
Auf einer Pressekonferenz des Informationsbüros des Staatsrats in Peking am 27. Juli skizzierte Qi Yanjun, Exekutiv-Vize-Minister für öffentliche Sicherheit, ein umfassendes Programm zur Modernisierung der chinesischen Einwanderungsverwaltung im Rahmen des 15. Fünfjahresplans (2026–2030). Im Mittelpunkt der Reformen steht die „institutionelle Öffnung“ des Aus- und Einreisemanagements mit dem Versprechen, die bereits bestehenden visafreien Transit- und regionalen visafreien Einreisebestimmungen weiter zu optimieren. Diese Maßnahmen führten im ersten Halbjahr 2026 zu einem Anstieg der ausländischen Ankünfte um 30,6 Prozent im Jahresvergleich.
Beamte erklärten, dass die beliebten 72- bzw. 144-Stunden-Transitregelungen, die derzeit 65 Einreisepunkte abdecken, auf weitere Binnenzentren ausgeweitet und in Buchungssysteme der Fluggesellschaften integriert werden sollen, sodass Passagiere vor Abflug automatisch ihre Berechtigung prüfen können. Regionen wie der Freihandelshafen Hainan und die Guangdong-Hongkong-Macao Greater Bay Area sollen längere visafreie Aufenthalte für Geschäftstreffen und Incentive-Reisen erproben.
Qi bestätigte zudem, dass China die Digitalisierung von Reisedokumenten, Grenzbereichsgenehmigungen und Aufenthaltsanträgen beschleunigen wird. Bis 2027 sollen die meisten Dienstleistungen – einschließlich der Verlängerung von Arbeits- und Familienaufenthaltserlaubnissen – vollständig online abgewickelt werden, unterstützt von Gesichtserkennungs-E-Gates, die bereits 85 Prozent der Passagiere an den Flughäfen Peking Capital und Shanghai Pudong abfertigen. Mobile „Reisende-E-Karten“ werden landesweit die papierbasierten Ankunfts- und Abreisekarten ersetzen, während Ausländer über eine nationale Einwanderungs-App ihren Status in Echtzeit verfolgen können.
Für multinationale Unternehmen bedeuten die Änderungen schnellere Crew-Wechsel, geringere Verwaltungskosten und mehr Flexibilität bei kurzfristigen Einsätzen. Personalabteilungen sollten jedoch ihre Compliance-Prozesse anpassen, um neue elektronische Nachweise zu erfassen und sicherzustellen, dass Mitarbeiter, die auf visafreie Transitregelungen angewiesen sind, China vor Ablauf der erlaubten 30-tägigen Aufenthaltsdauer verlassen. Überziehungen führen weiterhin zu Ausreiseverboten und zur schwarzen Liste für Unternehmen.
Beamte erklärten, dass die beliebten 72- bzw. 144-Stunden-Transitregelungen, die derzeit 65 Einreisepunkte abdecken, auf weitere Binnenzentren ausgeweitet und in Buchungssysteme der Fluggesellschaften integriert werden sollen, sodass Passagiere vor Abflug automatisch ihre Berechtigung prüfen können. Regionen wie der Freihandelshafen Hainan und die Guangdong-Hongkong-Macao Greater Bay Area sollen längere visafreie Aufenthalte für Geschäftstreffen und Incentive-Reisen erproben.
Qi bestätigte zudem, dass China die Digitalisierung von Reisedokumenten, Grenzbereichsgenehmigungen und Aufenthaltsanträgen beschleunigen wird. Bis 2027 sollen die meisten Dienstleistungen – einschließlich der Verlängerung von Arbeits- und Familienaufenthaltserlaubnissen – vollständig online abgewickelt werden, unterstützt von Gesichtserkennungs-E-Gates, die bereits 85 Prozent der Passagiere an den Flughäfen Peking Capital und Shanghai Pudong abfertigen. Mobile „Reisende-E-Karten“ werden landesweit die papierbasierten Ankunfts- und Abreisekarten ersetzen, während Ausländer über eine nationale Einwanderungs-App ihren Status in Echtzeit verfolgen können.
Für multinationale Unternehmen bedeuten die Änderungen schnellere Crew-Wechsel, geringere Verwaltungskosten und mehr Flexibilität bei kurzfristigen Einsätzen. Personalabteilungen sollten jedoch ihre Compliance-Prozesse anpassen, um neue elektronische Nachweise zu erfassen und sicherzustellen, dass Mitarbeiter, die auf visafreie Transitregelungen angewiesen sind, China vor Ablauf der erlaubten 30-tägigen Aufenthaltsdauer verlassen. Überziehungen führen weiterhin zu Ausreiseverboten und zur schwarzen Liste für Unternehmen.
Quelle: China Daily
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