
Der staatliche Flughafenbetreiber Aena gab heute bekannt, dass sein spanisches und internationales Netzwerk im Oktober 35,1 Millionen Passagiere abfertigte – ein Anstieg von 4,5 % im Vergleich zum Vorjahresmonat und der stärkste Oktober seit Beginn der Aufzeichnungen. Das Verkehrsaufkommen im laufenden Jahr liegt bei 329 Millionen Passagieren und übertrifft damit bereits die Gesamtzahl von 2024 um 4,1 %.
Madrid-Barajas führte den Anstieg mit 6,4 Millionen Passagieren an, doch auch Flughäfen der zweiten Reihe verzeichneten zweistelliges Wachstum: Teneriffa Süd (+12 %), Sevilla (+11 %) und Bilbao (+9 %). Die Frachtvolumina stiegen um 9,3 %, was die anhaltende Verlagerung von Lieferketten in die Nähe über iberische Häfen und Flughäfen widerspiegelt.
Für Geschäftsreisende sind diese Zahlen besonders relevant, da Aenas Gebührenstruktur an die Nachfrage gekoppelt ist. Das starke Passagieraufkommen verringert die Wahrscheinlichkeit, dass die spanische Regulierungsbehörde Anträge der Airlines auf Verschiebung der für 2026 geplanten Gebührenerhöhung von 6,6 % genehmigt – Kosten, die letztlich in höheren Ticketpreisen anfallen werden.
Die Erweiterung des Netzwerks steht auch im Zusammenhang mit dem neuen Ein- und Ausreisesystem der EU (EES). Aena bestätigte, dass nach Pilotversuchen in Madrid nun in Teneriffa Süd vollbiometrische Kioske im Einsatz sind, die die durchschnittlichen Bearbeitungszeiten für Nicht-EU-Bürger um 40 % verkürzen. Die Einführung in Málaga und Barcelona ist für das erste Quartal 2026 geplant, was Mobilitätsmanagern eine bessere Planung ermöglicht, wohin größere Gruppen geleitet werden können, sobald die ETIAS-Anforderungen in Kraft treten.
Aenas CEO Maurici Lucena erklärte, die Zahlen bestätigten „Spaniens Position als Geschäftsdrehscheibe für Reisen nach Lateinamerika und Nordafrika“ und kündigte weitere Investitionen in elektronische Passkontrollsysteme und Lounge-Kapazitäten vor der Hochsaison im nächsten Sommer an.
Madrid-Barajas führte den Anstieg mit 6,4 Millionen Passagieren an, doch auch Flughäfen der zweiten Reihe verzeichneten zweistelliges Wachstum: Teneriffa Süd (+12 %), Sevilla (+11 %) und Bilbao (+9 %). Die Frachtvolumina stiegen um 9,3 %, was die anhaltende Verlagerung von Lieferketten in die Nähe über iberische Häfen und Flughäfen widerspiegelt.
Für Geschäftsreisende sind diese Zahlen besonders relevant, da Aenas Gebührenstruktur an die Nachfrage gekoppelt ist. Das starke Passagieraufkommen verringert die Wahrscheinlichkeit, dass die spanische Regulierungsbehörde Anträge der Airlines auf Verschiebung der für 2026 geplanten Gebührenerhöhung von 6,6 % genehmigt – Kosten, die letztlich in höheren Ticketpreisen anfallen werden.
Die Erweiterung des Netzwerks steht auch im Zusammenhang mit dem neuen Ein- und Ausreisesystem der EU (EES). Aena bestätigte, dass nach Pilotversuchen in Madrid nun in Teneriffa Süd vollbiometrische Kioske im Einsatz sind, die die durchschnittlichen Bearbeitungszeiten für Nicht-EU-Bürger um 40 % verkürzen. Die Einführung in Málaga und Barcelona ist für das erste Quartal 2026 geplant, was Mobilitätsmanagern eine bessere Planung ermöglicht, wohin größere Gruppen geleitet werden können, sobald die ETIAS-Anforderungen in Kraft treten.
Aenas CEO Maurici Lucena erklärte, die Zahlen bestätigten „Spaniens Position als Geschäftsdrehscheibe für Reisen nach Lateinamerika und Nordafrika“ und kündigte weitere Investitionen in elektronische Passkontrollsysteme und Lounge-Kapazitäten vor der Hochsaison im nächsten Sommer an.
Quelle: Aena Press Release
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