
Der Spezialist für Fluggastrechte AirHelp berichtet, dass es am 3. November an den wichtigsten europäischen Drehkreuzen zu 957 Verspätungen und 21 Flugausfällen kam. Dabei fiel besonders Brussels Airlines neben HOP!, CityJet und SAS auf. Obwohl Paris, Rom und Athen die höchsten Störungszahlen verzeichneten, waren auch zahlreiche Abflüge und Ankünfte am Flughafen Brüssel und Charleroi betroffen, was sich auf Geschäftsreisen zu Beginn der Arbeitswoche auswirkte.
Die Daten von AirHelp zeigen, dass insgesamt 978 Flüge beeinträchtigt waren, viele davon aufgrund von Ungleichgewichten in den Crew-Planungen und anhaltenden Kapazitätsengpässen bei der Flugsicherung nach den europaweiten Streiks im Oktober. In Belgien spürte man die Folgen vor allem auf wichtigen Geschäftsverbindungen nach Frankfurt, London und Mailand, wo Morgenflüge verspätet starteten oder umgebucht wurden. Reisende auf dem Flug SN501 nach New York starteten beispielsweise 32 Minuten später als geplant, was die Auswirkungen auf Langstreckenflüge verdeutlicht.
Nach der EU-Verordnung 261 können Passagiere bei einer Verspätung von mehr als drei Stunden eine Entschädigung von bis zu 600 Euro geltend machen, doch viele Geschäftsreisende sind über ihre Ansprüche nicht ausreichend informiert. Reisebüros raten ihren Kunden, Verspätungsbescheinigungen zu sammeln und automatische Entschädigungsdienste in Anspruch zu nehmen, um Kosten zurückzufordern. Die Airlines sehen sich angesichts knapper Margen und hoher Treibstoffpreise steigenden Entschädigungsforderungen gegenüber; Brussels Airlines zahlte laut Unternehmensangaben bereits 11 Millionen Euro an Entschädigungen in der ersten Hälfte des Jahres 2025.
Experten warnen, dass anhaltende Personalengpässe bei Eurocontrol und wiederholte Drohnen-Sichtungen, zuletzt am 4. November, weiterhin zu Instabilitäten im Flugplan führen werden – zumindest bis zum Winterflugplan. Mobilitätsmanager werden daher empfohlen, Pufferzeiten in Terminpläne einzubauen, frühmorgendliche Abflüge zu bevorzugen, wenn Umsteigeoptionen bestehen, und ihre Risikoanalysen für Geschäftsreisen entsprechend anzupassen.
Die Daten von AirHelp zeigen, dass insgesamt 978 Flüge beeinträchtigt waren, viele davon aufgrund von Ungleichgewichten in den Crew-Planungen und anhaltenden Kapazitätsengpässen bei der Flugsicherung nach den europaweiten Streiks im Oktober. In Belgien spürte man die Folgen vor allem auf wichtigen Geschäftsverbindungen nach Frankfurt, London und Mailand, wo Morgenflüge verspätet starteten oder umgebucht wurden. Reisende auf dem Flug SN501 nach New York starteten beispielsweise 32 Minuten später als geplant, was die Auswirkungen auf Langstreckenflüge verdeutlicht.
Nach der EU-Verordnung 261 können Passagiere bei einer Verspätung von mehr als drei Stunden eine Entschädigung von bis zu 600 Euro geltend machen, doch viele Geschäftsreisende sind über ihre Ansprüche nicht ausreichend informiert. Reisebüros raten ihren Kunden, Verspätungsbescheinigungen zu sammeln und automatische Entschädigungsdienste in Anspruch zu nehmen, um Kosten zurückzufordern. Die Airlines sehen sich angesichts knapper Margen und hoher Treibstoffpreise steigenden Entschädigungsforderungen gegenüber; Brussels Airlines zahlte laut Unternehmensangaben bereits 11 Millionen Euro an Entschädigungen in der ersten Hälfte des Jahres 2025.
Experten warnen, dass anhaltende Personalengpässe bei Eurocontrol und wiederholte Drohnen-Sichtungen, zuletzt am 4. November, weiterhin zu Instabilitäten im Flugplan führen werden – zumindest bis zum Winterflugplan. Mobilitätsmanager werden daher empfohlen, Pufferzeiten in Terminpläne einzubauen, frühmorgendliche Abflüge zu bevorzugen, wenn Umsteigeoptionen bestehen, und ihre Risikoanalysen für Geschäftsreisen entsprechend anzupassen.
Quelle: AirHelp
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