
TAP Air Portugal kündigte am 14. November an, ab dem 2. Juli 2026 eine Dreieckverbindung Lissabon–Curitiba–Rio de Janeiro mit dreimal wöchentlichen Flügen und 269-sitzigen Airbus A330-200 einzuführen. Die Star-Alliance-Fluggesellschaft bedient bereits 12 brasilianische Städte – mehr als jede andere europäische Airline – und profitiert von den engen ethnischen und wirtschaftlichen Verbindungen zwischen São Paulo und Lissabon.
Curitiba, die Hauptstadt des Bundesstaates Paraná, beherbergt multinationale Unternehmen wie Volvo, Electrolux und BASF sowie einen florierenden Agri-Tech-Sektor. Die lokalen Behörden schätzen, dass die neue Verbindung im ersten Jahr rund 300 Millionen R$ (etwa 60 Millionen US-Dollar) in die regionale Wirtschaft spülen könnte, indem sie Investorenbesuche erleichtert und den Personalwechsel zwischen europäischen Hauptquartieren und südbrasilianischen Werken vereinfacht.
Für Entsandte und Reisemanager bietet der Flugplan (Abflüge dienstags, donnerstags und samstags) Tür-zu-Tür-Reisezeiten von unter 24 Stunden von den meisten westeuropäischen Drehkreuzen über TAPs Lissabon-Gateway. Das beliebte Portugal Stopover-Programm der Airline, das bis zu fünf Übernachtungen in Lissabon ohne Aufpreis ermöglicht, dürfte besonders für umziehende Familien interessant sein, die unterwegs Schulen oder Wohnungen besichtigen möchten.
Die Ankündigung unterstreicht den allgemeinen Kapazitätsanstieg von Europa nach Brasilien – OAG-Daten zeigen für November 2025 eine Steigerung der Sitzplatzkapazität um 8 % im Jahresvergleich – da Airlines von Brasiliens liberaler bilateraler Politik und dem weiterhin visafreien Zugang für Schengen-Bürger profitieren. Einführungspreise in der Economy-Klasse wurden bei 850 € für Hin- und Rückflug angesetzt, etwa 15 % unter dem TAP-Standard für São Paulo, was Beschaffungsteams Budgeteinsparungen ermöglicht.
Curitiba, die Hauptstadt des Bundesstaates Paraná, beherbergt multinationale Unternehmen wie Volvo, Electrolux und BASF sowie einen florierenden Agri-Tech-Sektor. Die lokalen Behörden schätzen, dass die neue Verbindung im ersten Jahr rund 300 Millionen R$ (etwa 60 Millionen US-Dollar) in die regionale Wirtschaft spülen könnte, indem sie Investorenbesuche erleichtert und den Personalwechsel zwischen europäischen Hauptquartieren und südbrasilianischen Werken vereinfacht.
Für Entsandte und Reisemanager bietet der Flugplan (Abflüge dienstags, donnerstags und samstags) Tür-zu-Tür-Reisezeiten von unter 24 Stunden von den meisten westeuropäischen Drehkreuzen über TAPs Lissabon-Gateway. Das beliebte Portugal Stopover-Programm der Airline, das bis zu fünf Übernachtungen in Lissabon ohne Aufpreis ermöglicht, dürfte besonders für umziehende Familien interessant sein, die unterwegs Schulen oder Wohnungen besichtigen möchten.
Die Ankündigung unterstreicht den allgemeinen Kapazitätsanstieg von Europa nach Brasilien – OAG-Daten zeigen für November 2025 eine Steigerung der Sitzplatzkapazität um 8 % im Jahresvergleich – da Airlines von Brasiliens liberaler bilateraler Politik und dem weiterhin visafreien Zugang für Schengen-Bürger profitieren. Einführungspreise in der Economy-Klasse wurden bei 850 € für Hin- und Rückflug angesetzt, etwa 15 % unter dem TAP-Standard für São Paulo, was Beschaffungsteams Budgeteinsparungen ermöglicht.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News