
Die Spezialisten-Website Italy Visa Alerts veröffentlichte am 24. September eine Erläuterung zur Aufgabenteilung zwischen VFS Global und dem italienischen Konsulat in Dubai. Der Artikel betont, dass VFS lediglich Termine vergibt und biometrische Daten erfasst, während die Visumsentscheidungen ausschließlich bei den Konsularbeamten liegen. Es werden bewährte Vorgehensweisen für die Terminbuchung beschrieben: Antragsteller sollten den richtigen Visumstyp vorab auswählen, ihre Passdaten bereithalten und den Termin auf der offiziellen VFS-Website sofort nach Erhalt einer Benachrichtigung bestätigen. Die Hinweise folgen auf eine Zunahme von Beschwerden über Termin-Scalping im Golfgebiet, bei dem manche Nutzer bis zu 300 € an Dritte für Termine in der Hochsaison zahlen. Für Unternehmen, die Mitarbeiter aus den VAE nach Italien versetzen, lautet die wichtigste Erkenntnis: Zahlungen an inoffizielle Vermittler beeinflussen weder Bearbeitungszeiten noch Entscheidungen. Stattdessen sollten Personalabteilungen die Verfügbarkeit bei VFS direkt überwachen oder automatisierte Benachrichtigungen abonnieren, um sicherzustellen, dass der Einsatzbeginn mit der Mindestbearbeitungszeit von 15 Tagen für Schengen-Geschäftsvisa übereinstimmt. Der Artikel erinnert Arbeitgeber zudem daran, dass Antragsteller aus den VAE eine Aufenthaltsgültigkeit von mindestens drei Monaten in den Emiraten nachweisen müssen – ein oft übersehenes Detail bei kurzfristigen Einsätzen.
Quelle: Italy Visa Alerts