
Bei einer Zeremonie am 15. September 2026 im Pier H des bald eröffnenden Terminal 3 am Flughafen Frankfurt legten 134 frischgebackene Bundespolizisten ihren Amtseid ab. Gleichzeitig wurde die neue Inspektionseinheit der Bundespolizei (BPOLI IV) offiziell eingeweiht, die künftig für die Passkontrolle, Luftsicherheit und migrationsbezogene Ermittlungen im Terminal zuständig sein wird, sobald der Betrieb aufgenommen wird. Zu den Gästen gehörten Bundestagsvizepräsidentin Andrea Lindholz, Hessens stellvertretender Ministerpräsident Kaweh Mansoori sowie Frankfurts Oberbürgermeister Mike Josef, die alle die gestiegene Sicherheitslage betonten – von Drohnenvorfällen bis hin zu hybriden Bedrohungen.
Das Terminal 3 soll die Kapazität des Flughafens um bis zu 25 Millionen Passagiere pro Jahr erhöhen, weshalb eine solide Personalstärke entscheidend ist, um Engpässe wie in der Reisehochphase 2024/25 nach der Pandemie zu vermeiden. Für Manager globaler Mobilität bedeutet die Verstärkung kürzere Wartezeiten am wichtigsten deutschen Langstrecken-Drehkreuz, sobald das Terminal in Betrieb geht. Die Bundespolizei bestätigte, dass viele der neuen Beamten Sprachkenntnisse in Mandarin, Arabisch oder Hindi mitbringen, um Drittstaatsangehörige besser zu betreuen und sekundäre Migrationsgespräche zu unterstützen.
Ein neuer Ansprechpartner wird zudem mit den Compliance-Teams der Airlines bei Unregelmäßigkeiten im Advance Passenger Information System (APIS) und bei Sanktionen gegen Fluggesellschaften zusammenarbeiten, um kurzfristige Boarding-Verweigerungen zu minimieren, die Geschäftsreisen behindern können. Der personelle Ausbau ergänzt die Einführung biometrischer Self-Boarding-Gates durch Fraport sowie das bereits vollständig am Flughafen Frankfurt aktive EU-Einreise-/Ausreisesystem (EES). Gemeinsam sollen diese Maßnahmen Sicherheit und Durchsatz optimal verbinden – eine Balance, auf die multinationale Unternehmen, die Frankfurt für Geschäftsreisen und zeitkritische Fracht nutzen, lange gewartet haben. Unternehmen, die im vierten Quartal 2026 größere Transportvolumina über FRA planen, sollten zwar noch mit Anlaufschwierigkeiten rechnen, können aber insgesamt mit einem stabileren Grenzprozess als in früheren Spitzenzeiten rechnen.
Das Terminal 3 soll die Kapazität des Flughafens um bis zu 25 Millionen Passagiere pro Jahr erhöhen, weshalb eine solide Personalstärke entscheidend ist, um Engpässe wie in der Reisehochphase 2024/25 nach der Pandemie zu vermeiden. Für Manager globaler Mobilität bedeutet die Verstärkung kürzere Wartezeiten am wichtigsten deutschen Langstrecken-Drehkreuz, sobald das Terminal in Betrieb geht. Die Bundespolizei bestätigte, dass viele der neuen Beamten Sprachkenntnisse in Mandarin, Arabisch oder Hindi mitbringen, um Drittstaatsangehörige besser zu betreuen und sekundäre Migrationsgespräche zu unterstützen.
Ein neuer Ansprechpartner wird zudem mit den Compliance-Teams der Airlines bei Unregelmäßigkeiten im Advance Passenger Information System (APIS) und bei Sanktionen gegen Fluggesellschaften zusammenarbeiten, um kurzfristige Boarding-Verweigerungen zu minimieren, die Geschäftsreisen behindern können. Der personelle Ausbau ergänzt die Einführung biometrischer Self-Boarding-Gates durch Fraport sowie das bereits vollständig am Flughafen Frankfurt aktive EU-Einreise-/Ausreisesystem (EES). Gemeinsam sollen diese Maßnahmen Sicherheit und Durchsatz optimal verbinden – eine Balance, auf die multinationale Unternehmen, die Frankfurt für Geschäftsreisen und zeitkritische Fracht nutzen, lange gewartet haben. Unternehmen, die im vierten Quartal 2026 größere Transportvolumina über FRA planen, sollten zwar noch mit Anlaufschwierigkeiten rechnen, können aber insgesamt mit einem stabileren Grenzprozess als in früheren Spitzenzeiten rechnen.
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