visa-Agenten vor einem Anstieg betrügerischer Websites, die die offizielle Online-Visa-Plattform der indischen Regierung nachahmen. Die Mission betonte, dass die einzige autorisierte URL für e-Visa-Anträge „indianvisaonline.gov.in“ lautet und stellte klar, dass weder die HCI noch das Einwanderungsbüro Drittanbieter zur Beschleunigung der Bearbeitung einsetzen.
Laut der Mitteilung locken mehrere in Singapur registrierte Domains Antragsteller mit „Prioritätsplätzen“ zu Gebühren von bis zu 400 SGD – mehr als das Sechsfache der regulären Kosten. Opfer berichteten von Überbelastungen auf Kreditkarten, Datenklau und in mindestens drei Fällen vom vollständigen Verlust von Passdaten, was Befürchtungen über Identitätsmissbrauch aufkommen lässt.
Die Mission arbeitet mit der Cyber Security Agency Singapurs zusammen, um die betrügerischen Seiten zu schließen, und hat IP-Adressen an lokale Internetanbieter zur Sperrung weitergeleitet. Indien bearbeitete 2025-26 fast 137.000 e-Visa für Einwohner Singapurs, viele davon für MICE- und medizinische Reisen.
Daher werden Firmenreiseleiter aufgefordert, interne Buchungsportale zu überprüfen und sicherzustellen, dass Mitarbeiter ausschließlich auf die offizielle Regierungsseite weitergeleitet werden. Arbeitgeber, die unautorisierte Agenten nutzen, riskieren die Ablehnung von Anträgen und den Verlust der Visagebühr, was unnötige Kosten und Verzögerungen verursacht.
Die Warnung erinnert außerdem daran, dass das e-Visa-Portal niemals nach Passwörtern für soziale Medien, Bankzugängen oder Echtzeit-Webcam-Verifizierungen fragt – klare Hinweise auf Phishing-Versuche. Reisende werden ermutigt, Zahlungen nur über das sichere Razorpay-Gateway der Seite vorzunehmen und zu prüfen, ob die Adressleiste das digitale Zertifikat der indischen Regierung anzeigt.
Da Indien seine Einwanderungsdienste weiter digitalisiert – zuletzt mit der Einführung der e-OCI-Karte – ist zu erwarten, dass Cyberkriminelle die mangelnde Vertrautheit der Öffentlichkeit mit neuen Systemen ausnutzen. Mobility-Teams sollten daher Cyber-Hygiene-Schulungen in ihre Checklisten vor der Abreise aufnehmen und den Einsatz von Browser-Plugins erwägen, die täuschend ähnliche Domains erkennen.
Laut der Mitteilung locken mehrere in Singapur registrierte Domains Antragsteller mit „Prioritätsplätzen“ zu Gebühren von bis zu 400 SGD – mehr als das Sechsfache der regulären Kosten. Opfer berichteten von Überbelastungen auf Kreditkarten, Datenklau und in mindestens drei Fällen vom vollständigen Verlust von Passdaten, was Befürchtungen über Identitätsmissbrauch aufkommen lässt.
Die Mission arbeitet mit der Cyber Security Agency Singapurs zusammen, um die betrügerischen Seiten zu schließen, und hat IP-Adressen an lokale Internetanbieter zur Sperrung weitergeleitet. Indien bearbeitete 2025-26 fast 137.000 e-Visa für Einwohner Singapurs, viele davon für MICE- und medizinische Reisen.
Daher werden Firmenreiseleiter aufgefordert, interne Buchungsportale zu überprüfen und sicherzustellen, dass Mitarbeiter ausschließlich auf die offizielle Regierungsseite weitergeleitet werden. Arbeitgeber, die unautorisierte Agenten nutzen, riskieren die Ablehnung von Anträgen und den Verlust der Visagebühr, was unnötige Kosten und Verzögerungen verursacht.
Die Warnung erinnert außerdem daran, dass das e-Visa-Portal niemals nach Passwörtern für soziale Medien, Bankzugängen oder Echtzeit-Webcam-Verifizierungen fragt – klare Hinweise auf Phishing-Versuche. Reisende werden ermutigt, Zahlungen nur über das sichere Razorpay-Gateway der Seite vorzunehmen und zu prüfen, ob die Adressleiste das digitale Zertifikat der indischen Regierung anzeigt.
Da Indien seine Einwanderungsdienste weiter digitalisiert – zuletzt mit der Einführung der e-OCI-Karte – ist zu erwarten, dass Cyberkriminelle die mangelnde Vertrautheit der Öffentlichkeit mit neuen Systemen ausnutzen. Mobility-Teams sollten daher Cyber-Hygiene-Schulungen in ihre Checklisten vor der Abreise aufnehmen und den Einsatz von Browser-Plugins erwägen, die täuschend ähnliche Domains erkennen.
Wie VisaHQ helfen kann
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