
Das kanadische Außenministerium hat am 22. Juli seine Reisehinweise für Hongkong aktualisiert und das allgemeine Risikoniveau auf „hohe Vorsicht walten lassen“ belassen, dabei jedoch wichtige Klarstellungen zu Visa, Kontrollen digitaler Geräte und Demonstrationsgesetzen ergänzt. Die Hinweise bestätigen, dass Kanadier bis zu 90 Tage visafrei zu Geschäfts- oder Touristenzwecken nach Hongkong einreisen dürfen, betonen jedoch, dass für die Weiterreise nach Festlandchina ein Visum der VR China im Voraus erforderlich ist.
Die Aktualisierung weist zudem auf verstärkte elektronische Kontrollen an den Landgrenzen zu Shenzhen hin und warnt Reisende, dass Beamte Mobiltelefone und Laptops auf Inhalte überprüfen können, die nach dem nationalen Sicherheitsgesetz Hongkongs als aufrührerisch gelten. Für Mobilitäts- und Umzugsteams gilt eine doppelte Botschaft: Erstens sollten Dienstreisende bei Grenzübertritten – insbesondere am bald eröffneten gemeinsamen Kontrollpunkt Huanggang – mehr Zeit einplanen, da Beamte vor Ort Passwörter verlangen können. Zweitens müssen Unternehmen, die Meetings in Hongkong abhalten, ihre Mitarbeiter über lokale Protestbeschränkungen informieren; die Teilnahme an oder das Filmen nicht genehmigter Demonstrationen kann zu Festnahmen führen.
Bemerkenswert ist auch die neue Passage zu Pässen mit dem Geschlechtskennzeichen „X“. Nicht-binäre Reisende werden geraten, vor Abreise die Akzeptanz bei Fluggesellschaften und der Einwanderungsbehörde Hongkongs zu prüfen. Während Hongkong diese Dokumente anerkennt, akzeptieren manche Buchungssysteme der Airlines sie nicht, was zu Verzögerungen am Gate führen kann.
Die Hinweise erscheinen zur Hauptreisezeit im Sommer, in der etwa 20 Prozent mehr kanadische Passinhaber über den internationalen Flughafen Hongkong reisen werden als 2025. Reise-Risikofirmen empfehlen Arbeitgebern, die Hinweise an ihre Mitarbeiter weiterzugeben und sicherzustellen, dass die Firmenreiseversicherung ausdrücklich die Beschlagnahme elektronischer Geräte oder Datenverluste abdeckt.
Die Aktualisierung weist zudem auf verstärkte elektronische Kontrollen an den Landgrenzen zu Shenzhen hin und warnt Reisende, dass Beamte Mobiltelefone und Laptops auf Inhalte überprüfen können, die nach dem nationalen Sicherheitsgesetz Hongkongs als aufrührerisch gelten. Für Mobilitäts- und Umzugsteams gilt eine doppelte Botschaft: Erstens sollten Dienstreisende bei Grenzübertritten – insbesondere am bald eröffneten gemeinsamen Kontrollpunkt Huanggang – mehr Zeit einplanen, da Beamte vor Ort Passwörter verlangen können. Zweitens müssen Unternehmen, die Meetings in Hongkong abhalten, ihre Mitarbeiter über lokale Protestbeschränkungen informieren; die Teilnahme an oder das Filmen nicht genehmigter Demonstrationen kann zu Festnahmen führen.
Bemerkenswert ist auch die neue Passage zu Pässen mit dem Geschlechtskennzeichen „X“. Nicht-binäre Reisende werden geraten, vor Abreise die Akzeptanz bei Fluggesellschaften und der Einwanderungsbehörde Hongkongs zu prüfen. Während Hongkong diese Dokumente anerkennt, akzeptieren manche Buchungssysteme der Airlines sie nicht, was zu Verzögerungen am Gate führen kann.
Die Hinweise erscheinen zur Hauptreisezeit im Sommer, in der etwa 20 Prozent mehr kanadische Passinhaber über den internationalen Flughafen Hongkong reisen werden als 2025. Reise-Risikofirmen empfehlen Arbeitgebern, die Hinweise an ihre Mitarbeiter weiterzugeben und sicherzustellen, dass die Firmenreiseversicherung ausdrücklich die Beschlagnahme elektronischer Geräte oder Datenverluste abdeckt.
Wie VisaHQ helfen kann
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