Belgien setzt ausländische Anti-Drohnen-Teams nach Flughafenschließungen ein
Großbritannien entsendet RAF-Spezialisten nach Belgien wegen Bedenken hinsichtlich „Hybrider Kriegsführung“
Belgische Anti-Drohnen-Einheit wegen Untätigkeit bei Luftraumverletzungen in der Kritik
Neueste Nachrichten
Neue Drohnenvorfälle stoppen Flüge in Lüttich und verletzen Flugverbotszone über dem Kernkraftwerk Doel
Am 9. November wurden die Flüge am Flughafen Lüttich unterbrochen, und drei Drohnen verletzten die Flugverbotszone des Kernkraftwerks Doel. Dies verlängert die einwöchige Serie von Drohnenvorfällen in Belgien und erhöht den Druck auf Reise- und Lieferkettenplaner.
Brüssel warnt vor schweren Verkehrsbehinderungen während des Streiks vom 24. bis 26. November
Der Verkehrsbetreiber in Brüssel hat bestätigt, dass ein dreitägiger Generalstreik Ende dieses Monats den Metro-, Straßenbahn- und Busverkehr stark einschränken wird. Dies wird voraussichtlich auch Auswirkungen auf den Zugang zum Flughafen und Geschäftsreisen haben. Unternehmen sollten jetzt Vorsorgemaßnahmen treffen.
Großbritannien entsendet Anti-Drohnen-Einheit nach Belgien nach Flughafenschließungen
Großbritannien fliegt Experten für Drohnenabwehr und Ausrüstung nach Belgien ein, nachdem eine Welle von Drohnenvorfällen zu mehreren Flughafenschließungen geführt hat. Dieser Schritt unterstreicht die Sicherheitsrisiken für Geschäftsreisende und könnte anhaltende Unregelmäßigkeiten im Flugplan an den Flughäfen Brüssel und Lüttich auslösen.
Flughafen Lüttich nach erneutem Drohnen-Sichtungsalarm zum dritten Mal in einer Woche geschlossen
Der Flughafen Lüttich stellte den Verkehr am 9. November für 30 Minuten ein, nachdem erneut eine Drohne gesichtet wurde – bereits die dritte innerhalb einer Woche. Dies führte zu Umleitungen und Verzögerungen bei Frachtunternehmen und erhöht den Druck auf Belgien, die Anti-Drohnen-Regelungen zu verschärfen.