
Die spanische Billigfluggesellschaft Volotea sieht sich am Freitag, den 14. November, mit einem ganztägigen Streik ihrer in Italien ansässigen Piloten und Kabinenbesatzung konfrontiert, der den Flugverkehr zwischen Spanien und 15 italienischen Städten erheblich stören könnte. Die Gewerkschaft UILT-UIL wirft dem Unternehmen vor, die gewerkschaftliche Vertretung nicht anzuerkennen und Verträge unterhalb des Branchenniveaus anzubieten.
Obwohl der Streik auf Italien beschränkt ist, entfallen etwa ein Drittel der 320 für den Tag geplanten Flüge auf Spanien-Italien-Verbindungen, die die spanischen Drehkreuze in Bilbao, Asturien und Alicante bedienen. Volotea warnt Passagiere vor „erheblichen Verspätungen und einigen Ausfällen“ und empfiehlt, kostenfrei umzubuchen oder eine Rückerstattung zu beantragen.
Geschäftsreisende mit engen Anschlusszeiten sollten zudem beachten, dass das italienische Fluglotsenpersonal einen separaten vierstündigen Arbeitsausstand plant, der die Verzögerungen weiter verschärfen wird. Die auf Flugbuchungen spezialisierte Firma ForwardKeys schätzt, dass rund 18.000 Sitzplätze an spanischen Flughäfen betroffen sein könnten.
Arbeitskonflikte bei europäischen Fluggesellschaften bleiben diesen Winter eine Herausforderung für Geschäftsreisen. Die spanische Fluggesellschaft Iberia konnte kürzlich Tarifverhandlungen abschließen und einen Streik zu Weihnachten abwenden, doch das Bodenpersonal am Flughafen Madrid-Barajas droht weiterhin mit Arbeitsniederlegungen wegen Personalmangels im Zusammenhang mit den neuen biometrischen Zugangskontrollen.
Für Volotea, das seine Präsenz auf inländischen spanischen Strecken, die Ryanair aufgegeben hat, stark ausbaut, verdeutlicht der Konflikt die Komplexität grenzüberschreitender Arbeitsbeziehungen. Mobilitätsmanager sollten die Entwicklungen genau verfolgen und, wenn möglich, Reisende auf Vueling oder Iberia auf parallelen Strecken umleiten.
Obwohl der Streik auf Italien beschränkt ist, entfallen etwa ein Drittel der 320 für den Tag geplanten Flüge auf Spanien-Italien-Verbindungen, die die spanischen Drehkreuze in Bilbao, Asturien und Alicante bedienen. Volotea warnt Passagiere vor „erheblichen Verspätungen und einigen Ausfällen“ und empfiehlt, kostenfrei umzubuchen oder eine Rückerstattung zu beantragen.
Geschäftsreisende mit engen Anschlusszeiten sollten zudem beachten, dass das italienische Fluglotsenpersonal einen separaten vierstündigen Arbeitsausstand plant, der die Verzögerungen weiter verschärfen wird. Die auf Flugbuchungen spezialisierte Firma ForwardKeys schätzt, dass rund 18.000 Sitzplätze an spanischen Flughäfen betroffen sein könnten.
Arbeitskonflikte bei europäischen Fluggesellschaften bleiben diesen Winter eine Herausforderung für Geschäftsreisen. Die spanische Fluggesellschaft Iberia konnte kürzlich Tarifverhandlungen abschließen und einen Streik zu Weihnachten abwenden, doch das Bodenpersonal am Flughafen Madrid-Barajas droht weiterhin mit Arbeitsniederlegungen wegen Personalmangels im Zusammenhang mit den neuen biometrischen Zugangskontrollen.
Für Volotea, das seine Präsenz auf inländischen spanischen Strecken, die Ryanair aufgegeben hat, stark ausbaut, verdeutlicht der Konflikt die Komplexität grenzüberschreitender Arbeitsbeziehungen. Mobilitätsmanager sollten die Entwicklungen genau verfolgen und, wenn möglich, Reisende auf Vueling oder Iberia auf parallelen Strecken umleiten.
Quelle: Euronews
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Spanien.Mehr von Spanien
Alle anzeigen
Aena-Flughäfen übersteigen im Oktober 35 Millionen Passagiere und signalisieren starke Erholung des Geschäftsreiseverkehrs
Neue Prognose: Spanien muss in den nächsten zehn Jahren 2,4 Millionen ausländische Arbeitskräfte aufnehmen, um die Renten zu sichern