
Am Rande des Web Summit in Lissabon, aber vom Innovationszentrum des Unternehmens in Madrid aus angekündigt, stellte Visa am 12. November einen Pilotversuch vor, der es Unternehmen ermöglicht, grenzüberschreitende Zahlungen direkt in US-Dollar-gestützten Stablecoins über Visa Direct an die digitalen Geldbörsen ihrer Mitarbeiter zu senden. Laut Europa Press können spanische Plattformen nun Euro-Auszahlungen in Echtzeit umwandeln und an Wallets wie Circle oder Coinbase senden, wobei die Empfänger wählen können, ob sie USDC halten oder sofort in die lokale Währung tauschen möchten.
Für global mobile Mitarbeiter – insbesondere Freelancer mit Spaniens Digital-Nomaden-Visum oder Expats, die auf lokale Bankkonten warten – verspricht der Service eine nahezu sofortige Abwicklung ohne die Korrespondenzbankgebühren, die herkömmliche Überweisungen belasten. Visa gibt an, dass die Transaktionen „innerhalb von Minuten“ abgeschlossen sind, im Gegensatz zu den üblichen zwei bis drei Tagen bei SEPA-Auslandsüberweisungen außerhalb der EU.
Spanische Fintechs wie Bnext und Payflow gehören zu den ersten Testern und konzentrieren sich auf Zahlungen in der Gig-Economy sowie kurzfristige Auftragnehmerlöhne. Gehaltsabrechnungsanbieter sehen Potenzial, das Modell auf Tagesgeld-Erstattungen für Geschäftsreisende auszuweiten – was Währungsumtauschverluste bei Reisen zwischen Euro- und Nicht-Euro-Ländern eliminiert.
Die Aufsichtsbehörden beobachten das genau. Die spanische CNMV stuft USDC als „referenzierten Krypto-Asset“ unter MiCA ein und verlangt vollständige Reservenbestätigungen sowie Offenlegungen. Visa betont, dass die Umwandlungen von regulierten Krypto-Börsen mit Echtzeit-AML-Prüfungen durchgeführt werden und Unternehmen Zahlungen in Euro initiieren können, ohne ein Risiko durch Krypto-Volatilität einzugehen.
Praktischer Tipp: Mobility-Manager sollten vor Teilnahme am Pilotprojekt die Richtlinien der Unternehmensfinanzen prüfen – einige Firmen verbieten das Halten von Krypto-Assets in der Bilanz. Frühzeitige Anwender könnten jedoch Überweisungsgebühren um 60 bis 70 % senken und den Mitarbeitern schnelleren Zugriff auf Gelder ermöglichen, was Cashflow-Probleme bei Umzügen erleichtert.
Für global mobile Mitarbeiter – insbesondere Freelancer mit Spaniens Digital-Nomaden-Visum oder Expats, die auf lokale Bankkonten warten – verspricht der Service eine nahezu sofortige Abwicklung ohne die Korrespondenzbankgebühren, die herkömmliche Überweisungen belasten. Visa gibt an, dass die Transaktionen „innerhalb von Minuten“ abgeschlossen sind, im Gegensatz zu den üblichen zwei bis drei Tagen bei SEPA-Auslandsüberweisungen außerhalb der EU.
Spanische Fintechs wie Bnext und Payflow gehören zu den ersten Testern und konzentrieren sich auf Zahlungen in der Gig-Economy sowie kurzfristige Auftragnehmerlöhne. Gehaltsabrechnungsanbieter sehen Potenzial, das Modell auf Tagesgeld-Erstattungen für Geschäftsreisende auszuweiten – was Währungsumtauschverluste bei Reisen zwischen Euro- und Nicht-Euro-Ländern eliminiert.
Die Aufsichtsbehörden beobachten das genau. Die spanische CNMV stuft USDC als „referenzierten Krypto-Asset“ unter MiCA ein und verlangt vollständige Reservenbestätigungen sowie Offenlegungen. Visa betont, dass die Umwandlungen von regulierten Krypto-Börsen mit Echtzeit-AML-Prüfungen durchgeführt werden und Unternehmen Zahlungen in Euro initiieren können, ohne ein Risiko durch Krypto-Volatilität einzugehen.
Praktischer Tipp: Mobility-Manager sollten vor Teilnahme am Pilotprojekt die Richtlinien der Unternehmensfinanzen prüfen – einige Firmen verbieten das Halten von Krypto-Assets in der Bilanz. Frühzeitige Anwender könnten jedoch Überweisungsgebühren um 60 bis 70 % senken und den Mitarbeitern schnelleren Zugriff auf Gelder ermöglichen, was Cashflow-Probleme bei Umzügen erleichtert.
Quelle: Europa Press
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