
Finnair hat die Schweiz als einen von drei Kernmärkten ausgewählt, um neue Nonstop-Verbindungen nach Finnisch-Lappland einzuführen. Am 13. November 2025 kündigte die Fluggesellschaft an, im Winter 2026 einen zweimal wöchentlichen Flug von Zürich nach Kittilä zu starten.
Dieser Schritt ist Teil einer umfassenderen Netzwerkerweiterung: Die Oneworld-Airline wird im kommenden Sommer 12 weitere europäische Strecken eröffnen und die Wet-Lease-Kooperation mit dem dänischen Partner Jettime vertiefen. Für Schweizer Reisende ist jedoch die wichtigste Nachricht die erste Direktverbindung zwischen Zürich und Kittilä, dem Tor zu den Skigebieten von Levi und zum Nordlicht-Tourismus. Die Flüge sind für donnerstags und sonntags von Ende November 2026 bis März 2027 geplant – ideal für Wochenendausflüge und bequeme Langstreckenanschlüsse am Finnair-Drehkreuz Helsinki.
Christine Rovelli, Chief Revenue Officer von Finnair, bezeichnete die neue Verbindung nach Zürich als strategischen Schritt, um das wohlhabende Freizeit- und MICE-Segment der Schweiz zu erschließen und gleichzeitig ganzjährige Verbindungen nach Finnisch-Lappland zu gewährleisten. Die Schweiz gehört bereits zu den zehn wichtigsten Herkunftsmärkten für den Wintertourismus in Nordfinnland, doch bisher mussten Reisende meist über Helsinki oder München umsteigen. Eine Nonstop-Option verkürzt die Reisezeit um rund zwei Stunden und ermöglicht es Reiseveranstaltern, Drei- und Vier-Nächte-Pakete effizienter anzubieten.
Für Mobility-Manager in Unternehmen bietet die Strecke zudem neue Vorteile im Bereich Duty of Care. Mitarbeiter, die zu Bergbau-, Energie- oder Forschungsprojekten in der Arktis reisen, können nun Kittilä mit nur einem Einreisekontakt erreichen und so mögliche Schengen-Kontrollen an Zwischenflughäfen vermeiden. Der Flugplan reduziert zudem Übernachtungskosten und erweitert die Möglichkeiten für Wochenend-Rotationsmodelle von Projektteams.
Branchenanalysten weisen darauf hin, dass der Flughafen Zürich derzeit seine Passkontrollhalle erweitert, um das neue EU-Ein- und Ausreisesystem zu integrieren. Die zusätzliche Kapazität für nordische Verbindungen passt somit gut zu den ab dem 17. November 2025 in Betrieb gehenden e-Gates und biometrischen Kiosken. Sollte der Testbetrieb der Strecke Zürich–Kittilä erfolgreich sein, hat Finnair angedeutet, den Service auszuweiten oder eine Verbindung nach Genf hinzuzufügen, was die Mobilität der Schweizer Richtung Finnisch-Lappland weiter stärken würde.
Dieser Schritt ist Teil einer umfassenderen Netzwerkerweiterung: Die Oneworld-Airline wird im kommenden Sommer 12 weitere europäische Strecken eröffnen und die Wet-Lease-Kooperation mit dem dänischen Partner Jettime vertiefen. Für Schweizer Reisende ist jedoch die wichtigste Nachricht die erste Direktverbindung zwischen Zürich und Kittilä, dem Tor zu den Skigebieten von Levi und zum Nordlicht-Tourismus. Die Flüge sind für donnerstags und sonntags von Ende November 2026 bis März 2027 geplant – ideal für Wochenendausflüge und bequeme Langstreckenanschlüsse am Finnair-Drehkreuz Helsinki.
Christine Rovelli, Chief Revenue Officer von Finnair, bezeichnete die neue Verbindung nach Zürich als strategischen Schritt, um das wohlhabende Freizeit- und MICE-Segment der Schweiz zu erschließen und gleichzeitig ganzjährige Verbindungen nach Finnisch-Lappland zu gewährleisten. Die Schweiz gehört bereits zu den zehn wichtigsten Herkunftsmärkten für den Wintertourismus in Nordfinnland, doch bisher mussten Reisende meist über Helsinki oder München umsteigen. Eine Nonstop-Option verkürzt die Reisezeit um rund zwei Stunden und ermöglicht es Reiseveranstaltern, Drei- und Vier-Nächte-Pakete effizienter anzubieten.
Für Mobility-Manager in Unternehmen bietet die Strecke zudem neue Vorteile im Bereich Duty of Care. Mitarbeiter, die zu Bergbau-, Energie- oder Forschungsprojekten in der Arktis reisen, können nun Kittilä mit nur einem Einreisekontakt erreichen und so mögliche Schengen-Kontrollen an Zwischenflughäfen vermeiden. Der Flugplan reduziert zudem Übernachtungskosten und erweitert die Möglichkeiten für Wochenend-Rotationsmodelle von Projektteams.
Branchenanalysten weisen darauf hin, dass der Flughafen Zürich derzeit seine Passkontrollhalle erweitert, um das neue EU-Ein- und Ausreisesystem zu integrieren. Die zusätzliche Kapazität für nordische Verbindungen passt somit gut zu den ab dem 17. November 2025 in Betrieb gehenden e-Gates und biometrischen Kiosken. Sollte der Testbetrieb der Strecke Zürich–Kittilä erfolgreich sein, hat Finnair angedeutet, den Service auszuweiten oder eine Verbindung nach Genf hinzuzufügen, was die Mobilität der Schweizer Richtung Finnisch-Lappland weiter stärken würde.
Quelle: Aviation24.be
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