
Am 18. September hat die Nationale Einwanderungsbehörde (NIA) eine öffentliche Ausschreibung im Wert von 5,6 Millionen RMB (ca. 770.000 USD) für ein Offline-Datensicherungssystem veröffentlicht, das in Peking und Shanghai installiert werden soll. Die Ausschreibung, die auf dem Beschaffungsportal der Zentralregierung veröffentlicht wurde, verlangt redundante Server, kryptografische Module und sichere Datenübertragungsmechanismen, mit einer Lieferfrist von 60 Tagen nach Vertragsunterzeichnung.
Das Projekt ist Teil einer umfassenderen IT-Sicherheitsinitiative nach der Pandemie, die im Zuge der neuen Ein- und Ausreise-Verwaltungsverordnung des Staatsrats in Kraft getreten ist (15. September). Durch die Isolierung kritischer Einwanderungsdatenbanken von externen Netzwerken wollen die Behörden Cyberrisiken minimieren und die Kontinuität der Grenzkontrollen bei Systemausfällen gewährleisten – ein Thema, das durch mehrere hochkarätige Systemausfälle an Flughäfen im letzten Jahr in den Fokus gerückt ist.
Für Teams im Bereich Unternehmensmobilität signalisiert die Ausschreibung, dass China seine Backend-Infrastruktur weiter ausbaut, um schnellere Dokumentenausstellungen und Echtzeit-Reisendenkontrollen zu ermöglichen. Obwohl die Ausschreibung die Antragsverfahren nicht direkt beeinflusst, könnte eine robustere Infrastruktur Ausfallzeiten an Grenzübergängen reduzieren und die Bearbeitungszeiten für Aufenthaltsgenehmigungen sowie die Anfang dieses Jahres eingeführten elektronischen Grenzmanagement-Zonen-Permits verbessern.
Bieter können ihre Angebote bis zum 13. Oktober einreichen, die Online-Öffnung der Angebote ist für den 14. Oktober geplant. Der enge Zeitplan deutet darauf hin, dass die NIA das System vor dem Reisehöhepunkt zum Lunar New Year 2027 in Betrieb nehmen möchte, wenn täglich mehr als 2,5 Millionen Grenzübertritte erwartet werden.
Unternehmen, die mit Regierungssystemen integriert sind – wie autorisierte Visa-Agenturplattformen oder Airline-API-Anbindungen – sollten künftig mit technischen Vorgaben rechnen, die verschlüsselte Verbindungen zur neuen Backup-Architektur verlangen, sobald diese live geschaltet ist.
Das Projekt ist Teil einer umfassenderen IT-Sicherheitsinitiative nach der Pandemie, die im Zuge der neuen Ein- und Ausreise-Verwaltungsverordnung des Staatsrats in Kraft getreten ist (15. September). Durch die Isolierung kritischer Einwanderungsdatenbanken von externen Netzwerken wollen die Behörden Cyberrisiken minimieren und die Kontinuität der Grenzkontrollen bei Systemausfällen gewährleisten – ein Thema, das durch mehrere hochkarätige Systemausfälle an Flughäfen im letzten Jahr in den Fokus gerückt ist.
Für Teams im Bereich Unternehmensmobilität signalisiert die Ausschreibung, dass China seine Backend-Infrastruktur weiter ausbaut, um schnellere Dokumentenausstellungen und Echtzeit-Reisendenkontrollen zu ermöglichen. Obwohl die Ausschreibung die Antragsverfahren nicht direkt beeinflusst, könnte eine robustere Infrastruktur Ausfallzeiten an Grenzübergängen reduzieren und die Bearbeitungszeiten für Aufenthaltsgenehmigungen sowie die Anfang dieses Jahres eingeführten elektronischen Grenzmanagement-Zonen-Permits verbessern.
Bieter können ihre Angebote bis zum 13. Oktober einreichen, die Online-Öffnung der Angebote ist für den 14. Oktober geplant. Der enge Zeitplan deutet darauf hin, dass die NIA das System vor dem Reisehöhepunkt zum Lunar New Year 2027 in Betrieb nehmen möchte, wenn täglich mehr als 2,5 Millionen Grenzübertritte erwartet werden.
Unternehmen, die mit Regierungssystemen integriert sind – wie autorisierte Visa-Agenturplattformen oder Airline-API-Anbindungen – sollten künftig mit technischen Vorgaben rechnen, die verschlüsselte Verbindungen zur neuen Backup-Architektur verlangen, sobald diese live geschaltet ist.
Wie VisaHQ helfen kann
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