
Nach mehr als zwei Monaten Renovierung und Personalwechsel hat die Konsularabteilung der chinesischen Botschaft in Rabat seit dem 20. Oktober wieder vollständig für die Öffentlichkeit geöffnet. Eine kurze Mitteilung auf der Website der Botschaft informiert, dass alle persönlichen Dienstleistungen – einschließlich Visumanträgen, Dokumentenlegalisierung und Passverlängerungen – wieder zu den regulären Öffnungszeiten angeboten werden.
Der Zeitpunkt ist besonders wichtig für marokkanische Reiseveranstalter und chinesische Unternehmen, die sich um Infrastrukturprojekte in Nordafrika bewerben, von denen viele auf saisonale Arbeitskräfte angewiesen sind. Während der Schließung mussten Reisende ihre Dokumente per Kurier an die Botschaft in Algier senden oder Notfallvisa bei der Ankunft beantragen, was die Projektzeitpläne um Wochen verlängerte.
Mit der Wiederaufnahme des Services können chinesische Auftragnehmer wieder Arbeitsvisa für marokkanische Mitarbeiter beantragen, die nach China umziehen, während marokkanische Staatsbürger Geschäfts- (M) und Touristenvisa (L) vor Ort beantragen können. Die Botschaft hat kein Terminvergabesystem eingeführt; Anträge werden von Montag bis Donnerstag zwischen 09:00 und 12:00 Uhr ohne Terminbearbeitung entgegengenommen.
Die Mitteilung deutet jedoch an, dass bald ein Online-Buchungssystem ähnlich dem in Paris eingeführt wird, was darauf hinweist, dass die Digitalisierung weiterhin auf der konsularischen Agenda Pekings steht. Mobilitätsmanager sollten ihre Reise-Risikobewertungen aktualisieren: Mit der Rückkehr zur persönlichen Bearbeitung sinken Kurierkosten und Bearbeitungszeiten, dennoch müssen Antragsteller weiterhin fünf Arbeitstage plus eine persönliche Fingerabdruckaufnahme einplanen.
Die Botschaft erinnerte zudem chinesische Staatsbürger in Marokko daran, sich beim „Smart Traveller“-Portal zu registrieren, um Sicherheitswarnungen im Zusammenhang mit den jüngsten Demonstrationen in Casablanca zu erhalten.
Der Zeitpunkt ist besonders wichtig für marokkanische Reiseveranstalter und chinesische Unternehmen, die sich um Infrastrukturprojekte in Nordafrika bewerben, von denen viele auf saisonale Arbeitskräfte angewiesen sind. Während der Schließung mussten Reisende ihre Dokumente per Kurier an die Botschaft in Algier senden oder Notfallvisa bei der Ankunft beantragen, was die Projektzeitpläne um Wochen verlängerte.
Mit der Wiederaufnahme des Services können chinesische Auftragnehmer wieder Arbeitsvisa für marokkanische Mitarbeiter beantragen, die nach China umziehen, während marokkanische Staatsbürger Geschäfts- (M) und Touristenvisa (L) vor Ort beantragen können. Die Botschaft hat kein Terminvergabesystem eingeführt; Anträge werden von Montag bis Donnerstag zwischen 09:00 und 12:00 Uhr ohne Terminbearbeitung entgegengenommen.
Die Mitteilung deutet jedoch an, dass bald ein Online-Buchungssystem ähnlich dem in Paris eingeführt wird, was darauf hinweist, dass die Digitalisierung weiterhin auf der konsularischen Agenda Pekings steht. Mobilitätsmanager sollten ihre Reise-Risikobewertungen aktualisieren: Mit der Rückkehr zur persönlichen Bearbeitung sinken Kurierkosten und Bearbeitungszeiten, dennoch müssen Antragsteller weiterhin fünf Arbeitstage plus eine persönliche Fingerabdruckaufnahme einplanen.
Die Botschaft erinnerte zudem chinesische Staatsbürger in Marokko daran, sich beim „Smart Traveller“-Portal zu registrieren, um Sicherheitswarnungen im Zusammenhang mit den jüngsten Demonstrationen in Casablanca zu erhalten.
Quelle: Embassy of China in Morocco