
Der Innenausschuss des Unterhauses nutzte heute Nachmittag eine Sondersitzung, um das Migration Advisory Committee (MAC) zur Wirksamkeit des neuen Einwanderungskontrollpakets der Regierung zu befragen. MAC-Vorsitzender Professor Brian Bell bestätigte vorläufige Zahlen zur Nettozuwanderung 2024, die auf 431.000 gesunken sind – fast die Hälfte des Höchststands von 2023. Er warnte jedoch, dass die Gesamtzahlen die akuten Engpässe in bestimmten Branchen, insbesondere in der Sozialpflege, im Baugewerbe und in der Hightech-Fertigung, verschleiern.
Die Ausschussmitglieder hakten nach, ob das 8.000er-Limit für das HPI-Visum und die höheren Anforderungen an Englischkenntnisse die dringend benötigten Fachkräfte auf Hochschulniveau abschrecken könnten. Bell räumte ein, dass die Änderungen einige Bewerber abschrecken könnten, betonte jedoch, dass Qualitätskriterien wie Qualifikationen, Gehälter und Integrationschancen „wichtiger sind als reine Zahlen“. Er bekräftigte die Empfehlung des MAC, gezieltere Wege für Mangelberufe zu schaffen, anstatt pauschale Obergrenzen festzulegen.
Die Abgeordneten hinterfragten auch die Machbarkeit des Regierungsplans, die Mindestaufenthaltsdauer für eine unbefristete Niederlassungserlaubnis von fünf auf zehn Jahre zu verlängern. Die stellvertretende Vorsitzende Dr. Madeleine Sumption warnte, dass längere Aufenthaltszeiten historisch gesehen zu einer höheren Fluktuation führen, da Fachkräfte Angebote aus Kanada, Deutschland und Australien abwägen.
Die Sitzung verdeutlichte die verstärkte parlamentarische Kontrolle des neuen Mobilitätsrahmens, gerade an dem Tag, an dem die heutigen HPI-Reformen in Kraft traten. Arbeitgeber, die der Anhörung folgten, nahmen Bells Aufruf zu „evidenzbasierten Stellungnahmen“ zur Kenntnis, wenn das MAC Anfang nächsten Jahres die Konsultation zur Temporären Mangelberufsliste wieder aufnimmt.
Ein schriftliches Protokoll wird später in dieser Woche veröffentlicht, doch Personalabteilungen, die die Entwicklungen in Echtzeit verfolgen, sehen in dem Austausch wertvolle Hinweise darauf, wie politische Entscheidungsträger bei anhaltendem Arbeitskräftemangel Obergrenzen, Gebühren und Sprachvorgaben anpassen könnten.
Die Ausschussmitglieder hakten nach, ob das 8.000er-Limit für das HPI-Visum und die höheren Anforderungen an Englischkenntnisse die dringend benötigten Fachkräfte auf Hochschulniveau abschrecken könnten. Bell räumte ein, dass die Änderungen einige Bewerber abschrecken könnten, betonte jedoch, dass Qualitätskriterien wie Qualifikationen, Gehälter und Integrationschancen „wichtiger sind als reine Zahlen“. Er bekräftigte die Empfehlung des MAC, gezieltere Wege für Mangelberufe zu schaffen, anstatt pauschale Obergrenzen festzulegen.
Die Abgeordneten hinterfragten auch die Machbarkeit des Regierungsplans, die Mindestaufenthaltsdauer für eine unbefristete Niederlassungserlaubnis von fünf auf zehn Jahre zu verlängern. Die stellvertretende Vorsitzende Dr. Madeleine Sumption warnte, dass längere Aufenthaltszeiten historisch gesehen zu einer höheren Fluktuation führen, da Fachkräfte Angebote aus Kanada, Deutschland und Australien abwägen.
Die Sitzung verdeutlichte die verstärkte parlamentarische Kontrolle des neuen Mobilitätsrahmens, gerade an dem Tag, an dem die heutigen HPI-Reformen in Kraft traten. Arbeitgeber, die der Anhörung folgten, nahmen Bells Aufruf zu „evidenzbasierten Stellungnahmen“ zur Kenntnis, wenn das MAC Anfang nächsten Jahres die Konsultation zur Temporären Mangelberufsliste wieder aufnimmt.
Ein schriftliches Protokoll wird später in dieser Woche veröffentlicht, doch Personalabteilungen, die die Entwicklungen in Echtzeit verfolgen, sehen in dem Austausch wertvolle Hinweise darauf, wie politische Entscheidungsträger bei anhaltendem Arbeitskräftemangel Obergrenzen, Gebühren und Sprachvorgaben anpassen könnten.