
Spät am 15. September 2026 aktualisierte das britische Foreign, Commonwealth & Development Office seine Reisehinweise für Indien – bereits die zweite Anpassung innerhalb weniger Monate. Die am 15. September 2026 als „Weiterhin gültig“ gekennzeichnete Beratung enthält neue Informationen zur elektronischen Overseas Citizen of India (e-OCI)-Karte sowie zur Ebola-bezogenen Selbsterklärung, die auch von australischen Behörden hervorgehoben wurde.
Im überarbeiteten Abschnitt „Einreisebestimmungen“ wird britischen Staatsangehörigen indischer Herkunft mitgeteilt, dass sie die e-OCI-Karte auf einem mobilen Gerät vorzeigen können, sofern die Passdaten digital verknüpft sind, anstatt die physische Karte mitzuführen. Zudem werden Strafgebühren für OCI-Inhaber erläutert, die ihre Passdaten nicht innerhalb von 90 Tagen aktualisieren. Für Geschäftsreisende erleichtert diese Änderung die Dokumentenlogistik, insbesondere für Führungskräfte, die zwischen Großbritannien und Indien pendeln und häufig Pässe wegen Visa-Seiten erneuern müssen.
Das FCDO weist außerdem darauf hin, dass alle Reisenden das indische Selbsterklärungsformular zur Ebola-Screening ausfüllen müssen, was Indiens konsequente Haltung zur Kontrolle von Infektionskrankheiten unterstreicht. Obwohl Großbritannien kein Ebola-Risikogebiet ist, spiegelt die Empfehlung Indiens einheitliche Politik wider, die für alle Ankömmlinge gilt, die möglicherweise durch Risikogebiete gereist sind.
Die Reisehinweise warnen weiterhin vor Reisen in einem Umkreis von 10 km zur pakistanischen Grenze sowie nach Manipur aufgrund anhaltender ethnischer Gewalt. Zudem wird auf mögliche Reisebeeinträchtigungen durch Sperrungen des Luftraums im Nahen Osten hingewiesen. Britische Staatsbürger werden angewiesen, sich bei Beeinträchtigung der Visagültigkeit durch Umleitungen an das Foreigners Regional Registration Office (FRRO) in Indien zu wenden.
Mobilitätsberater empfehlen britischen Unternehmen, ihre „India Starter Kits“ zu aktualisieren, um die Akzeptanz der e-OCI-Karte und die Selbsterklärungspflicht hervorzuheben. Außerdem sollte geprüft werden, ob mobile Bordkarten bei den für die UK–Indien-Strecken genutzten Fluggesellschaften akzeptiert werden – im Einklang mit Indiens umfassender Digitalisierungsstrategie im Reiseverkehr.
Im überarbeiteten Abschnitt „Einreisebestimmungen“ wird britischen Staatsangehörigen indischer Herkunft mitgeteilt, dass sie die e-OCI-Karte auf einem mobilen Gerät vorzeigen können, sofern die Passdaten digital verknüpft sind, anstatt die physische Karte mitzuführen. Zudem werden Strafgebühren für OCI-Inhaber erläutert, die ihre Passdaten nicht innerhalb von 90 Tagen aktualisieren. Für Geschäftsreisende erleichtert diese Änderung die Dokumentenlogistik, insbesondere für Führungskräfte, die zwischen Großbritannien und Indien pendeln und häufig Pässe wegen Visa-Seiten erneuern müssen.
Das FCDO weist außerdem darauf hin, dass alle Reisenden das indische Selbsterklärungsformular zur Ebola-Screening ausfüllen müssen, was Indiens konsequente Haltung zur Kontrolle von Infektionskrankheiten unterstreicht. Obwohl Großbritannien kein Ebola-Risikogebiet ist, spiegelt die Empfehlung Indiens einheitliche Politik wider, die für alle Ankömmlinge gilt, die möglicherweise durch Risikogebiete gereist sind.
Die Reisehinweise warnen weiterhin vor Reisen in einem Umkreis von 10 km zur pakistanischen Grenze sowie nach Manipur aufgrund anhaltender ethnischer Gewalt. Zudem wird auf mögliche Reisebeeinträchtigungen durch Sperrungen des Luftraums im Nahen Osten hingewiesen. Britische Staatsbürger werden angewiesen, sich bei Beeinträchtigung der Visagültigkeit durch Umleitungen an das Foreigners Regional Registration Office (FRRO) in Indien zu wenden.
Mobilitätsberater empfehlen britischen Unternehmen, ihre „India Starter Kits“ zu aktualisieren, um die Akzeptanz der e-OCI-Karte und die Selbsterklärungspflicht hervorzuheben. Außerdem sollte geprüft werden, ob mobile Bordkarten bei den für die UK–Indien-Strecken genutzten Fluggesellschaften akzeptiert werden – im Einklang mit Indiens umfassender Digitalisierungsstrategie im Reiseverkehr.
Wie VisaHQ helfen kann
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