Drohnen-Sichtung stoppt den Verkehr am Flughafen Brüssel, Flüge werden umgeleitet
Die Vereinigten Staaten schließen sich europäischen Verbündeten bei belgischer Anti-Drohnen-Initiative an
Air Canada verzichtet auf Umbuchungsgebühren vor dem Streik in Belgien vom 24. bis 26. November
Neueste Nachrichten
China verlängert visafreies Einreiseprogramm für belgische Reisende bis Ende 2026
China hat sein 30-tägiges visafreies Einreiseprogramm für Belgien und 46 weitere Länder bis Dezember 2026 verlängert. Reisende und Unternehmen erhalten damit eine verlässliche Planungsgrundlage für ihre Aufenthalte. Die Befreiung gilt für Tourismus und kurze Geschäftsreisen, jedoch nicht für Arbeitseinsätze.
Kommission startet ersten jährlichen Migrationsmanagement-Zyklus und setzt Maßstäbe für Belgien
Die EU hat am 12. November einen jährlichen Migrationsmanagement-Zyklus eingeführt, der Belgien verpflichtet, eine nationale Strategie vorzulegen, die Aufnahmefähigkeit, Rückführungsquoten und Rückstände bei Arbeitserlaubnissen adressiert. Die Benchmarking-Ergebnisse dieses Zyklus werden Einfluss auf Gehaltsschwellen und Bearbeitungszeiten von Genehmigungen haben. Arbeitgeber sollten daher an Konsultationen teilnehmen und die bevorstehenden regionalen Regeländerungen genau verfolgen.
Ryanair wird komplett digital: Papier-Boardingpässe an belgischen Flughäfen abgeschafft
Ab dem 12. November akzeptiert Ryanair keine Papierbordkarten mehr für alle Flüge ab Brüssel und Charleroi. Passagiere müssen einen mobilen QR-Code nutzen; wer kein Smartphone besitzt, zahlt eine Gebühr von 55 € für die Neuausstellung. Unternehmen sollten ihre Reisepolitik anpassen und ihre Mitarbeiter daran erinnern, die Ryanair-App vor Abflug herunterzuladen.
Ungewisse Zukunft für 93.000 Ukrainer, während Belgien die Aussetzung des vorübergehenden Schutzes vorbereitet
Eine Analyse der Brussels Times warnt, dass die 93.000 Begünstigten des vorübergehenden Schutzes (TPD) in Belgien vor komplexen Hürden stehen, wenn sie über März 2027 hinaus bleiben wollen. Die Zeit unter dem TPD wird nicht auf den Daueraufenthalt angerechnet, und lange Wartezeiten für Arbeitserlaubnisse bestehen weiterhin. Arbeitgeber mit ukrainischen Mitarbeitenden sollten frühzeitig eine Sponsoring-Strategie planen und mögliche Vorschläge für einen „Überbrückungsstatus“ genau verfolgen.