
Neue Daten, veröffentlicht am 28. Juli von der People’s Daily, zeigen, dass China in den ersten sechs Monaten des Jahres 2026 insgesamt 22,914 Millionen Einreisen von Ausländern verzeichnete – ein Anstieg von 20,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Besonders bemerkenswert: 17,815 Millionen dieser Besuche erfolgten im Rahmen der ausgeweiteten visafreien Einreiseprogramme, was die weitreichenden Auswirkungen der jüngsten Liberalisierungen unterstreicht. Beobachter stellen fest, dass der Anteil der visafreien Einreisen seit Ende 2023 stetig wächst, als China erstmals 15-tägige Einmal-Waiver für Staatsangehörige aus Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, den Niederlanden und Malaysia einführte und diese Regelung später auf weitere EU-Staaten sowie ausgewählte Länder Lateinamerikas ausweitete. Die Nationale Einwanderungsbehörde (NIA) kündigt an, dass weitere Länder in Betracht gezogen werden, sobald bilaterale Voraussetzungen erfüllt sind.
Die Erholung im Reiseverkehr ist breit gefächert: Flughäfen in Peking, Shanghai und Guangzhou melden zweistellige Zuwächse bei ausländischen Passagierzahlen, während zweitklassige Drehkreuze wie Chengdu und Hangzhou Rekordzahlen europäischer Rucksacktouristen verzeichnen, die von Hochgeschwindigkeitszugverbindungen und der Bequemlichkeit mobiler Zahlungssysteme angezogen werden. Social-Media-Trends wie „Chinamaxxing“, die zu längeren kulturellen Aufenthalten ermutigen, fördern eine neue Zielgruppe von Erlebnisreisenden statt klassischer Pauschaltouristen.
Aus Sicht der Geschäftsreisen bedeuten die steigenden Einreisezahlen vollere Flüge und eine angespannte Hotelauslastung vor der Herbstmesse Canton Fair und der China International Import Expo. Unternehmen, die Führungskräftebesuche planen, sollten frühzeitig Hotelkontingente sichern und saisonale Zuschläge in ihre Budgets einrechnen. Einzelhandels- und Gastronomie-Multis erhöhen unterdessen die Anzahl der Steuererstattungskioske und die Akzeptanz von UnionPay, um die Ausgaben der Touristen besser abzuschöpfen.
Die NIA ist zuversichtlich, dass China bei anhaltendem Wachstum 2026 die Marke von 50 Millionen ausländischen Ankünften überschreiten wird – und damit seine Position unter den fünf weltweit führenden Reisezielen vor der Pandemie zurückerlangt.
Die Erholung im Reiseverkehr ist breit gefächert: Flughäfen in Peking, Shanghai und Guangzhou melden zweistellige Zuwächse bei ausländischen Passagierzahlen, während zweitklassige Drehkreuze wie Chengdu und Hangzhou Rekordzahlen europäischer Rucksacktouristen verzeichnen, die von Hochgeschwindigkeitszugverbindungen und der Bequemlichkeit mobiler Zahlungssysteme angezogen werden. Social-Media-Trends wie „Chinamaxxing“, die zu längeren kulturellen Aufenthalten ermutigen, fördern eine neue Zielgruppe von Erlebnisreisenden statt klassischer Pauschaltouristen.
Aus Sicht der Geschäftsreisen bedeuten die steigenden Einreisezahlen vollere Flüge und eine angespannte Hotelauslastung vor der Herbstmesse Canton Fair und der China International Import Expo. Unternehmen, die Führungskräftebesuche planen, sollten frühzeitig Hotelkontingente sichern und saisonale Zuschläge in ihre Budgets einrechnen. Einzelhandels- und Gastronomie-Multis erhöhen unterdessen die Anzahl der Steuererstattungskioske und die Akzeptanz von UnionPay, um die Ausgaben der Touristen besser abzuschöpfen.
Die NIA ist zuversichtlich, dass China bei anhaltendem Wachstum 2026 die Marke von 50 Millionen ausländischen Ankünften überschreiten wird – und damit seine Position unter den fünf weltweit führenden Reisezielen vor der Pandemie zurückerlangt.
Quelle: People’s Daily Online
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