
Der Hafen von Dover im Vereinigten Königreich bestätigte am 3. November, dass die Einführung des EU-Ein- und Ausreisesystems (EES) für Autofahrer verschoben wird, nachdem die französischen Grenzbehörden um mehr Zeit für Tests der Abläufe gebeten hatten. Die biometrische Registrierung für Bus- und Fußgängerreisende begann bereits am 12. Oktober, doch der ursprünglich für den 1. November geplante Start für Autofahrer hat nun kein festes Datum mehr.
Die Verzögerung ist eine gute Nachricht für US-Familien, die Thanksgiving- oder Weihnachtsreisen mit dem Auto nach Frankreich oder Belgien planen und befürchteten, stundenlange Warteschlangen für Fingerabdrücke und Gesichtsscans vor der Fährüberfahrt zu erleben. Branchenverbände warnen jedoch, dass die Bearbeitungszeiten für erstmalige Nicht-EU-Reisende während der Spitzenzeiten nach Wiederaufnahme der EES-Aktivierung sich verdoppeln könnten.
Auch Flughäfen bereiten sich vor: Schiphol hat diese Woche 200 Mitarbeiter eingestellt, die Reisende bei der Nutzung der EES-Kioske unterstützen sollen, bevor das System dort schrittweise eingeführt wird. US-Unternehmen mit Mitarbeitern in Europa sollten ihre Angestellten über die gestaffelte Einführung in den einzelnen Ländern informieren und zu frühzeitigem Check-in raten. Vielreisende Geschäftsleute können Zeit sparen, indem sie sich, wo möglich, vorab über die mobilen Apps der Fluggesellschaften registrieren. Die vollständige Umsetzung des EES an den Außengrenzen des Schengen-Raums ist bis April 2026 geplant, gefolgt von der Einführung der ETIAS-Reisegenehmigungen später im Jahr.
Die Verzögerung ist eine gute Nachricht für US-Familien, die Thanksgiving- oder Weihnachtsreisen mit dem Auto nach Frankreich oder Belgien planen und befürchteten, stundenlange Warteschlangen für Fingerabdrücke und Gesichtsscans vor der Fährüberfahrt zu erleben. Branchenverbände warnen jedoch, dass die Bearbeitungszeiten für erstmalige Nicht-EU-Reisende während der Spitzenzeiten nach Wiederaufnahme der EES-Aktivierung sich verdoppeln könnten.
Auch Flughäfen bereiten sich vor: Schiphol hat diese Woche 200 Mitarbeiter eingestellt, die Reisende bei der Nutzung der EES-Kioske unterstützen sollen, bevor das System dort schrittweise eingeführt wird. US-Unternehmen mit Mitarbeitern in Europa sollten ihre Angestellten über die gestaffelte Einführung in den einzelnen Ländern informieren und zu frühzeitigem Check-in raten. Vielreisende Geschäftsleute können Zeit sparen, indem sie sich, wo möglich, vorab über die mobilen Apps der Fluggesellschaften registrieren. Die vollständige Umsetzung des EES an den Außengrenzen des Schengen-Raums ist bis April 2026 geplant, gefolgt von der Einführung der ETIAS-Reisegenehmigungen später im Jahr.
Quelle: Biometric Update
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