
Reisende am zweitgrößten Flughafen Frankreichs haben jetzt die Möglichkeit, Gelbfieber-, Typhus- und andere Reiseimpfungen noch am selben Tag zu erhalten. Die Stadt Nizza bestätigte am 22. Juli 2026, dass ihr Internationales Impfzentrum im landside Bereich von Terminal 1 voll einsatzbereit ist und jeden Mittwoch von 08:30 bis 10:30 Uhr ohne Terminpassage akzeptiert. Die Einrichtung, die gemeinsam vom städtischen Gesundheitsamt und der regionalen ARS betrieben wird, stellt digitale WHO-Zertifikate („e-Carte Jaune“) aus, die automatisch mit der französischen TousAntiVirus-App sowie dem EU Digitalen Gesundheitsreisepass verknüpft sind.
Die Nachfrage von Geschäftsreisenden wird voraussichtlich hoch sein, da der Flughafen Direktflüge nach Abidjan, Dubai, Dakar und Tel Aviv anbietet – allesamt Ziele, die den Nachweis bestimmter Impfungen oder Prophylaxen verlangen. Für globale Mobilitätsteams verkürzt die Klinik am Flughafen die Wartezeiten, die sonst bei der Terminvergabe in überlasteten Krankenhäusern entstehen, und ermöglicht so kurzfristige Projekteinsätze.
Das Angebot umfasst zudem Beratung zur Malariaprophylaxe und die Aktualisierung von Routineimpfungen für Erwachsene, die von einigen Firmenärzten gefordert werden. Die Gebühren entsprechen den nationalen Tarifen des öffentlichen Gesundheitswesens, und das Zentrum lädt die Impfdaten in das französische Gesundheitsversicherungsportal hoch, was eine Erstattung für Einwohner und EU-versicherte Reisende sicherstellt.
Das Modell in Nizza folgt ähnlichen Impfkliniken, die im vergangenen Jahr in Terminal 2E des Pariser Flughafens CDG und am Flughafen Lyon-Saint-Exupéry eröffnet wurden – ein Zeichen für den politischen Wandel, der Impfungen als Teil der kritischen Reiseinfrastruktur betrachtet. Die Stadtverwaltung kündigte an, die Öffnungszeiten während der Hauptreisezeiten für Hadsch und Rugby-Touren bei entsprechender Nachfrage auszuweiten.
Mobilitätsmanager sollten den neuen Service in ihre Checklisten vor Dienstreisen aufnehmen und, wo möglich, Direktabrechnungen vereinbaren, um die Spesenabrechnung für Vielflieger zu erleichtern.
Die Nachfrage von Geschäftsreisenden wird voraussichtlich hoch sein, da der Flughafen Direktflüge nach Abidjan, Dubai, Dakar und Tel Aviv anbietet – allesamt Ziele, die den Nachweis bestimmter Impfungen oder Prophylaxen verlangen. Für globale Mobilitätsteams verkürzt die Klinik am Flughafen die Wartezeiten, die sonst bei der Terminvergabe in überlasteten Krankenhäusern entstehen, und ermöglicht so kurzfristige Projekteinsätze.
Das Angebot umfasst zudem Beratung zur Malariaprophylaxe und die Aktualisierung von Routineimpfungen für Erwachsene, die von einigen Firmenärzten gefordert werden. Die Gebühren entsprechen den nationalen Tarifen des öffentlichen Gesundheitswesens, und das Zentrum lädt die Impfdaten in das französische Gesundheitsversicherungsportal hoch, was eine Erstattung für Einwohner und EU-versicherte Reisende sicherstellt.
Das Modell in Nizza folgt ähnlichen Impfkliniken, die im vergangenen Jahr in Terminal 2E des Pariser Flughafens CDG und am Flughafen Lyon-Saint-Exupéry eröffnet wurden – ein Zeichen für den politischen Wandel, der Impfungen als Teil der kritischen Reiseinfrastruktur betrachtet. Die Stadtverwaltung kündigte an, die Öffnungszeiten während der Hauptreisezeiten für Hadsch und Rugby-Touren bei entsprechender Nachfrage auszuweiten.
Mobilitätsmanager sollten den neuen Service in ihre Checklisten vor Dienstreisen aufnehmen und, wo möglich, Direktabrechnungen vereinbaren, um die Spesenabrechnung für Vielflieger zu erleichtern.
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