
Das Einwanderungsamt von Hongkong (ImmD) hat eine neue mobile Anwendung namens „Go Hong Kong“ eingeführt, mit der berechtigte Vielreisende die Anmeldung für den e-Channel bequem per Smartphone vor dem Abflug abschließen können. Die App, die am 16. September 2026 vorgestellt wurde, nutzt NFC, um den Chip im elektronischen Reisepass auszulesen, und kombiniert Gesichtserkennung mit Dokumentenscans, um die Identität aus der Ferne zu verifizieren.
Voraussetzungen für die Nutzung sind: Mindestalter 18 Jahre, Besitz eines vom ImmD anerkannten biometrischen Reisepasses, gültiges Mehrfachvisum falls erforderlich, keine negativen Einträge in Hongkong sowie mindestens zwei Einreisen über den internationalen Flughafen Hongkong innerhalb der letzten 24 Monate. Nach der Genehmigung – die in der Regel innerhalb weniger Stunden erfolgt – wird die Anmeldung beim nächsten Wiedereintritt in Hongkong aktiviert und ermöglicht den Zugang zu über 650 automatisierten Kontrolltoren an allen Land-, See- und Luftgrenzstellen.
Diese Neuerung soll insbesondere Geschäftsreisenden aus dem chinesischen Festland zugutekommen, die regelmäßig für Finanz- und Technologieprojekte nach Hongkong pendeln, sowie ausländischen Geschäftsreisenden, die über die Stadt zu wichtigen Festland-Hubs wie Shenzhen und Guangzhou weiterreisen. Experten für Reisesicherheit schätzen, dass die Wartezeiten während Spitzenzeiten um 5 bis 10 Minuten pro Passagier verkürzt werden könnten, was schnellere Anschlussverbindungen auf der Guangzhou-Shenzhen-Hongkong Expressbahn ermöglicht.
Aus Datenschutzsicht betont das ImmD, dass alle über die App erfassten persönlichen Daten Ende-zu-Ende verschlüsselt und ausschließlich zur Überprüfung der Berechtigung gespeichert werden. Dennoch sollten Unternehmen mit EU-Mitarbeitern ihre DSGVO-Hinweise aktualisieren und sicherstellen, dass Reisende vor dem NFC-Scan die Gerätesicherheit aktivieren.
Zukünftig plant das Amt, die Plattform um die Integration digitaler Bordkarten und Push-Benachrichtigungen zu Echtzeit-Stauinformationen an Kontrollstellen zu erweitern, um Hongkong noch stärker an die Smart-Gate-Systeme von Singapur und Seoul anzunähern.
Voraussetzungen für die Nutzung sind: Mindestalter 18 Jahre, Besitz eines vom ImmD anerkannten biometrischen Reisepasses, gültiges Mehrfachvisum falls erforderlich, keine negativen Einträge in Hongkong sowie mindestens zwei Einreisen über den internationalen Flughafen Hongkong innerhalb der letzten 24 Monate. Nach der Genehmigung – die in der Regel innerhalb weniger Stunden erfolgt – wird die Anmeldung beim nächsten Wiedereintritt in Hongkong aktiviert und ermöglicht den Zugang zu über 650 automatisierten Kontrolltoren an allen Land-, See- und Luftgrenzstellen.
Diese Neuerung soll insbesondere Geschäftsreisenden aus dem chinesischen Festland zugutekommen, die regelmäßig für Finanz- und Technologieprojekte nach Hongkong pendeln, sowie ausländischen Geschäftsreisenden, die über die Stadt zu wichtigen Festland-Hubs wie Shenzhen und Guangzhou weiterreisen. Experten für Reisesicherheit schätzen, dass die Wartezeiten während Spitzenzeiten um 5 bis 10 Minuten pro Passagier verkürzt werden könnten, was schnellere Anschlussverbindungen auf der Guangzhou-Shenzhen-Hongkong Expressbahn ermöglicht.
Aus Datenschutzsicht betont das ImmD, dass alle über die App erfassten persönlichen Daten Ende-zu-Ende verschlüsselt und ausschließlich zur Überprüfung der Berechtigung gespeichert werden. Dennoch sollten Unternehmen mit EU-Mitarbeitern ihre DSGVO-Hinweise aktualisieren und sicherstellen, dass Reisende vor dem NFC-Scan die Gerätesicherheit aktivieren.
Zukünftig plant das Amt, die Plattform um die Integration digitaler Bordkarten und Push-Benachrichtigungen zu Echtzeit-Stauinformationen an Kontrollstellen zu erweitern, um Hongkong noch stärker an die Smart-Gate-Systeme von Singapur und Seoul anzunähern.
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