
Das Flaggschiff unter den Touristenvisa der VAE, das 2021 eingeführte fünfjährige Mehrfacheinreisevisum, wird zunehmend zur bevorzugten Genehmigung für Vielreisende, die ihre Zeit zwischen Dubai und anderen globalen Zentren aufteilen. In einem ausführlichen Leitfaden, der am 22. Juli in den Khaleej Times veröffentlicht wurde, werden alle Schritte des Antragsprozesses, die aktuellen Gebühren sowie – besonders wichtig für Firmenreisekoordinatoren – die Nutzungsregeln zu Aufenthaltsdauer und Verlängerungen detailliert erläutert.
Im Rahmen des Programms können Reisende jeder Nationalität die VAE während der fünfjährigen Gültigkeit des Visums beliebig oft besuchen, sofern sie pro Besuch nicht mehr als 90 aufeinanderfolgende Tage und insgesamt nicht mehr als 180 Tage innerhalb von 12 Monaten im Land verbringen. Antragsteller müssen ein sechsmonatiges Bankguthaben von mindestens 4.000 US-Dollar (oder entsprechender Währungswert) nachweisen, eine von den VAE anerkannte Krankenversicherung vorlegen und ein bestätigtes Weiterflugticket hochladen. Die Regierung stellt das Visum innerhalb von 48 Stunden über die Portale ICP oder GDRFA oder über autorisierte Schreibzentren aus.
Die Kosten bleiben das Hauptdiskussionsthema. Die Beantragung über die Bundesbehörde für Identität, Staatsbürgerschaft, Zoll und Hafen-Sicherheit (ICP) beläuft sich derzeit auf 3.775 AED, während die GDRFA Dubai 3.713,50 AED verlangt – beide Beträge enthalten eine rückzahlbare Sicherheitskaution von etwa 3.000 AED. Experten weisen darauf hin, dass Unternehmen bei der Unterstützung von Führungskräften oder Projektteams mit einer Bindung der Kaution über die gesamte Visumsdauer rechnen sollten.
Warum ist das für Fachleute im Bereich globale Mobilität relevant? Das Visum eliminiert wiederkehrende Kosten für Einreisevisa und bietet multinationalen Unternehmen mehr Flexibilität bei der Planung von Meetings, Audits oder Schulungen in den Emiraten. Dennoch müssen HR-Teams die Aufenthaltsdauer genau überwachen, um Bußgelder wegen Überschreitungen zu vermeiden, die zukünftige Anträge gefährden könnten. Der Artikel empfiehlt zudem, bei Unsicherheiten über die bereits genutzten Tage einen Reiseverlaufbericht von der Einwanderungsbehörde anzufordern – eine bewährte Praxis, die Mobilitätsmanager umgehend übernehmen sollten.
Im Rahmen des Programms können Reisende jeder Nationalität die VAE während der fünfjährigen Gültigkeit des Visums beliebig oft besuchen, sofern sie pro Besuch nicht mehr als 90 aufeinanderfolgende Tage und insgesamt nicht mehr als 180 Tage innerhalb von 12 Monaten im Land verbringen. Antragsteller müssen ein sechsmonatiges Bankguthaben von mindestens 4.000 US-Dollar (oder entsprechender Währungswert) nachweisen, eine von den VAE anerkannte Krankenversicherung vorlegen und ein bestätigtes Weiterflugticket hochladen. Die Regierung stellt das Visum innerhalb von 48 Stunden über die Portale ICP oder GDRFA oder über autorisierte Schreibzentren aus.
Die Kosten bleiben das Hauptdiskussionsthema. Die Beantragung über die Bundesbehörde für Identität, Staatsbürgerschaft, Zoll und Hafen-Sicherheit (ICP) beläuft sich derzeit auf 3.775 AED, während die GDRFA Dubai 3.713,50 AED verlangt – beide Beträge enthalten eine rückzahlbare Sicherheitskaution von etwa 3.000 AED. Experten weisen darauf hin, dass Unternehmen bei der Unterstützung von Führungskräften oder Projektteams mit einer Bindung der Kaution über die gesamte Visumsdauer rechnen sollten.
Warum ist das für Fachleute im Bereich globale Mobilität relevant? Das Visum eliminiert wiederkehrende Kosten für Einreisevisa und bietet multinationalen Unternehmen mehr Flexibilität bei der Planung von Meetings, Audits oder Schulungen in den Emiraten. Dennoch müssen HR-Teams die Aufenthaltsdauer genau überwachen, um Bußgelder wegen Überschreitungen zu vermeiden, die zukünftige Anträge gefährden könnten. Der Artikel empfiehlt zudem, bei Unsicherheiten über die bereits genutzten Tage einen Reiseverlaufbericht von der Einwanderungsbehörde anzufordern – eine bewährte Praxis, die Mobilitätsmanager umgehend übernehmen sollten.
Quelle: Khaleej Times
Wie VisaHQ helfen kann
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