
Der Anbieter von Flex-Büros Clockwise hat am 3. November offiziell „The Louise“ an der Avenue Louise eröffnet. Dort stehen über 300 Arbeitsplätze, Besprechungsräume, Fahrradstellplätze und Duschen zur Verfügung, die sich an Remote-Arbeitende und international mobile Fachkräfte richten. Der Standort in Ixelles, nur wenige Minuten von der Straßenbahnstation Defacqz und der Metro Louise entfernt, versteht sich als Soft-Landing-Plattform für nicht-belgische Berater und Start-ups, die mit den komplexen Visa- und Anmeldevorschriften des Landes zu kämpfen haben.
Dispatches Europe weist darauf hin, dass Belgien nach wie vor kein offizielles Digital-Nomaden-Visum anbietet; Freelancer aus Nicht-EU-Ländern benötigen eine Berufskarte oder ein D-Visum, während angestellte Expats eine arbeitgebergesponserte Einzelerlaubnis brauchen. Clockwise kombiniert daher die Mitgliedschaft mit Empfehlungen für Umzugsanwälte und Steuerberater – ein Modell, das bereits aus Serviced Apartments in Amsterdam und Berlin bekannt ist.
Für multinationale Unternehmen bietet der Campus flexible Arbeitsplätze während Bürorenovierungen oder bei Projektspitzen, während Kurzzeitpässe reisenden Mitarbeitenden helfen, das Arbeiten in Hotel-Lobbys zu vermeiden. Personalverantwortliche berichten, dass solche Einrichtungen zunehmend in globale Mobilitätspolitiken als „dritter Arbeitsraum“ aufgenommen werden, insbesondere wenn Home-Office-Lösungen nicht den Gesundheits- und Sicherheitsstandards entsprechen.
Die Eröffnung unterstreicht das wachsende Ökosystem flexibler Büros in Brüssel – die Stadt hat in den letzten zwölf Monaten 28.000 m² Co-Working-Fläche hinzugewonnen – und könnte die Politik dazu bewegen, festgefahrene Vorschläge für eine belgische Digital-Nomaden-Genehmigung, die derzeit vom Innenministerium geprüft werden, neu zu bewerten.
Dispatches Europe weist darauf hin, dass Belgien nach wie vor kein offizielles Digital-Nomaden-Visum anbietet; Freelancer aus Nicht-EU-Ländern benötigen eine Berufskarte oder ein D-Visum, während angestellte Expats eine arbeitgebergesponserte Einzelerlaubnis brauchen. Clockwise kombiniert daher die Mitgliedschaft mit Empfehlungen für Umzugsanwälte und Steuerberater – ein Modell, das bereits aus Serviced Apartments in Amsterdam und Berlin bekannt ist.
Für multinationale Unternehmen bietet der Campus flexible Arbeitsplätze während Bürorenovierungen oder bei Projektspitzen, während Kurzzeitpässe reisenden Mitarbeitenden helfen, das Arbeiten in Hotel-Lobbys zu vermeiden. Personalverantwortliche berichten, dass solche Einrichtungen zunehmend in globale Mobilitätspolitiken als „dritter Arbeitsraum“ aufgenommen werden, insbesondere wenn Home-Office-Lösungen nicht den Gesundheits- und Sicherheitsstandards entsprechen.
Die Eröffnung unterstreicht das wachsende Ökosystem flexibler Büros in Brüssel – die Stadt hat in den letzten zwölf Monaten 28.000 m² Co-Working-Fläche hinzugewonnen – und könnte die Politik dazu bewegen, festgefahrene Vorschläge für eine belgische Digital-Nomaden-Genehmigung, die derzeit vom Innenministerium geprüft werden, neu zu bewerten.
Quelle: Dispatches Europe