
Die Bundesregierung befindet sich heute, am 1. November 2025, im zweiten Monat eines teilweisen Stillstands, mit gravierenden Folgen für globale Mobilitätsprogramme. Die fehlende Haushaltsbewilligung hat das E-Verify-System des Heimatschutzministeriums lahmgelegt – ein System, das von über einer Million US-Arbeitgebern zur Überprüfung der Arbeitserlaubnis genutzt wird – und zwingt den US Citizenship and Immigration Services (USCIS), Personal umzuschichten, was die ohnehin schon rekordverdächtigen Fallrückstände weiter verschärft.
Während des Ausfalls können Arbeitgeber keine neuen E-Verify-Fälle anlegen oder vorläufige Nichtbestätigungen klären, obwohl die Bundesvorschriften weiterhin die Fertigstellung des Formulars I-9 innerhalb von drei Arbeitstagen nach Einstellung vorschreiben. Die Mobilitätsteams in Unternehmen müssen daher manuelle I-9-Akten führen und diese später hochladen, sobald E-Verify wieder verfügbar ist, wobei der Shutdown als Verzögerungsgrund dokumentiert werden muss. Einwanderungsanwälte warnen, dass das Unterlassen dieser Dokumentation zu zukünftigen Bußgeldern führen kann.
Der Shutdown hat zudem die meisten konsularischen Einheiten des Außenministeriums, die nicht gebührenfinanziert sind, geschlossen, wodurch Routinevisa-Termine an US-Botschaften weltweit ausgesetzt sind. Notfalldienste bleiben zwar bestehen, doch Reisende sehen sich mit massiven Flugausfällen konfrontiert, da Fluggesellschaften Passagieren ohne gültige Visa das Boarding verweigern. Internationale Entsandte, die sich bereits in den USA aufhalten, wird geraten, nicht notwendige Reisen zu verschieben, um eine Auslandsblockade zu vermeiden.
Der USCIS, der überwiegend durch Gebühren finanziert wird, bleibt zwar geöffnet, hat jedoch die Premium-Bearbeitung für H-1B-, L-1- und O-1-Anträge ausgesetzt, da die erforderlichen behördenübergreifenden Sicherheitsüberprüfungen auf das FBI- und CBP-Personal angewiesen sind, das sich im Zwangsurlaub befindet. Arbeitgeber müssen mit deutlich längeren Bearbeitungszeiten rechnen, was die Starttermine für wichtige Neueinstellungen erschwert.
Sollte der Shutdown andauern, erwarten Experten Kettenreaktionen: das Ablaufen von medizinischen Untersuchungsformularen, ungenutzte Visakontingente des Quotenjahres und eine Zunahme von Anfragen nach zusätzlichen Nachweisen, da die Sachbearbeiter veraltete Hintergrunddaten erneut prüfen. Mobilitätsverantwortliche werden dringend aufgefordert, Notfallpläne in ihre Umzugskosten einzubauen und unternehmensweit Reiseverbote klar zu kommunizieren.
Während des Ausfalls können Arbeitgeber keine neuen E-Verify-Fälle anlegen oder vorläufige Nichtbestätigungen klären, obwohl die Bundesvorschriften weiterhin die Fertigstellung des Formulars I-9 innerhalb von drei Arbeitstagen nach Einstellung vorschreiben. Die Mobilitätsteams in Unternehmen müssen daher manuelle I-9-Akten führen und diese später hochladen, sobald E-Verify wieder verfügbar ist, wobei der Shutdown als Verzögerungsgrund dokumentiert werden muss. Einwanderungsanwälte warnen, dass das Unterlassen dieser Dokumentation zu zukünftigen Bußgeldern führen kann.
Der Shutdown hat zudem die meisten konsularischen Einheiten des Außenministeriums, die nicht gebührenfinanziert sind, geschlossen, wodurch Routinevisa-Termine an US-Botschaften weltweit ausgesetzt sind. Notfalldienste bleiben zwar bestehen, doch Reisende sehen sich mit massiven Flugausfällen konfrontiert, da Fluggesellschaften Passagieren ohne gültige Visa das Boarding verweigern. Internationale Entsandte, die sich bereits in den USA aufhalten, wird geraten, nicht notwendige Reisen zu verschieben, um eine Auslandsblockade zu vermeiden.
Der USCIS, der überwiegend durch Gebühren finanziert wird, bleibt zwar geöffnet, hat jedoch die Premium-Bearbeitung für H-1B-, L-1- und O-1-Anträge ausgesetzt, da die erforderlichen behördenübergreifenden Sicherheitsüberprüfungen auf das FBI- und CBP-Personal angewiesen sind, das sich im Zwangsurlaub befindet. Arbeitgeber müssen mit deutlich längeren Bearbeitungszeiten rechnen, was die Starttermine für wichtige Neueinstellungen erschwert.
Sollte der Shutdown andauern, erwarten Experten Kettenreaktionen: das Ablaufen von medizinischen Untersuchungsformularen, ungenutzte Visakontingente des Quotenjahres und eine Zunahme von Anfragen nach zusätzlichen Nachweisen, da die Sachbearbeiter veraltete Hintergrunddaten erneut prüfen. Mobilitätsverantwortliche werden dringend aufgefordert, Notfallpläne in ihre Umzugskosten einzubauen und unternehmensweit Reiseverbote klar zu kommunizieren.
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